Hat der Mensch seine eigene (körperliche) Evolution ausgeschaltet?

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16 Antworten

Kurz: Nein, er hat das Wirkungsgefüge der Evolutionsfaktoren verändert, aber vollständig wird er sich nicht aus der Evolution herausnehmen können.

Lang: Evolution ist definiert als die Änderung der Häufigkeit von Allelen (Genvarianten) im Genpool (Gesamtheit aller Gene). Jeder Prozess, der diese Häufigkeit beeinflusst, wird als Evolutionsfaktor bezeichnet.

Mutation und Rekombination sind zwei dieser Faktoren, die auch heute noch ungehemmt wirken und auch in Zukunft wirken werden, wenn wir nicht dazu übergehen, uns ausschließlich durch Klonen zu vermehren. Auch Gendrift, also sozusagen willkürliche Selektion, beeinflusst den Menschen. Die Exposition gegenüber unfruchtbar machenden Chemikalien (z.B. in bestimmten Plastiksorten) kann jeden gleichermaßen betreffen und daher jedes beliebige Allel verschwinden lassen. Angesichts der Größe der Menschheit sind diese Effekte aber marginal.

Was in der modernen Gesellschaft an Bedeutung gewonnen hat, ist Genfluss bzw. Hybridisierung. Infolge der Globalisierung sind all die versprengten Menschenpopulationen zu einer zusammengewachsen, sodass sich theoretisch Partner aus völlig verschiedenen Erdteilen finden können. Wenn dieser Trend sich in der Zukunft fortsetzt, wäre es zum Beispiel möglich, dass die Menschen sich angleichen, was ihre Haut- und Haarfarben oder ihre Sprache angeht und dadurch jetzige Phänotypen (oder Sprachen) aussterben. Auch das ist Evolution.

Durch die gute Versorgungs- und Gesundheitslage in vielen Teilen der Welt werden zwar viele Phänotypen (z.B. Leute mit Sehschwächen oder Asthma, deren Beschwerden leicht ausgeglichen werden können) nicht mehr ausselektiert, aber völlig verschwunden ist die Selektion dennoch nicht. Auch wenn bei umfassender Pflege ein Schwerstbehinderter so alt werden kann wie jeder andere, wird er wohl so gut wie nie Kinder bekommen können. Viele Gendefekte verhindern trotz aller Medizin die Reproduktion, fallen also durch das Sieb der Selektion.

Und weil diese Frage eng mit der Eugenik zusammenhängt, möchte ich noch eins loswerden: Eugenik ist nicht nur ethisch falsch, sondern entbehrt  tatsächlich auch jeder Grundlage in der Biologie. Der Eugeniker hat zum Ziel, "schädliche Merkmale" aus dem menschlichen Genpool zu entfernen und meint damit diverse erblich bedingte Leiden oder Schwächen (oder alles, was dem Eugeniker nicht passt, z.B. dunkle Hautfarben). Gemäß der Definition wirkt sich ein evolutionär schädliches Merkmal negativ auf die Reproduktionsrate eines Organismus aus. 

Wenn ein evolutionärer Nachteil durch medizinische Hilfe ausgeglichen werden kann, kann er damit also kein Nachteil mehr sein, da die Reproduktionsrate von ihm unbeeinflusst bleibt. Und wenn ein Merkmal trotz Behandlung die Reprodroduktionsrate drückt, wird es auf lange Sicht gesehen von selbst verschwinden und Eingriffe in das Fortpflanzungsverhalten oder gar das Sterben anderer Personen werden nicht benötigt.

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Heiteres Rätselraten und wie man dieses beantwortet, ist schon recht neckisch. Es gibt so viele Parameter und damit Imponderabilien, daher kann man bei diesem Thema schwerlich zu Potte kommen. Zunächst mal die bescheidene Frage wie könnte denn eine positive körperliche Entwicklung der Menschen in mittlerer und fernerer Zukunft überhaupt aussehen und wenn das geklärt, pardon definiert sein sollte, was genau spräche denn gegen eine Verbesserung? Und warum geht man eigentlich davon aus, dass es in sagen wir 500 Jahren oder gar 1000 Jahren noch immer arme Leute gibt, die sich angeblich als einzige tüchtig vermehren? Mal davon abgesehen, stimmt das so garnicht, denn bei reichen Leuten fällt der Kindersegen gleichfalls reichlich aus. Z.Z. isses hauptsächlich die untere bis mittlere Mittelschicht, die kinderarm lebt.

