Hat der Buchhalter das Recht, Ihre Unterlagen aufzubewahren, weil Sie ihm Geld schulden?

7 Antworten

Ja, der Steuerberater hat das Recht. Und es gibt keinen Steuerberater "von der Stadt", der sowas günstiger macht.

Bezahlung deine Rechnungen, dann bekommst du auch deine Unterlagen. Sonst schätzt das Finanzamt irgendwann - und das wird dann richtig teuer...

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Naja ganz so einfach ist das ja nicht

Sollte ich ihm Geld schulden so würde eine ganz normale Rechnung reichen

Wenn er nun aber für den neuen Steuerberater die alten Akten benötigt und diese nicht herausgegeben werden

So beschlagnahmt er ja sind diese Daten

Ich gehe davon aus dass er dazu verpflichtet ist sie herauszugeben

Aber sie haben ganz recht

Die Schulden sollten selbstverständlich unverzüglich bezahlt werden

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@Smolnik

"Ich gehe davon aus dass er dazu verpflichtet ist sie herauszugeben"

Nein, ist er nicht.

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@ErsterSchnee

Wenn der Kunde diese Akten benötigt

Um seine Insolvenz oder sein Geschäft vorführen zu können

So muss der sehr Finanzberater ihm aushändigen

Er wurde ja schließlich von dem Kunden beauftragt

Und hat kein Recht auf seine Daten

Er kann natürlich zwei Kopien für sich selbst anlegen

Aber kann nicht die Herausgabe von Daten verweigern

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@Smolnik

Top-mediziner Steuerberater oder sonstige Institutionen außer Gerichte

Sind dazu verpflichtet jegliche Daten herauszugeben

Sofern sie angefordert werden

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@Smolnik

Selbst die Polizei ist zu eine Herausgabe des System Inhaltes verpflichtet

Selbst wenn im Volksmund behauptet wird dieser Sache der Polizei

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@Smolnik

Ausschließlich Institutionen wie Betreuungsvereine oder ähnliches sind verpflichtet diese Akten aufzubewahren für den Fall dass gerichtliche Ansprüche gegen den Kunden oder Mandanten bestehen

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was jetzt? Steuerberater oder Buchhalter?

der Steuerberater hat das Recht, seine Arbeitsergebnisse zurückzubehalten.

die Buchführungsunterlagen usw. MUSS er herausgeben, da diese Eigentum des Mandanten sind.

und klar, Steuerberater von der Stadt ...... wovon träumst du nachts?

Generell hat die Rechtsprechung die Grenze desZurückbehaltungsrechts dort gezogen, wo seine Ausübungtreuwidrig wäre. Dies ist der Fall, wenn

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Jobcenter ignoriert den WBA. Was zu tun?

Die Leistungen unserer Bedarfsgemeinschaft verfielten zum Mai 2018, jedoch sendeten wir bereits im März 2018 den Weiterbewilligungsantrag für den Mai. Bis Anfang Mai keinerlei Antwort bis wie von Briefen überschüttet wurden vom Sachbearbeiter. Nachdem wir alles nachreichten (wobei jedes verlangte Dokument bereits von uns im Weiterbewilligungsantrag zugefügt wurden im März) kam keine Antwort. Mehrere Telefonate ergaben die gleiche Antwort: Der Antrag liegt vor jedoch keine Bearbeitung vom zuständigen Mitarbeiter. Somit sendeten wir den Antrag erneut um eine Antwort vom Sachbearbeiter zu erhalten. Nachdem dies getan wurde, wurden wieder Dokumente verlangt die bereits doppelt und dreifach zugestellt wurden. Ein weiteres Telefonat ergab dass die Unterlagen alle im System eingetragen wurden, anscheinend der Sachbearbeiter selbst den Antrag ignoriere und nicht bearbeiten wolle trotz knapp einem Monat Rückstand. Als ich heute telefonisch eine nette Dame erreichte sagte Sie dass dies vollkommen komisch und rechtswidrig sei. Daher hat ich um einen persönlichen Termin bei dem Mitarbeiter, zudem sie mich leider nicht einladen konnte da es ausserhalb ihres Tätigkeitbereiches lag. Ich wollte gerade aus dem Haus als ich den Briefkasten aufmachte und dort einen Brief entdeckte indem wieder von unserem Sachbearbeiter Unterlagen verlangt wurden zu denen ich mir zu 100% sicher bin, dass sie ihn mindestens 3 mal erreicht hatten und es bereits im System eingetragen war.

