Hat das Christentum eigentlich eine Hölle?

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19 Antworten

Ich bin selber Christ. Jetzt sagt Jesus aber, dass allen Menschen vergibt. Was stimmt jetzt?

...wie wird man Christ?? indem man in Deutschland geboren, mit christlichem Wasser getauft, mit dem Segen des Pfarrers verheiratet und demselben Segen beerdigt wird?? Bestimmt nicht.

Woher willst du denn wissen, ob du -Christ bist, wenn du noch nichteinmal Lust hattest das neue Testament durchzulesen.

Welchen Beruf hast du? Hast du da nicht ein Minimum an Büchern lesen müssen, um deine Fachrichtung zu verstehen??

Nun gut, du hast vielleicht keine Lust zu lesen, hättest du da nicht einem Pastor / Prediger / Verkündiger zuhören können, wenn er über die wichtigsten Dinge des Lebens spricht?

hier eine recht alte Predigt / allerdings von einem der Besten:

(ziehe es vor ab ca 7. Minute, dann fängt die Predit / Lehre an)

Nun vielleicht sagts du, dass du noch nichteinmal den Nerv hast, solch eine Predigt anzuhören, lesen auch nicht, beten?zu Gott auch nicht?, naja, vielleicht einen Film anschauen zum Thema??

w w w. youtube.com/watch?v=cqXwIXyZVTw

das www machst du zusammen.

Kurz zusammengefasst sage ich dir: Jesus vergibt keinesfalls allen Menschen "automatisch", sondern "wer glaubt und getauft wird, wird errettet werden." und "wer den Namen des Herrn (Jesus) anruft wird gerettet werden"....das ist Bibeltext!!

Von was gerettet??

Von was denn gerettet??

Keiner hat mehr vor einer ewigen Verdammnis gewarnt als Jesus Christus. Du könntest HEUTE aufwachen! Du könntest!

Einige schreiben hier, dass die Hölle leer oder fast leer ist.

Sie widersprechen eben Jesus Christus, der gesagt hat, dass auf dem breiten Weg der Verdammnis, der Hölle und des Gerichts leider Viele unterwegs sind. Im Gegensatz dazu sagt Jesus, dass nur WENIGE überhaupt nur den Eingang für den schmalen Weg finden, der den Weg ins ewige Leben bedeutet.

Willst du leben? bei Gott?

Tue Gottes Gebote.

Wie findet man die Tür ins Leben?

Ist es eine Gruppe, eine Sekte, ein Verein, eine Kirche, Zeugen irgendwas oder wie kommt man rein??

Die Tür ist Jesus, Lealiu, und deine Frage ist ernst. Ich hoffe, du hast sie ebenso ernst gemeint, wie ich sie beantwortet habe.

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Das Wort Hölle kommt aus dem altgermanischen und leitet sich von der germanischen Totengöttin Hel ab. Das griechische Wort Hades wurde von Luther mit dem germanischen Wort Hölle übersetzt.

Aber was ist mit Hades oder Hölle gemeint? Die Griechen glaubten an eine unsterbliche Seele. Der Hades war gemäß dem griechischen Glauben ein Ort in der Unterwelt, in dem die Seelen ALLER Verstorbenen ohne Unterschied kamen, egal ob gut oder böse.

Was sagt die Bibel? Gemäß 1. Mose 2:17 war die Strafe für die Gesetzesübertretung bzw. Sünde der Tod. Mit einer ewigen Qual in einer Feuerhölle hat Gott hier schon einmal nicht gedroht. Weiterhin wird z.B. in Hesekiel 18:4 gesagt: „Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben.“

Demnach gibt es keine unsterblichen Seelen.

Was sagt die Bibel weiter über den Zustand der Toten?

Psalm 146:4: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; An jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich."

Prediger 9:5: "Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen."

Psalm 115:17: "Die Toten selbst preisen Jah nicht Noch irgendwelche, die ins Schweigen hinabfahren"

Gemäß diesen Bibelstellen haben die Toten somit keine Gedanken und Gefühle mehr, der Tod ist somit ein Zustand der Nichtexistenz, die Toten schlafen.