Dann gebe ich auch zu bedenken, dass die Medizin nicht ewig auf dem eher niedrigen Niveau wie jetzt verharren wird. Es wird in nicht allzu ferner Zukunft eine wahre Revolution in ihr stattfinden. Man wird nämlich eine Gentherapie anbieten können, wie wir sie uns jetzt noch nicht vorzustellen vermögen. Auch die Nanotechnologie wird erheblich voranschreiten. diese wird gleichfalls Beeindruckendes zu leisten vermögen.

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Evolution kann man nicht ausschalten, aber wir haben die Richtung verändert.

Zum Beispiel hat man festgestellt dass Menschen immer größer werden. Der Wunsch nach großen Partnern ist nach wie vor genetisch in uns verankert, heute überragen wir die Menschen aus dem Mittelalter durchschnittlich bereits um einen ganzen Kopf.

Weiters werden unsere Augen immer größer. Große Augen wirken vertrauenserweckend und sozialer, weshalb Partner mit größeren Augen bevorzugt werden. Auch hier hat sich eine Entwicklung bemerkbar gemacht.

Zu guter letzt geht unser Unterkiefer zurück. Er muss keine schwere Arbeit mehr leisten, deshalb überleben Individuen mit weniger Kieferkraft und können diese Gene weitergeben.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 17:04

Sehr interessante Infos :)
Danke dafür!

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Hi,

in der Evolution verändern sich Lebewesen, ja, aber dauert extrem lange unter Umständen. Veränderung muss aber nur sein wenn ein Lebensraum sich radikal verändert und auch ein Ausweichen der Extremen nicht mehr möglich ist.

Auslese muss nur sein, wenn Resourchen nicht reichen für alle. Es entsteht kein Nachteil wenn man Leben leben lässt. auch der nächste Einwand mit den Status bei der Geburt wäre kein Problem, es erziehen nicht nur die Eltern, sondern es ist ein gesellschaftliche Aufgabe die Jugend zu integrieren und zu prägen. Was evtl in manchen Ländern, wie du es Schreibst leider nicht mehr stattfindet.

Nein wir bleiben nicht stehen, wie sind grad erst "geboren" Fortschritt braucht Zeit. Durch Fehler lernt man daher ist eine Rückentwicklung fast nicht möglich, der Mensch liebt es ja Fehler zu machen ;)


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Verzeihung aber - ich bin sicher die Evolution kommt damit klar ^^
Ist schon anmaßend was Menschen sich denken ändern zu können. Dass die schwachen hier bessere Chancen haben und sich darum gekümmert wird hat keinen evolutionären Grund - schlicht und einfach die Tatsache dass wir mitfühlen können, Familien haben und keine Einzeltiere sind bedingt das Alles. Der Evolution geht das am Popo vorbei. Dem Leben auch. Es ist wie es ist. Nichts was wir tun kann Evolution oder die Zeit beeinflussen. Etwas überheblich das Ganze.

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Nein die Evolution geht weiter. Da wird auch nicht sortiert. Nicht nur Akademiker untereinander pflanzen sich fort. Ein Akademiker sucht sich seine Partnerin nicht nach dem was sie ist. Da hätten wir uns schon seit Jahren zurückgebildet,

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 03:53

Naja... zum Teil hast du recht...
Aber wenn ich mir die Mädels bei mir in den Vorlesungen angucke, die alle einen Akademiker wollen, der angeblich verstehen kann, dass sie erst mit ü30 ein Baby möchten...
Und die Anzahl der Babys wird ja pro Frau berechnet (1,5 Kinder/Frau zum Beispiel)... und da fällt schon auf, dass Akademikermuttis deutlich weniger Kinder bekommen

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In der Evolution zurück wohl kaum, das geht ja quasi nur nach vorne, wir entwickeln uns ja immer einfach nur sehr gering fügig weshalb man noch keine wirklichen Veränderungen beobachten kann.

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Hallo,

Evolution findet statt, wenn sich ein Lebewesen an seine Umwelt anpassen muss. Eben das macht der Mensch aber nicht, denn er passt die Umwelt an sich an, sodass die natürliche Evolution tatsächlich stagniert ist. Sämtliche Veränderungen, wie zunehmende Körpergröße oder früher einsetzende Pubertät, begründen sich lediglich in den veränderten Aufzuchtbedingungen.

Wesentlich interessanter wird die Frage sein, inwiefern die Menschheit ihre Evolution selbst in die Hand nimmt. Wissenschaftler erforschen bspw. die fötale Manipulation mit recht brisanten Fortschritten, was bedeutet, dass Eltern ihre ungeborenen Kinder eines Tages selbst designen können. Dadurch werden körperliche Unzulänglichkeiten, Krankheiten, Behinderungen und Dummheit stark vermindert, weil die entsprechenden Gene nicht an das Kind vererbt werden. Der Mensch soll ergo ein künstlich zusammengebrautes Supergengemisch werden, wenn es nach der Wissenschaft geht. Zumindest der kleinere Teil der Bevölkerung, nämlich der elitäre, der, der es sich leisten können wird. Dadurch würde natürlich ein Mensch zweiter Klasse entstehen, nämlich der natürlich gezeugte, der womöglich eine Sehschwäche hat, Pickel und anfälliger für Krankheiten ist.

