Hat der 30 Jährige Krieg heute noch Einwirkung auf uns?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Der 30-jährige Krieg

1. Gründe
a)
Religiöse Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken.
(Katholischer Glaube gegen ev. Glaube.)
b) Machtansprüche,
Besitzansprüche, Selbständigkeitsstreben von Fürsten und Adligen.

Kaisermacht gegen Selbständigkeit der Fürsten.
Hausmacht
der Habsburger mit Spanien gegen Frankreich.

2.
Endgültiger auslöser des Krieges
"Der
Fenstersturz von Prag" 23 Mai 1618

3. Verlauf des
30 jährigen Krieges
a) Der böhmische Krieg
(1618-1620):
Friedrich von der Pfalz wurde von Herzog Maximilian
und Tilly, dem Feldherrn der Liga, besiegt. Kaiser Ferdinand ließ
nach der Schlacht am Weißen Berg bei Prag 27 böhmische Adlige in
Prag öffentlich hinrichten. Rund die Hälfte des Grundbesitzes in
Böhmen und Mähren wurde eingezogen und kaisertreuen Katholiken
übergeben.

b) Der pfälzische Krieg (1621-1623):
Unter
Tilly eroberten die Truppen der Liga die Pfalz. Da der Friedrich von
der Pfalz sich nicht dem Kaiser unterwarf, wurde er als Kurfürst
abgesetzt.

c) Der dänische Krieg (1625-1630):
Der
protestantische, dänische König marschierte nach Norddeutschland.
Tilly besiegte ihn in der Nähe von Goslar. Wallenstein, ein anderer
Feldherr der Liga , eroberte ganz Norddeutschland für den Kaiser. Er
verfolgte die Dänen bis zur Ostsee, konnte aber die befestigte Stadt
Stralsund nicht einnehmen.

d) Der schwedische Krieg
(1630-1635):
Um die evangelische Sache stand es um 1630 sehr
schlecht. Deswegen landete der protestantische König von Schweden
Gustav Adolf in Norddeutschland. Er fürchtete, daß Wallenstein im
Ostseeraum zu mächtig werden könnte.G ustav Adolf drang über
Sachsen siegreich bis nach Bayern vor und zog sich dann wieder nach
Sachsen zurück . Hier fand er in der für ihn siegreichen Schlacht
bei Lützen den Tod.

e) Der französische Krieg (1636-1648):

Das katholische Frankreich griff auf der Seite der
protestantischen Schweden in den Krieg ein. Sein Ziel war es, Kaiser
Ferdinand so zu schwächen, daß der französische König sich selber
zum Herrn aller Katholiken und katholischen Fürsten machen konnte,
um damit zum mächtigsten Herrscher in Europa zu werden.

4.BeteiligteProtestanten
(evangelisch) gegeneinander Katholiken
- Friedrich von der Pfalz-
ev. Fürsten- Gustav Adolf(König von Schweden)- Union- König von
Frankreich- König von Dänemark <----Schutzbünde----> -
Kaiser Ferdinand - Maximilian von Bayern- Wallenstein u. Tilly
=Generale - Liga - Spanischer König (Haus Habsburg) - Katholische
Fürsten und Bischöfe Tod Wallensteins: 25. Februar 1634 .
Wallenstein, läßt Kriegsgefangene frei, deshalb wird er von seinen
eigenen Leuten

(kath. Hauptmann) als
Verräter bezeichnet und mit der Hellebarde ermordet. Der Kaiser war
damit einverstanden.