Dies wird zum Beispiel auch im Bericht über die Auferstehung des Lazarus gestützt. Als Lazarus starb, sagte Jesus folgendes: (Johannes 11.11-14) „11 Diese Dinge sprach er, und danach sagte er zu ihnen: „Lạzarus, unser Freund, ist zur Ruhe gegangen, doch begebe ich mich dorthin, um ihn aus dem Schlaf zu wecken.“ 12 Deswegen sagten die Jünger zu ihm: „Herr, wenn er zur Ruhe gegangen ist, wird er gesund werden.“ 13 Jesus hatte jedoch von seinem Tod gesprochen. Sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. 14 Nun sagte Jesus daher freiheraus zu ihnen: „Lạzarus ist gestorben,“. Als Jesus dann zur Schwester des Lazarus kam, berichtet die Bibel weiter: (Johannes 11:23, 24) „23 Jesus sprach zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“ 24 Martha sagte zu ihm: „Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.““

Wenn also die Toten schlafen und keine Gedanken und Gefühle haben, macht eine Feuerhölle als Bestrafung keinen Sinn. Auch sagte Gott selbst in Bezug auf menschliche Feueropfer: (Jeremia 7:31) „31 Und sie haben die Höhen des Tọphet gebaut, das im Tal des Sohnes Hịnnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war.“

Was ist mit den Bibelstellen, wo vom Feuersee usw. gesprochen wird? Nun, zumindest der Feuersee in der Offenbarung muss sinnbildlich als ewige Vernichtung verstanden werden, denn in diesen Feuersee werden auch der Tod und der Hades geworfen. Also kann der Feuersee nicht der Hades (oder Hölle sein).

Gemäß den genannten Bibelstellen komme ich deshalb zu folgenden Schluss: 1. Die Strafe für die Sünde ist der Tod. 2. Die Toten sind in einem Zustand der Nichtexistenz ohne Gedanken und Gefühle. 3. Wenn man die Hölle oder den Hades als ein allgemeines Grab der Menschheit versteht, kommen alle Verstorbenen in den Hades (oder Hölle). 4. Es gibt keine Feuerhölle, in der die unsterblichen Seelen der Bösen gequält werden.

Was mit der Auferstehung gemeint ist, wovon die Bibel spricht, ist ein anderes Thema.

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Kommentar von helmutwk
26.01.2013, 21:23

Das griechische Wort Hades wurde von Luther mit dem germanischen Wort Hölle übersetzt.

Ein Grund, nicht die original Luther zu lesen. In neuen Lutherrevisionen ist dieser Fehler korrigiert worden.

Außerdem gibt es noch ein zweites Wort: das Luther mit Hölle übersetzt hat: Gehenna. Es steht für einen unterirdischen Strafort für Sünder, ist also das, was gemeinhin mit Hölle gemeint ist. In guten Übersetzungen ist Gehenna mit Hölle übersetzt, und Hades mit Totenreich o.ä.

Gemäß diesen Bibelstellen haben die Toten somit keine Gedanken und Gefühle mehr, der Tod ist somit ein Zustand der Nichtexistenz, die Toten schlafen.

Nur dann gibt es eine Auferstehung (Dan 12,2). Denn jeder Mensch stirbt einmal, und steht danach vor dem Gericht Gottes (Hbr 9,27).

Wenn also die Toten schlafen und keine Gedanken und Gefühle haben, macht eine Feuerhölle als Bestrafung keinen Sinn.

Weshalb laut Bibel zwischen Tod und Feuerhölle die Auferstehung steht (siehe Of 20,11-15).

Du hast also einige biblischen Aussagen gesammelt und deine Schlüsse daraus gezogen. Aber eben nicht alle Bibelstellen zum Thema bedacht, und bist darum zu falschen Ergebnissen gekommen.

Übrigens ist auch die Aussage, dass die Toten nichts empfinden, keineswegs die einzige Stelle über die Toten. Hast du mal Lk 16,19-31 gelesen?

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Im NT wird die Existenz einer Hölle immer wieder erwähnt, sowohl im Evangelium als auch in der Apostelgeschichte und in den Briefen. Wir wissen also von Jesus direkt davon, deshalb ist es unwichtig, ob der Glaube daran noch zeitgemäß ist oder nicht.