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Kommentar von DaveBrubeck
26.07.2016, 03:07

Erinnert mich an den sehenswerten Film Gattaca.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 03:10

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Stimmt! Darin liegt der Kern des Ganzen: Der Mensch verändert seine Lebensumwelt! Dass hatte ich komischerweise garnicht auf dem Schirm...Danke :)

Den 2. Punkt sehe ich genauso... Wie weit darf der Mensch gehen... wie weit darf er in die Natur und die Genetik eingreifen?
Das ist eine unfassbar schwere Frage. Natürlich bin ich gegen Genmanipulation solcher Ausmaßen... aber man versetze sich in die Situation eines Paares, die eine Behinderung durch pränatale Manipulation eindämmen/ausschalten könnten. Und schon sind die Grenzen etwas gelockert.
Ich befasse mich sehr viel damit und habe letztens auch ein Seminar zu Bioethik besucht...Trotzdem bleibt mir diese Frage ein Rätsel.

Ich hoffe dass es nie soweit kommt, dass es menschen 2. Klasse gibt...oder Eltern sich phänotypische Merkmale des Kindes aussuchen dürfen.

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Kommentar von Sonja66
26.07.2016, 10:45

Also dein zweiter Abschnitt ließ mich jetzt ganz schön gruseln. Da brauche ich also keinen Horrorfilm mehr.....  ;-)
Ich wusste gar nicht, dass sie daran auch forschen..... Hammer.....

"Fressen und gefressen werden" ist aber auch normal..... oder?
Der Stärkere setzt sich halt durch.... oder?

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Ja ich hab mich mit dem Thema auch mal befasst. Unser gesellschaftliches System begünstigt es, dass die "weniger starken" auch sehr gut durchkommen. Prinzipiell verändert sich unser genetischer Code durch Mutationen immer weiter. Die Entwicklung kann nicht stehen bleiben.Aber durch unsere Gesellschaft unterbinden wir die natürliche Selektion. Ich bezweifle, dass das gut ist, weil wie du sagtest, die Intelligenten vermehren sich kaum im vergleich zu Sozialschwachen .... naja also ich denke, dass die Menschheit sich irgendwann selbst zerstören wird, weil sie gegen die Natur handeln.Das kann nicht gut gehen.

LG

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So Veränderungen dauern hunderttausende von Jahren, wir wissen über so Sachen gerade mal knapp über ein Jahrhundert bescheid :/
Man kann darüber überhaupt keine Aussage machen, da wir nicht in der Lage sind 100.000 Jahre in die Zukunft zu schauen.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 02:54

Mhm...
In einem Experiment mit Füchsen hatte man schon nach wenigen Jahren handfeste Erkenntnisse (Fellfärbungen/Kommunikationsunterschiede/geringe Fluchtdistanz). Aber das wurde gezielt getestet.

Wahrscheinlich hast du recht und mann kann eine Aussage darüber erst nach vielen Generationen treffen.

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Bin kein Experte, hier aber meine Ideen.

Die Evolution muss auf lange Sicht betrachtet werden. Bspw was unterscheidet uns biologisch von den Menschen in der Steinzeit oder Mittelalter. Wir werden heute älter und sind größer dank der Nahrung und Medizin, sind aber praktisch noch Steinzeitmenschen. Auf welche Weise die Evolution jetzt wirkt weiß ich nicht.

In Zukunft könnte die Evolution vom Menschen im Labor beeinflusst werden.
Da stellen sich eine Menge an ethischen Fragen.

Andererseits werden wir vllt nicht mehr nur auf der Erde leben und die Menschen auf dem anderen Planeten werden sich anders entwickeln als die Menschen auf der Erde, da dort eine andere Umwelt (Schwerkraft) herrscht.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 03:22

Mhm... interessanter Gedankengang.
Vielleicht entwickeln sich tatsächlich irgendwann, in weiter weiter Zukunft, verschiedene Arten von Menschen (die sich biologisch auch nicht mehr untereinander vermehren können). So abwegig ist das gar nicht.

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Ja vor allem durch die Medizin, früher wären die Leute an vielen Dingen einfach gestorben.