5. Ende und Resultate des
30.jährigen Krieges
1.) 15. Mai 1648 Niederlande frei von
Spanien und
2.) 24 Oktober 1648 "Westfälischer Friede"
in Münster. Dieser Friede kam nach 5 Verhandlungsjahren zustande
(Verhandlungsorte waren: Münster und Osnabrück) Dieser
Friedensvertrag beinhaltete sogar eine europäische
Friedensverordnung. Die Ziele der Friedensverhandlungen, nämlich:

a) Gleichgewicht zwischen den europäischen Mächten,
b) das
Verhältnis zwischen dem Kaiser und den deutschen Fürsten, und
c)
die Religionsfrage

wurden erreicht
Die Macht des DR wurde
weniger, Frankreichs Machteinfluß dagegen größer. Die Stellung der
Fürsten im Reich wird stark, sie werden politisch völlig
selbstständig damit zerfällt das DR in über 300 Einzelstaaten
.
Die Religionsfrage wurde folgendermaßen gelöst:
- Die
beiden Religionen sind gleichberechtigt
- Der Landesherr bestimmt
in seinem Land die Religion. Andersgläubige dürfen auswandern

Gebietsveränderungen:
- Freie Länder werden die
Niederlande und die Schweiz.
- Frankreich bekommt Teile des Elsaß
und Städte in Lothringen (dies führt später zu weiteren
Auseinandersetzungen)
- Schweden bekommt Teile von Vorpommern
(Küstengebiete der Ostsee)

Gewinner: die Fürsten,
Frankreich, Schweden
Verlierer: der Kaiser (das Haus Habsburger),
das Deutsche Reich, das Volk

Albrecht von Wallenstein führt das System der
Kontributionen ein, um seine Armee zu finanzieren. Das heißt:
Wallenstein erhebt eine Kriegssteuer. Die Bewohner des
Territoriums, in dem sich die Armee gerade befindet, müssen für
ihre Finanzierung sorgen.

Anhang

Kaiser Ferdinand II. und Herzog (später Kurfüst)
Maximilian von Bayern haben den Krieg in Gang gesetzt und dafür
gesorgt, dass er nicht auf Böhmen beschränkt blieb.

Alle Kriegsgegner bemühten sich um ausländische
Bündnispartner, um entweder finanzielle Hilfen oder militärische
Unterstützung zu erlangen. Der Krieg europäisierte sich, auch wenn
der Hauptkriegsschauplatz das Heilige Römische Reich blieb.

1618
Im Sommer begannen die ersten Kämpfe der böhmischen Stände gegen
die Kaisertruppen. Dieser Krieg sollte insgesamt 30 Jahre gehen.
Beide Seiten suchten sich Verbündete und rüsteten sich auf.

1619
Friedrich von der Pfalz wurde zum böhmischen König gewählt.
Die deutschen Fürsten wählten Ferdinand II zum deutschen
Kaiser. Dieser konnte Maximilian von Bayern zum Kriegseintritt
bewegen.

1620 In der Schlacht Am Weißen Berg (Nähe
Prags) verloren die böhmischen Stände gegen die kaiserlichen 
Truppen unter Graf von Tilly (Feldherr der katholischen Liga).

Friedrich von der Pfalz floh in die Niederlanden um Verbündete
zu gewinnen.
Viele Adlige in Böhmen wurden hingerichtet oder
enteignet und alle Nicht-Katholiken brutal verfolgt und vertrieben
Spanien eroberte die linksrheinische Pfalz..

1621 Ferdinand
verhängte die Reichsacht über Friedrich. Die Protestantische Union
löste sich auf. Spanien greift wieder einmal die Niederlanden
an.

1622 Protestantische Truppen drangen in die Pfalz ein. Es
kam zu mehreren Schlachten. Am Ende siegten die kaiserlichen
Truppen.

1623 Friedrich von der Pfalz verlor die
Kurfürstenwürde, Maximilian von Bayern bekam sie.

1625
Die Dänen besetzten Städte am Niederrhein und wollten nach
Thüringen und Süddeutschland vordringen.

1626 Die Dänen
wurden vernichtend durch die kaiserlichen Truppen unter Tilly
geschlagen.
Auch Albrecht von Wallenstein stellte auf der
Seite des Kaisers eine Truppe auf. Diese vernichtete in
mehreren
Kämpfen die Söldnertruppe des Grafen Mansfeld, die bis nach
Ungarn verfolgt wurde.