Jesus Christus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren war. In seiner Erlöserliebe vergibt er den Menschen ihre Sünden, aber sie müssen diese Vergebung auch suchen und annehmen, was innere Umkehr bedeutet. Die frohe Botschaft ist nämlich nicht ohne einen gewissen Ernst. Gott respektiert des Menschen Freiheit und wenn ein Mensch selbst im Tod noch im Bösen verharren will oder Gott ablehnt, wird er auch ohne Gott die Ewigkeit verbringen müssen. Das ist des Menschen Entscheidung, nicht der Wille des liebenden Gottes.

Das Leben des Menschen ist von der realen Möglichkeit ewigen Scheiterns bedroht, die darin gegeben ist, dass er frei über sich verfügen und sich so frei Gott verweigern kann. Diese Möglichkeit des Menschen spricht Jesus direkt aus, wenn er von den Folgen des eigensinnigen und eigenmächtigen Sich-selbst-Verschließens (dem Fehlen der Liebe, nach der gerichtet wird) warnt. Er weist auch als barmherziger Heiland jeden Leichtsinn, jede Oberflächlichkeit zwischen Mensch und Gott ab und fordert eine klare Entscheidung. Christen haben die Kraft des allgemeinen Heilswillens Gottes und die wahre Möglichkeit ewiger Verlorenheit unverrechnet nebeneinander zu bekennen.

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Die Existenz einer Hölle ist nicht zu beweisen, allerdings auch nicht zu widerlegen, das macht es zu einer Glaubensfrage. Das Konzept, dass die Hölle ein Ort ewiger Qualen und Bestrafungen ist, gibt es. Heute allerdings wird von ernst zu nehmenden Theologen dieses Konzept abgelehnt, was auch gut so ist. Es gibt viele verschiedene Vorstellungen davon, wie die Hölle aussehen könnte, was sie ist oder ob sie überhaupt existiert. Ich persönlich halte nichts davon. Hier findest du ein paar Infos zur Geschichte und zur heutigen Auslegung der Hölle: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6lle#Christentum

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Kommentar von Denker17IsBack
29.01.2013, 12:32

Wer ist für dich seriös?

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Ich habe in einem Buch gelesen, dass das Christentum eine Hölle hat.

Ja, kann mensch so sagen, ist nur etwas merkwürdig formuliert.

Jetzt sagt Jesus aber, dass allen Menschen vergibt.

Nein, nicht allen. Schon mal Mt 18,15-35 gelesen?

Weil früher glaubten die Menschsen daraan, aber heute?

Was die Leute glaub(t)en, ist weniger wichtig. entscheidend ist, was in der Bibel steht.

Jesus redet davon, dass Menschen in die Hölle kommen können (Mt 5,29-30; 10,28), dass die Qual darin kein Ende nimmt (Mk 9,48), und dass sie in erster Linie zur Bestrafung des Teufels da ist (Mt 25,42), und aus der Offenbarung wissen wir, dass der Teufel auf ewig gequält werden wird (Of 20,10).

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden, aber wer die Rettung nicht annimmt, der geht verloren (vgl. Jh 3,16-19).

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Das AT kennt keine Hölle als Ort ewiger Strafen. Das Tal Gehinomm in dem bei heidnischen Kulten Kinder als Brandopfer dargebracht worden sein sollen und das später als solche diente, auf den Überreste toter Tiere und die Körper von Verbrechern geworfen wurden, wurde im Laufe der Zeit zur Grundlage der Höllenvorstellungen der Christen. In regelmäßigen Abständen mussten die dort hinterlassenen sterblichen Überreste verbrannt werden – im Höllenfeuer brennende Leiber der Sündigen. Auch im NT finden sich Aussagen, die die Vorstellungen von der Hölle beeinflusst haben.

"So wird es auch am Ende der Welt gehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein" (Mat 13, 49f), heißt es z.B. oder: "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!" (Mat 25,41).