Ich weiss nun tatsächlich nicht was ich zu tun habe, vorallem weil die Miete bereits seit 20 Tagen fällig ist und ich auf Schulden diesen Monat zu leben habe. Ich bitte um Hilfe und Tipps wie ich denn mit solch einer Situation umzugehen habe, denn ich habe das Gefühl egal wie oft ich denn nun Dokumente und Unterlagen nachschickte dass sie immer wieder ignoriert werden.

Ich bedanke mich bereits im Voraus!

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Kein kontakt zum Insolvenzverwalter?

Hallo zusammen,

ich hoffe das mit jemand ein guten Tipp für meine Situation geben kann.

Ich habe zu Ende 2013 eine Privat Insolvenz angemeldet. Der Beschluss etc. läuft auf Ende 2013. Natürlich wurde mir auch ein TH zugeteilt etc. Soweit ist alles normal.

Nun wird es meines Erachtens etwas komisch.

Ich hatte seit dem Beschluss nur 1 mal Kontakt zum Insolvenzberater. Ich habe Ihm alle nötigen Unterlagen zukommen lassen. Er wollte dann noch meine Bankverbindung etc. worauf ich gestehen muss nicht reagiert habe. Ich war damals naja sagen wir mal "dumm".

Aber nun gut, mittlerweile habe ich mein leben wieder im Griff, verdiene sogar sehr gutes Geld aber zu meinen TH habe ich seitdem nie wieder Kontakt gehabt. Es kam nur Ende 2016 ein Brief über eine jährliche Rechnung in Höhe von 119€ soweit ich mich recht erinnere.

Da ich froh war das er sich nie gemeldet hat und daher auch keine wirkliche Pfändung meines Gehalts eintrat habe ich es natürlich auch nicht mehr versucht Ihn zu kontaktieren.

Ich habe auch wenn das nach meiner Recherche wohl nicht so schlau war, selber angefangen meine Schulden anhand meiner Schufa Einträge zu bezahlen. Vor allem im letzten Jahr waren das monatlich ca. 400-500€ monatlich. Dies konnte ich da ich seitdem gut verdiene. Wenn ich es richtig recherchiert habe, habe ich durch das eigenständige tilgen von Schulden bestimmte Gläubiger bevorzugt.

Aufgrund von meinen Schufa Daten habe ich die Schulden von damals ca. 35.000€ auf noch ca. 10.000€ reduziert und werde diese bis spätestens Ende 2018 auf 0 reduzieren.

Nun zu meinen Fragen

  1. Was passiert wenn ich alle Schulden getilgt habe. Kann ich meine Insolvenz die dann noch 2 Jahren gehen würde vorzeitig beenden?
  2. Habe ich durch das eigenständige tilgen eine Strafe oder ähnliches zu erwarten nachdem ich den TH kontaktiert habe und Ihn darüber aufkläre?
  3. Was würdet Ihr mir Raten, wie ich mit der Situation nun umgehen soll?

Vielen Dank im voraus

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Müssen Einkünfte, auf die keine Lohnsteuer erhoben wurde, erklärt werden?

Ich bin im vergangenen Jahr mehreren Beschäftigungen (zeitlich voneinander getrennt) nachgegangen. Dabei war ich rund 4 Monate lang geringfügig beschäftigt (Monatslohn unter 450 Euro). Auf meinen Lohn habe ich keine Lohnsteuer bezahlt.

Weiterhin war ich gut zwei Monate kurzfristig beschäftigt und habe ebenfalls etwas unter 450€/Monat verdient, ebenfalls ohne Lohnsteuerabzug.

Jetzt meine Fragen: muss ich diese Einkünfte in der Anlage N der Steuererklärung geltend machen, auch wenn keine Lohnsteuer einbehalten wurde? Ich habe mal gelesen dass dies davon abhängt, ob die geringfügige/kurzfristige Beschäftigung pauschal oder nach individuellen Merkmalen besteuert wird.

Woran erkenne ich jedoch, ob ein Arbeitsverhältnis pauschal oder individuell besteuert wird? Würde mich freuen, wenn hier jemand Klarheit verschaffen könnte!

PS: Der Hauptgrund für meine Steuererklärung ist, dass ich mir die Abgaben aus meiner Hauptbeschäftigung zurückholen möchte. Mich interessiert vor allem, ob ich zusätzlich die abzugsfreien Einkünfte erklären muss, auch wenn ich mir da "nichts zurückholen kann".

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