1627 Wallensteins Truppen eroberten
Norddeutschland.

1628 Die Oberpfalz gehört nun zu Bayern und
wurde katholisch.

1629 Dänemark scheidet aus dem Krieg
aus
Kaiser Ferdinand II. erließ das Restitutionsedikt, das
heißt, dass alle kirchlichen Besitztümer, die die
protestantischen
Fürsten seit 1555 eingezogen hatten, rückerstattet werden mussten.
Die kaiserlichen
Truppen unter Tilly sollten dies durchsetzen.
(u.a. wurde Magdeburg völlig zerstört)
Dies brachte die schon
geschlagenen Protestanten und ihre Fürsten so auf die Palme, dass
sie wieder
Widerstand leisten wollten und neue Verbündete
suchten.

1630 Schweden, unter Gustav II. Adolf, trat in
den Krieg. Die Armee zog in Nordostdeutschland ein.

1631 Die
Schweden schlugen die kaiserlichen Truppen unter Tilly und zogen
weiter nach Süddeutschland. In
einer weiteren Schlacht wurde
hier Tilly tödlich verwundet. Die Schweden drangen bis München vor
und
bedrohten Österreich.

1632 Der Kaiser machte wieder
Wallenstein zum Feldherrn. Seine Truppen brachten in mehreren
Schlachten den Schweden große Verluste ein. In der Schlacht bei
Lützen verlor der schwedische König Gustav Adolf sein Leben.

1633
Mehrere protestantische Gebiete schlossen mit den Schweden einen
Bündnisvertrag.

1634 Wallenstein wurde ermordet.
Unter
Bernhard von Sachsen-Weimar brachte die kaiserliche Armee den
Schweden in der Schlacht bei
Nördlingen eine große Niederlage
bei.

1635 Protestantische Stände kündigten den Vertrag mit
den Schweden und schlossen mit Kaiser Ferdinand
den Prager
Frieden. Das Restitutionsedikt wurde ausgesetzt und man verbündete
sich gegen Feinde von
außen.
Daraufhin verbanden sich die
protestantischen Schweden mit den katholischen Franzosen.

Na
sowas! Plötzlich ging es also nicht mehr um Religion, sondern nur
noch um die weltliche Macht in Europa.
Da sieht man es wieder!
Religion ist oft nur ein Vorwand, um das eigene Machtstreben zu
kaschieren!

1635 Aber Frankreich traute dem Frieden nicht. Es
wurde befürchtet, dass die Schweden mit dem deutschen
Kaiser
einen Friedensvertrag abschließen könnten. Deshalb schickte der
französische König seine Armee
ins Deutsche Reich. Der folgende
Krieg auf deutschem Boden dauerte 13 Jahre, ohne dass es zu einer

entscheidenden Schlacht kam.

1643 Erste Verhandlungen
zwischen den Kriegsparteien Frankreich - Schweden - Deutsches
Reich

1645 Waffenstillstand zwischen Sachsen und
Schweden

1648 Ende des Krieges durch den sog. Westfälischen
Frieden

Der 30-jährige Krieg

1. Gründe
a)
Religiöse Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken.
(Katholischer Glaube gegen ev. Glaube.)
b) Machtansprüche,
Besitzansprüche, Selbständigkeitsstreben von Fürsten und Adligen.

Kaisermacht gegen Selbständigkeit der Fürsten.
Hausmacht
der Habsburger mit Spanien gegen Frankreich.

