Hat das deutsche Umweltministerium (BMUB) es wirklich nötig, die Landschaftsentwicklung in Ostafrika auf dem Umweg über die Clinton-Stiftung zu fördern?

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6 Antworten

:-)).....Spende für Ostafrika ???....Na dann les mal das:

Deutschland habe im vergangenen Jahr zwischen 100.000 und 500.000 Dollar an die Clinton Foundation gespendet, berichtet das „Wall Street Journal“, die Vereinigten Arabischen Emirate über einer Million. Im Jahr 2013 seien Spenden zumindest aus Norwegen, Italien, Australien und den Niederlanden gekommen. Die Liste der Spender führt auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ auf. Das deutsche Staatsunternehmen hat demnach zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar gespendet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hillary-clinton-und-ihre-spender-deutschland-gehoert-dazu-13535492.html

.....und dies war der Stand am 13.04.2015

Da wird sich Frau Merkel aber mal freuen wenn Herr Trump vorbei schaut.

Die Aktion der CDU/SPD-Regierung belastet die zukünftigen Aktivitäten mit den USA schon jetzt. Diese Spende ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie man sich selbst ins Knie schießt.

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Kommentar von atzef
28.11.2016, 10:08

Bundesbehörden und auch die GIZ haben nicht gespendet, sondern im Rahmen von Kooperationen bei der Landschaftsrenaturierung in Ostafrika finanzielle Verpflichtungen erfüllt.

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Kommentar von 1988Ritter
29.11.2016, 20:26

Vielen Dank für die Auszeichnung.

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Daß Frau Clinton mit ihrem Wahlkampfteam ausgerechnet in die Büros der Clinton-Foundation gezogen ist, ist sicher nur ein Zufall. Man wird zweifellos darauf geachtet haben, die Arbeit der Clinton-Foundation und die politischen Interessen von Frau Clinton sauber zu trennen. Darauf können wir uns sicher verlassen. Alles andere kann auch eigentlich nur Verschwörungstheorie sein.

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Solche Stifungen haben meistens nur den Zweck, die "Landschaftsentwicklung" auf den Kontoauszügen zu fördern.

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Was steht denn außer dem Fakt noch dazu drin? Wo ist also das Problem? Das BMUB muss schließlich nicht jedes Mal das rad auch wirklich selber neu erfinden...

Also. Wo ist hier das Problem?

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Kommentar von Maxieu
28.11.2016, 09:10

Das BMUB müsste, um Entwicklungshilfe in Ostafrika zu leisten,
"das Rad neu erfinden"?

M. a. W.: Du meinst, vor der Gründung der Clinton-Stiftung im Jahre 2001 konnte sich das BMUB keinen praktischen Zugang zu ostafrikanischen Umweltaktivitäten verschaffen und kannte die Probleme dort nur vom Hörensagen?
Und erst mit der Clinton-Stiftung wurde "dieses Rad" erfunden?

Ein so ahnungsloses BMUB muss natürlich auch nicht wissen, dass zum Zeitpunkt seiner Spende gerade Wahlkampf in den USA war...

Du brauchst ein Vergrößerungsglas für "das Problem"?

Bitte:

https://www.contra-magazin.com/2016/11/clinton-foundation-nur-5,7-prozent-fuer-wohltaetigkeit/

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/us-wahlen-die-geheimen-geschaefte-der-clintons-ld.112396

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Warum sagst du nicht klipp und klar, dass du das für eine verdeckte Wahlkampfspende hältst?

Dann müsstest du deine These allerdings belegen.

Stattdessen steht hier eine zweckbehaftete Suggestivfrage.

Gruß, earnest

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Die wollten durch die Spende genauso die Landwirtschaftsentwicklung fördern wie Saudi Arabien durch ihre Spende die Menschenrechte stärken wollten.

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Kommentar von earnest
28.11.2016, 09:49

Kannst du das auch belegen?

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