Schon die alten Kirchenväter verfassten drastisch ausgemalte Höllenschilderungen. Augustinus steuerte die Vorstellung von einer ewigen Verdammnis in der Hölle bei, die von der katholischen Kirche heute noch vertreten wird. "Die schlimmste Qual der Hölle besteht im ewigen Getrenntsein von Gott", heißt es im Katechismus der kath.Kirche. Während Reformator Calvin davon ausging, Gott habe die Hölle für einige Menschen schon vor aller Zeit vorgesehen, meinte Luther, jemand, der seine Fehler erkenne, umkehre und im Glauben auf Gottes Barmherzigkeit hoffe, der müsse keine Höllenstrafen fürchten. Allerdings gibt es auch seiner Ansicht nach eine ewige Hölle für die verdammten Menschen.

Die großen christlichen Konfessionen vertreten heute keine ausführlichen Lehren über die Hölle, weil es die frohe Botschaft vom liebenden Gott sei, die den christl. Glauben ausmache. Man sollte daraus allerdings nicht einfach auf einen lieben Kuschelgott schließen – letztendlich hat sich jeder vor Gott zu verantworten. Sicher kann man sich eine Hölle heute kaum noch als realen Ort vorstellen. Sie ist eher ein Zustand, in den sich jemand selbst begeben würde, würde er Gottes Liebe bewusst und endgültig zurückweisen. Ein Zustand völliger, selbsthervorgerufener Verlassenheit.

Teilweise aus dem Lexikon der chr. Irrtümer von U. BIrnstein entnommen

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Heutzutage ist die Hölle als "finsterer, gottferner Ort" definiert. Es ist ja bekanntlich so, das beim jüngsten Gericht die Menschen nach ihren Taten gerichtet werden, vorher jedoch findet quasi schon eine Vorauswahl, beim Ableben eine Art Partikulärgericht, in dem derjenige schon mal in einen gottnahen oder gottfernen Ort bzw. ins Fegefeuer zur Reinigung gesandt wird.

Zitat: "... Jesus trennt hier als Richter die Gerechten von den Ungerechten: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Zu den Ungerechten sagt er jedoch: „ Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ und schließt: „Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben..“ (vgl. Mt 25,31–46 EU )"

Die ewige Strafe bzw. das ewige Feuer ist nichts anderes als die Hölle - und wie man ließt befreit Jesus nicht automatisch alle Menschen.

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Ich glaube es gibt bei den Katholiken Hölle und Fegefeuer, bei den Protestanten nur eins davon.

Jesus vergibt zwar, aber schließlich hat man ja auch früher Ablassbriefe verkauft.

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Das Christentum hat keine Hölle, Gott hat eine. Das heißt, eigentlich hat Gott auch keine: denn Hölle ist da, wo Gott nicht ist.

Dass Jesus allen Menschen vergibt, ist unstrittig. Aber was ist mit denen, die gar nicht wollen, dass ihnen Jesus vergibt? Gott will keine Zwangsbeglückung, sondern die Freiheit. Und wenn der Mensch gerne auf Gottes Gnaden verzichtet, dann akzeptiert Gott das. Wer also den Himmel ("wo Gott ist") nicht will, der muss eben das andere ("wo Gott nicht ist") nehmen.

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Ob die Hölle ein Ort ist, der wirklich existiert, oder mehr ein Zustand, in den ein Mensch kommen kann, wird seit vielen Jahrhunderten diskutiert. Aber die Antwort ist ganz, ganz einfach: Vielleicht gibt es einen solchen Ort. Und vielleicht ist er leer. Gruß, q.

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Kommentar von helmutwk
26.01.2013, 20:56

Vielleicht gibt es einen solchen Ort.

Nein, noch gibt es ihn nicht. Es wird ihn geben.

Und vielleicht ist er leer.

Der Teufel wird darin gequält werden, also wird er nicht leer sein.

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Jesus Christus vergibt allen die das bereuen was sie falsch gemacht haben und die seine Vergebung auch wollen.Das will aber nicht jeder. Die Hölle ist natürlich genausowenig wie Gott ein Modetrend.Sie existiert also unabhängig vom Glauben der Menschen.In die Hölle kommt jeder der sich wissentlich gegen Gott stellt.