2.
Endgültiger auslöser des Krieges
"Der
Fenstersturz von Prag" 23 Mai 1618

3. Verlauf des
30 jährigen Krieges
a) Der böhmische Krieg
(1618-1620):
Friedrich von der Pfalz wurde von Herzog Maximilian
und Tilly, dem Feldherrn der Liga, besiegt. Kaiser Ferdinand ließ
nach der Schlacht am Weißen Berg bei Prag 27 böhmische Adlige in
Prag öffentlich hinrichten. Rund die Hälfte des Grundbesitzes in
Böhmen und Mähren wurde eingezogen und kaisertreuen Katholiken
übergeben.

b) Der pfälzische Krieg (1621-1623):
Unter
Tilly eroberten die Truppen der Liga die Pfalz. Da der Friedrich von
der Pfalz sich nicht dem Kaiser unterwarf, wurde er als Kurfürst
abgesetzt.

c) Der dänische Krieg (1625-1630):
Der
protestantische, dänische König marschierte nach Norddeutschland.
Tilly besiegte ihn in der Nähe von Goslar. Wallenstein, ein anderer
Feldherr der Liga , eroberte ganz Norddeutschland für den Kaiser. Er
verfolgte die Dänen bis zur Ostsee, konnte aber die befestigte Stadt
Stralsund nicht einnehmen.

d) Der schwedische Krieg
(1630-1635):
Um die evangelische Sache stand es um 1630 sehr
schlecht. Deswegen landete der protestantische König von Schweden
Gustav Adolf in Norddeutschland. Er fürchtete, daß Wallenstein im
Ostseeraum zu mächtig werden könnte.G ustav Adolf drang über
Sachsen siegreich bis nach Bayern vor und zog sich dann wieder nach
Sachsen zurück . Hier fand er in der für ihn siegreichen Schlacht
bei Lützen den Tod.

e) Der französische Krieg (1636-1648):

Das katholische Frankreich griff auf der Seite der
protestantischen Schweden in den Krieg ein. Sein Ziel war es, Kaiser
Ferdinand so zu schwächen, daß der französische König sich selber
zum Herrn aller Katholiken und katholischen Fürsten machen konnte,
um damit zum mächtigsten Herrscher in Europa zu werden.

4.BeteiligteProtestanten
(evangelisch) gegeneinander Katholiken
- Friedrich von der Pfalz-
ev. Fürsten- Gustav Adolf(König von Schweden)- Union- König von
Frankreich- König von Dänemark <----Schutzbünde----> -
Kaiser Ferdinand - Maximilian von Bayern- Wallenstein u. Tilly
=Generale - Liga - Spanischer König (Haus Habsburg) - Katholische
Fürsten und Bischöfe Tod Wallensteins: 25. Februar 1634 .
Wallenstein, läßt Kriegsgefangene frei, deshalb wird er von seinen
eigenen Leuten

(kath. Hauptmann) als
Verräter bezeichnet und mit der Hellebarde ermordet. Der Kaiser war
damit einverstanden.

1618
Im Sommer begannen die ersten Kämpfe der böhmischen Stände gegen
die Kaisertruppen. Dieser Krieg sollte insgesamt 30 Jahre gehen.
Beide Seiten suchten sich Verbündete und rüsteten sich auf.

1619
Friedrich von der Pfalz wurde zum böhmischen König gewählt.
Die deutschen Fürsten wählten Ferdinand II zum deutschen
Kaiser. Dieser konnte Maximilian von Bayern zum Kriegseintritt
bewegen.

1620 In der Schlacht Am Weißen Berg (Nähe
Prags) verloren die böhmischen Stände gegen die kaiserlichen 
Truppen unter Graf von Tilly (Feldherr der katholischen Liga).

Friedrich von der Pfalz floh in die Niederlanden um Verbündete
zu gewinnen.
Viele Adlige in Böhmen wurden hingerichtet oder
enteignet und alle Nicht-Katholiken brutal verfolgt und vertrieben
Spanien eroberte die linksrheinische Pfalz..

1621 Ferdinand
verhängte die Reichsacht über Friedrich. Die Protestantische Union
löste sich auf. Spanien greift wieder einmal die Niederlanden
an.

1622 Protestantische Truppen drangen in die Pfalz ein. Es
kam zu mehreren Schlachten. Am Ende siegten die kaiserlichen
Truppen.

