Hat der Hund was gegen mich oder wie kann ich gegenwirken?

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10 Antworten

Er scheint Dich als Rudelmitglied nicht zu akzeptieren bzw. zu respektieren. Du scheinst alles richtig zu machen, ihn belohnen, wenn er etwas richtig macht, ihn "bestrafen" wenn er etwas falsch macht.

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass er merkt, dass Du vor ihm Angst hast, Angst davor wieder gebissen zu werden. Das gibt dem Hund natürlich Oberhand und er wird den Vorteil weiterhin für sich nutzen.

Wie bei Kindern ist da konsequentes Handeln notwendig, vielleicht durch Unterstützung Deiner Mutter, die wohl hoffentlich als Leittier von ihm angesehen wird. Wenn er sich in Deinem Bett befindet, sollte sie ihn sofort daraus wegjagen in Deinem Beisein. Ihn zum Beispiel als Strafe ins Körbchen abkommandieren. Wenn Du Dir etwas zu essen machst und er Dir gegenüber "falsch" wird, sollte sie auch das sofort bestrafen. Ihn ins Körbchen abkommandieren. Wenn er begriffen hat, dass bestimmte Dinge nicht in Ordnung sind, dann wird er es auch mit der Zeit sein lassen. Aber Deine Mutter muss Dich als "Leithammel" da unterstützen, weil er Dich wohl nicht für voll nimmt.

Weiterhin solltest Du ihm selbstbewusst gegenüber treten. Besorge Dir eine Wasserpistole und spritz ihn nass, wenn er sich in Deinem Bett ausbreitet. Die kannst Du immer bei Dir führen, wenn Du irgendwas machst, was sein Interesse weckt z. b. Butterbrot schmieren. Irgendwann brauchst Du die Pistole nur hochheben und ihm zeigen und er wird freiwillig von Dannen ziehen.

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Kommentar von TheVega
02.03.2017, 18:25

Nein, bloß nicht Nassspritzen. Da resultiert kein Lerneffekt draus. Solche Methoden überlassen wir Trainern von vor 20 Jahren ;-)

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Ihr solltet euch dringend einen guten Trainer ins Haus holen. Slleine werdet ihr das nicht retten können.

Auch wegen dem beschützen draußen,

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Erziehung heißt das Zauberwort, er hat sich eine Stellung erarbeitet, die er kampflos nicht wieder hergibt. Hundeschule ist keine Option, finde ich ist ein guter Ansatz, da wird man nur auf Fehler aufmerksam gemacht. Also da ihr das Problem nicht lösen könnt holt ihr am Besten einen Trainer ins Haus, der euch zeigt, wie ihr euren Hund auslastet, welche Regeln in der Wohnung aufgestellt werden und welche Konsequenzen es hat, wenn man nichts ändert.

Ich werde dir bestimmt keinen Rat geben, da das Problem zu groß ist und ohne Hilfe von außen nicht lösbar ist.

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der hund ist chef im haus und es liegt an deiner mutter den hund konsequent auf seinen platz zu verweisen...das hat nix mit beschützerinstink im eigentlichen sinne zu tun...er massregelt dich und das gibts nicht,da muss deine mutter ran...

egal ob du leckerli gibst oder schimpfst,du gibst dem hund aufmerksamkeit in seinem verhalten...gutes überschwenglich belohnen,falsches verhalte ruhig u.souverän ignorieren...

aber in erster linie ist deine mutter in der oflicht den hund endlich mal zu erziehn und das geht auch mit 6jahren noch...ich empfehle euch hundetrainer ins haus holen, der die fehler beurteilen kann u.deiner mutter hilfestellung gibt wie man einen hund erzieht...und da sprech ich nicht von sitz u.platz,sondern erziehung/umgang im alltag

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Ist schwer zu sagen, da man nun ohne Video das Verhalten des Hundes nicht abschätzen kann. In jedem Fall scheint etwas in Miteinander grundsätzlich falsch zu laufen. Meist sind zwei Faktoren falsch:

Mangelnde Konsequenz und/oder zuviel Härte.

Leider verwechseln viele Konsequenz mit Härte. Ein Hund möchte klare Strukturen, aber er möchte fair und nicht hart behandelt werden. Da unterscheiden sich Hunde und Primaten sehr von einander. Menschen sind grob und Hunde sehr fein Nuanciert.

Ein guter, nicht aversiv arbeitender Trainer kann helfen. Oder ein modernes Buch. Aber niemals glauben, wenn sowas kommt wie: "Man muss zeigen wer der Boss ist". Versuche immer aus Sicht des Hundes dein und euer Verhalten zu sehen. "Wie sieht das grad für den Hund aus?"

Man wundert sich wie viele widersprüchliche Infos innerhalb einer Familie an den Hund kommen. Und so entstehen natürlich Konflikte.

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Ohne Trainer, sei es daheim oder in der Hundeschule (es gibt auch sehr gute, evt halt etwas weiter fahren) wird das sich nicht regeln lassen.

Da muss ein Trainer ganz konsequent mit euch üben und euch die Fehler aufzeigen.

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Kommentar von DieFilmsuche
02.03.2017, 17:29

Dann wirds ewig so weiterlaufen, Klasse..

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Zumal ich genau wegen sowas, schon sowas in Angriff genommen hab

prima, dann warte ab was daraus wird. 

ohne professionelle Hilfe (Trainer vor Ort) werdet Ihr das Problem auch nicht in den Griff bekommen!

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Ganz einfach: Zeige dem Hund, dass er Respekt haben soll.

Wenn er im Bett liegt und dich anknurrt, dann lass ihn am besten draußen schlafen, oder sperr ihn irgendwo ein, dadurch merkt er, dass er solche Sachen nicht machen darf.

Das gleiche mit Essen.

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Kommentar von DieFilmsuche
02.03.2017, 17:30

Das mache ich die ganze Zeit schon. Er wird dann ausm Zimmer verbannt...Bellt ne Zeitlang.."Jammert" und dann ist gut und dann nach paar Stunden/nächsten Tag wieder das gleiche Theater.

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Erziehen kannst du (besser deine Mutter) den Hund immer noch.

Wenn ihr nicht in die Hundeschule möchtet, dann sucht euch einen guten Hundetrainer, der zu euch nach Hause kommt. Die Investition lohnt sich allemal.

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Kommentar von DieFilmsuche
02.03.2017, 17:34

Echt das ist nöch möglich ? Also muss meine Mutter ihn zurechtweisen, dass sein Verhalten falsch ist, weil sie in seinen Augen das sagen hat ? Mh..
Ich versuchs weiterhin, werde ihr davon sagen und hoffe es wird mal durchgezogen..
Ja, Hundeschule, Hundetrainer...das Geld haben wir nicht.

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klar kannst du ihn noch erziehen! Du stehst im Rudel unter ihm :-( deshalb hast du erst nach ihm zu fressen (natürlich essen!).

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Kommentar von DieFilmsuche
02.03.2017, 17:27

Warum stehe ich unter ihm `?
Wie bewirke ich gegen ?

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Kommentar von LukaUndShiba
02.03.2017, 17:29

Dieses Rudel Gerede regt mich so auf ...

Hier fehlt einfach nur Erziehung ... -.-

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