Evolution ist aber ein sehr langer Prozess, so schnell merkt man da keinen Unterschied und in der Zukunft gibt es bestimmt sowieso genbabys

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 02:58

Genau das denke ich auch! Damals sind die Schwächsten direkt nach der Geburt (oder noch vor der Pupertät) verstorben sodass sie garkeine Chance hatten sich zu vermehren.
Heute können wir unfassbar junge Frühgeburtenkinder retten (was natürlich großartig ist), etc...

Aber demnach müssten sich besonders die Menschen weiterentwickeln, die keine medizinischen Möglichkeiten zur Rettung von Kindern/heilung von Behinderungen/... haben.
Mhm... interessante Vorstellung, dass sich irgendwann ein unentdecktes Urvolk aus dem Amazonas erhebt und ...keine Ahnung^^ 6 Arme hat oder so.

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Du hast ja schon etliche gute und interessante Antworten erhalten.

Ich wollte Dich nur auf einen grundsätzlichen Fehler deiner Mutmaßungen hinweisen:

Evolution (und alles was damit zusammenhängt: natürliche Auslese, Verebung/Bevorzugung bestimmter Eigenschaften, etc. ) wirkt sehr sehr langfristig. Das in dem Kontext "Akademiker" "sozial schwache Familien, etc. zu setzen ist nicht sinnvoll. Minimale Schritte der Evolution sind z.B. in einem Zeitraum von vielleicht 2000 Jahren zu erkennen.

Was Du hier anführts sind soziologische Dinge. Evolution befaßt sich mit dem was sich durch Auslese in den Genen verändert und langfristig durchsetzt. Und zwischen einem Mathematikprofessor in Heidelberg und einem Asylbewerber aus Syrien ist da kein grundsätzlicher Unterschied in den Genen niedergelegt. Auch nicht in den nächsten Jahrzenten.

Allerdings: Es hat sich das menschl. Erscheinungsbild auch in den letzten wenigen Jahrhunderten (oder gar Jahrzehnten) schon geändert. Durch höhere Mobilität etc. Gibt es jetzt Europäer in Amerika, Afrikaner in Afrika, die vor 500 Jahren noch nicht dort waren (als Beispiel für Gendurchmischung). Es hat zwar immer schon  ein schwacher Austausch unter den Menschen gegeben, aber seid der Erfindung von Schiffen (und später aller andedren technischen Erfindungen) ist das stark verstärkt worden.

Aber ein Selektionsdruck,  der zu einer erkennbaren genetischen Veränderung der menschlichen Art geführt hat, ist auf einen so kurzen Zeitraum nicht zu erkennen.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 17:07

Danke für deine ausführliche Antwort :)!
Sind ein paar sehr interessante Aspekte enthalten, an die ich noch nicht gedacht hatte.

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Kommentar von gerolsteiner06
26.07.2016, 17:15

hahaha .. ich habe meinen Text eben noch mal gelesen: "Afrikaner in Afrika" sollte natürlich heißen "in Amerika und Europa"

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natürliche Auslese....?

so, so, wir haben hier also einen Darwin Anhänger.

Aber irgendwo hast du schon recht... ich meine, wenn sich die im Evolutionsstand höheren Lebewesen nicht vermehren und die niederen wie Skeever in den Kloaken der Stadt ihr unweisen treiben... dann kann es gut sein, das dadurch womöglich der höhere Evolutionsstand "eliminiert" wird... und wir uns zurückentwickeln... ich meine ja nur: Auf Galileo kam heute, das Meth Sucht Vererbbar ist.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 02:51

Naja... sooo fasziniert von Darwin bin ich nicht. Bin halt einfach der Meinung, dass die Evolutionstheorie die einzig richtige und belegte ist :)

Zu den Süchten: Ja... die sind leider vererbbar... auch andere Süchte oder psychische Störungen soweit ich weiß

Danke für deine Antwort :)

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Interessanter Gedankengang und sehr sensibles Thema. :)

Kurz: Ja

Bis das System kippt und die besser angepassten selektiert werden, könnte ich mir vorstellen.

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 03:11

Danke für die Antwort :)

Ja...das denke ich auch manchmal... In unserem System ist es okay, dass wir uns nicht entwickeln/evtl. zurückentwickeln.
Aber das System/die Lebensumwelt kann jederzeit auch kippen (dank uns Menschen)

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Na da hast du ja was ganz spektakuläres heraus gefunden!

(Was glaubst du eigentlich, warum es Spezialeinheiten immer schwerer haben Personal zu finden?)

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Kommentar von Gwennydoline
26.07.2016, 07:09

Was stimmt nicht mit dir?
Richtige Antwort unter falscher Frage oder wie?

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