1623 Friedrich von der Pfalz verlor die
Kurfürstenwürde, Maximilian von Bayern bekam sie.

1625
Die Dänen besetzten Städte am Niederrhein und wollten nach
Thüringen und Süddeutschland vordringen.

1626 Die Dänen
wurden vernichtend durch die kaiserlichen Truppen unter Tilly
geschlagen.
Auch Albrecht von Wallenstein stellte auf der
Seite des Kaisers eine Truppe auf. Diese vernichtete in
mehreren
Kämpfen die Söldnertruppe des Grafen Mansfeld, die bis nach
Ungarn verfolgt wurde.

1627 Wallensteins Truppen eroberten
Norddeutschland.

1628 Die Oberpfalz gehört nun zu Bayern und
wurde katholisch.

1629 Dänemark scheidet aus dem Krieg
aus
Kaiser Ferdinand II. erließ das Restitutionsedikt, das
heißt, dass alle kirchlichen Besitztümer, die die
protestantischen
Fürsten seit 1555 eingezogen hatten, rückerstattet werden mussten.
Die kaiserlichen
Truppen unter Tilly sollten dies durchsetzen.
(u.a. wurde Magdeburg völlig zerstört)
Dies brachte die schon
geschlagenen Protestanten und ihre Fürsten so auf die Palme, dass
sie wieder
Widerstand leisten wollten und neue Verbündete
suchten.

1630 Schweden, unter Gustav II. Adolf, trat in
den Krieg. Die Armee zog in Nordostdeutschland ein.

1631 Die
Schweden schlugen die kaiserlichen Truppen unter Tilly und zogen
weiter nach Süddeutschland. In
einer weiteren Schlacht wurde
hier Tilly tödlich verwundet. Die Schweden drangen bis München vor
und
bedrohten Österreich.

1632 Der Kaiser machte wieder
Wallenstein zum Feldherrn. Seine Truppen brachten in mehreren
Schlachten den Schweden große Verluste ein. In der Schlacht bei
Lützen verlor der schwedische König Gustav Adolf sein Leben.

1633
Mehrere protestantische Gebiete schlossen mit den Schweden einen
Bündnisvertrag.

1634 Wallenstein wurde ermordet.
Unter
Bernhard von Sachsen-Weimar brachte die kaiserliche Armee den
Schweden in der Schlacht bei
Nördlingen eine große Niederlage
bei.

1635 Protestantische Stände kündigten den Vertrag mit
den Schweden und schlossen mit Kaiser Ferdinand
den Prager
Frieden. Das Restitutionsedikt wurde ausgesetzt und man verbündete
sich gegen Feinde von
außen.
Daraufhin verbanden sich die
protestantischen Schweden mit den katholischen Franzosen.

Na
sowas! Plötzlich ging es also nicht mehr um Religion, sondern nur
noch um die weltliche Macht in Europa.
Da sieht man es wieder!
Religion ist oft nur ein Vorwand, um das eigene Machtstreben zu
kaschieren!

1643 Erste Verhandlungen
zwischen den Kriegsparteien Frankreich - Schweden - Deutsches
Reich

Viel Spaß beim Lesen  P.S. Habe mir viel Mühe gegeben!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja aber selbstverständlich: restlos jeder, der heute lebt, hat unter seinen damaligen Vorfahren offenbar solche, die das mit der Vermehrung usw. rechtzeitig genug und zudem erfolgreich hinbekommen haben. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von RasThavas
25.06.2016, 22:44

Und WAS GENAU hat das mir der Frae zu tun?

0

Der 30jährige Krieg hat zu einer unglaublichen Verrohung der Gesellschaft geführt. Meine Meinung nach wirkt das immer noch nach. Das ist aber eine rein persönliche Meinung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ist das so schwer: schau nach was der auslöser und wie die konfliktlösung war, und was danach anders war als zuvor (stichpunkte: staaten, politik, religion, wissenschaft, gesellschaft, alltag). Dann wirds schnell klar werden...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eindeutig JA!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von fragerhochzehn9
26.06.2016, 12:10

?       

Nice antwort, sehr passend und genau auf den Punkt!!

1

Was möchtest Du wissen?