Hat das auch sonst noch jemand hier gehabt...und geht das wieder weg. Und wenn ja wann?

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5 Antworten

Nur die Ruhe. Es ist schonmal gut dass du einen Entschluss gefasst hast. Denn Sucht ist Kopfsache. Das mit den Symptomen: ich empfehle einen Arztbesuch oder einfaches Abwarten. Ich kiffe genau wie du seit meinem 14lebensjahr und mir gehts ganz gut abgesehn von standard sachen Sorgen und Ängsten. Ist normal. Du solltest dich einfach nicht verrückt machen. Versuch dich zu erinnern ob du leichte symptome die du jetz hast schon verspürt hast bevor du das in dem Video gesehen hast. Denn es gibt auch sowas wie Phantom-schmerzen. Dabei bildet man sich schmerzen ein die nicht existieren. Diese hängen zwar oft mit amputationen zusammen jedoch will ich dir damit sagen dass deine psyche mehr Kontrolle über deinen Körper hat als du glaubst.

Ich empfehle dir auch das kiffen sein zulassen da es in der phase der Gehirnentwicklung (Pubertät) dazu kommen kann, dass deine Gehirnstruktur verändert wird. Sobald diese abgeschlossen ist wird es deinem Körper nichts mehr anhaben. Abgesehn von deinem Kurzzeitgedächtnis, da durch die durch cannabis ausgelösten Dauerreize Informationsverlust zur Folge haben. Das liegt daran dass dein Gehirn die gegebenen Informationsfluss nicht schnell genug verarbeiten kann.

Wenn du es sein lässt sollte sich alles nach 2 Wochen langsam normalisieren. Wenn nicht suche SPÄTESTENS dann einen Arzt auf und lass dich von diesem Aufklären.

Geh am besten in eine Suchtberatung, da gibt es Selbst Hilfe Gruppen, mit denen du darüber reden kannst, bzw. die das auch schon hinter sich haben!

Daß du dir Sorgen machst um dein Wohlergehen ist schon mal der richtige Ansatz!

ich gehe davon aus, daß man dir einen Entzug vorschlägt!

LouPing 19.01.2017, 19:02

Hey Wonneproppen

ich gehe davon aus, daß man dir einen Entzug vorschlägt!

Das ist bei reinem Cannabis (kiffen) nicht nötig,der Körper baut das THC ohne weitere Folgen ab. 

Wichtig ist hier nur Konsequenz. Finger weg vom Gras,dafür Ablenkung,Bewegung sowie regelmäßig essen und trinken (Wasser). 

Die Symptome werden i.d.R. zügig verschwinden. 

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LouPing 20.01.2017, 11:59
@Wonnepoppen

Hey Wonneproppen

Die Finger von der Droge zu lassen ist Punkt1 bei einem Entzug.

Bei Cannabis braucht und gibt es keine "Ersatzdroge". Jedes Beruhigungmittel wäre schlimmer als das THC selber. 

Bei Heroin und Kokain schaut es annders aus-hier versucht man mit Hilfe einer "vermeindlich schwächeren Droge" die folgen der "schlimmeren Droge" in den Griff zu bekommen. So soll der Entzug leichter werden. 

Das aber ist nur bei körperlicher Abhängigkeit sinnvoll und nötig. 

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Wonnepoppen 20.01.2017, 12:29
@LouPing

Hallo LouPing,

Bei meinem Sohn war Cannabis die Einstiegsdroge zu "härteren" Sachen! 

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Das was du beschreibst sind nur entzugserscheinungen. Du brauchst dir erst mal keine sorgen über deinen geistigen Zustand machen das bringt dir eh nichts.
Aber hör auf jeden Fall auf zu kiffen und lass dich nicht von Freunden dazu reizen. Schon der einmalige Konsum kann leicht eine Sucht nach sich ziehen wenn man wie du einen Sucht Hintergrund hat.

Hey crazytime13

Ich fasse zusammen-du hast angefangen zu kiffen und nun Panik vor den üblichen Begleiterscheinungen? 

Hier gibt es nur eine Antwort bzw. Lösung:

Höre auf zu kiffen.

Dann verschwinden auch deine Symptome-ganz einfach. 

Wonnepoppen 19.01.2017, 18:21

Ganz so einfach ist das bestimmt nicht!

kommt vor allem darauf an , wie abhängig er schon ist?

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LouPing 19.01.2017, 18:26
@Wonnepoppen

Hey Wonneproppen

(by CF)

„Britischen Studien zufolge liegt die psychoaktive Wirkungsweise von (synthetischen) Opiaten wesentlich näher bei dem der Gruppe ‘deliriants’ (Berauschungsmittel) zuzuzählenden Alkohol als bei Cannabis”, meint etwa ÖHV-Verbandssprecher Toni Straka. Dies treffe auch auf das Abhängigkeitspotential zu. Aufgrund der Ablagerung der Cannabis-Wirkstoffe im menschlichen Fettgewebe kann es zu keiner körperlichen Abhängigkeit bzw. Entzugssysmptomen kommen, da der Körper diese Wirkstoff-Überschüsse langsam von selbst ausscheidet.

Zur Diskussion über eine psychische Abhängigkeit durch Cannabis sagte Straka, dass diese bei allen Genussmitteln von Nikotin bis Zucker zu beobachten sei. Schon der Mediziner Paracelsus prägte im Mittelalter den Leitsatz, dass es von der Dosis abhänge, ob eine Substanz Medizin, Droge oder Gift sei.

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Du solltest es lassen. Weiter zu kiffen hilft dir nicht weiter, egal was die gesagt haben, wenn du nicht aufhörst wird es noch schlimmer und du bist noch sehr jung

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