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Heute glauben die Menschen an das Leben...weil nun bekannt ist, warum es Sterne gibt, und warum es dunkel wird. Und Menschen entstehen, weil Mann in Frau steckt.. Eine Hölle gibt es nicht. Wenn das Licht aus geht, wirds bestimmt so sein wie im tiefschlaf..alles schwarz, und lebt ohne einem weiter ;)

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Es gibt für die Christen keine direkte Hölle, aber es gibt die Auseinandersetzung mit der Hölle und dem Höllenfürst. Der der den falschen Propheten und den Antichrist an seiner Seite stellt, und die Armee aus dem Osten genn Jerusalem schickt. Das wird dann die Zeit sein, in der Jesus Christus seine himmlische und weltliche Armee gegen Armagedon führt, und den Fürst der Finsternis mitsamt seiner Armee und seinen Anhängern in die Hölle verbannt. Lese dazu einfach die Offenbarung des Johannes.

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Du solltest fragen ob es überhaupt eine Hölle gibt.

Weil wer sagt das das Christentum die Wahrheit predigt? Hast du das selber schon mal nachgeprüft? Die Widersprüche in der Bibel? Die Trinitätslehre? Jesus soll Gott sein? Wahrlich, Gott hat weder einen Anfang noch ein Ende. Isa (Jesus) schon.

Ja, es gibt eine Hölle. Und ein Paradies. Falls du letzteres nicht betreten darfst, kommst du in die Hölle. Ob du mir jetzt glaubst oder nicht, du willst dort nicht hin. Jedes Mal wenn dort durch unerträgliche Schmerzen deine Haut verbrennt, und du keine mehr hast, so wird sie erneuert und das ganze wird noch mal schmerzhafter. Keine Sorge, das war noch die angenehmste Methode :)

Ich hoffe du denkst lieber noch mal nach :)

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Kommentar von lugsciath
27.01.2013, 10:06

Weil wer sagt das das Christentum die Wahrheit predigt?

Da zitiere ich dich selbst:

Ja, es gibt eine Hölle.

Ansonsten haben deine Fragen um die Trinität und Jesus nichts mit der Beantwortung der Frage gemein, sondern wieder einmal nur mit dem schwachen Versuch für den Islam zu werben :)

Deswegen geb ich dir deine Frage zurück:

Hast du das selber schon mal nachgeprüft?

Nun, hast du es denn? Mich würden dann (wenn du es hast) auch mal die Jungfrauen im Paradies interessieren, muß ja ne überreichliche Menge davon geben, weit mehr als Männer. Sowas gibt es auf der Erde nicht ... und ich befürchte, eine andere Quelle als die irdische Herkunft von Jungfrauen steht wohl auch einem Paradies nicht zur Verfügung: Das wird beim Herausfinden dann die wahre Hölle sein.... ;)

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Ich persöhnlich glaube nicht an die Hölle.

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Ja, hat es. Das vergeben von Jesus gilt nur für die, die an ihn glauben. Alle anderen kommen in die Hölle, die übrigens auch in der Bibel vorkommt.

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Kommentar von Denker17IsBack
29.01.2013, 12:30

Kommt auf die Konfession an.

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Das Christentum hat einen Himmel und eine Hölle, die ,guten' kommen in den Himmel, die ,bösen' in die Hölle. In der Bibel ist es so beschrieben, das jeder Mensch von Grund auf in der Sünde lebt und somit die Hölle verdient hat. Da aber Jesus auf die Erde gekommen ist und für die Sünden der Welt am Kreuz gestorben ist, haben die Menschen die Möglichkeit, bei Gott die Vergebung ihrer Sünden zu bekommen, wenn sie sie bekennen und bereuen. hoffe das beantwortet deine Frage :)

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Ja es gibt eine Hölle, wo der Satan wohnt, aber ob man dran glaubt oder nicht, ist doch Ansichtssache !! Alles Gute

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Kommentar von helmutwk
26.01.2013, 21:25

Ja es gibt eine Hölle, wo der Satan wohnt

Nur nicht in der Bibel. da gibts nur eine Hölle, in der der Satan bestraft wird.

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Am jüngsten Tag wird Jesus alle Ungläubigen fragen: "Warum hast Du nicht an mich und an mein heiliges Buch, die Bibel, geglaubt"!

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