hat außer mir noch jemand Probleme mit the Phonehouse (oder gehabt)?

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7 Antworten

Phonehouse kommt von P wie Probleme schlechthin... Nachdem ich mir hier alles zu Gemüte gezogen habe, werde ich euch mal meine Erfahrungen als Kunde mit Phonehouse näher bringen:

Meine Wahl traf damals auf Phonehouse mit dem Produkt Mobile XS, D2 Vodafone Aktion Surf. Schien auch im ersten Augenblick attraktiv. Der Tarif beinhaltete eine Internetflat, sowie einen mitgelieferten Vodafonemobile-Stick. Weiterhin war die Datenmenge auf 5GB mit der maximaler Übertragungsrate begrenzt. Jeder weitere Byte z.B. beim Download wurde ,,gedrosselt’‘.

Der Wechsel erfolgte dank unabhänigem Telefonshop Kingstore reibungslos. Es schien alles perfekt zu sein, zumal als kleiner Bonus mit einer 6-monatigen Befreiung von der Grundgebühr gelockt wurde. Der Kundenservice, z.B. die digitale Rechnung, erfolgte via Internet, was ich persönlich nicht negativ sah, da die monatliche Gebühr immer konstant ab dem 6. Monat war. (Unabhänig davon rate ich persönlich jedem vernünftigen Menschen mit Mobilfunkrechnung anders zu verfahren!).

Allerdings folgte nach einem Jahr das erste Problem. Eines schönen Tages wollte ich wie gehabt ins Netz und meine Emails checken, als nichts mehr ging. Ebay lud nicht, es war ein Desaster für einen modernen Menschen im digitalen Zeitalter.... Meine Emails konnte ich durch die labile Netzqualität nicht mehr senden, d.h. ich sass 5 Minuten am Rechner und bangte, ob der Transfer gelingt. In 75% der Fälle durfte ich erneut starten. Beim Download konnte man den Blumen beim Wachsen zusehen. Diese brachen ohnehin zu 99% ab. Gut, kann ja mal vorkommen. Ich wandte mich also an Phonehouse. Emails usw. alles ohne Erfolg! In meiner Verzweifelung wandte ich mich sogar an einen Fachmann. (Man will ja keinen Stunk machen ohne Grund) Der meinte, dass es am Betreiber läge und beschleunigte mir für Entgelt den Stick mit besserer Software. Es brachte auch absolut nichts. Ich ging zurück in den Shop meines Vertrauens und auch zum Netzbetreiber D2, wo der Mangel bereits bekannt war. Meine Lage war traumhaft!!! Kein ordentliches Netz und keinen Service bzw. keine Kundenbetreuung durch Phonehouse. (Das Geld wurde aber weiterhin fleißig vom Konto gebucht... Hier ist der Service spitze gewesen....) Was soll man da als Kunde bitte tun??? Ohnmacht, Hilflosigkeit und natürlich Ärger sind nur einige Gefühle. Ich wandte mich also in meiner Verzweifelung an den Netzprovider - Vodafone - bei welchem ich noch 2 Mobilfunkverträge laufen hatte. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich erhielt umfassende Auskunft von einem Menschen! Der Herr erläuterte mir im Detail, dass das Netz überlastet sei und seit 6 Monaten die Beschwerden von Kunden entgegen genommen werden. Seitens der Drittanbieter (u.a. Phonehouse) würde sich nichts bewegen, jedoch sei Vodafone um eine Lösung der Problematik, sprich der Netzverbesserung bemüht. Der Herr verwies darauf, dass ich in dem Fall den Vertrag mit Phonehouse fristlos kündigen kann. Phonehouse erfüllte also nicht den Vertrag bzw. verletzte seine Fürsorgepflicht (Das mal am Rande: Der Anbieter muss auf Defizite hinweisen bzw.wenigstens den Mangel melden - LG Frankfurt/Main 2008. Und der Verein hatte Meldungen. Unzählige von Kunden wie sich später herausstellte!!!). Einige Mitbetroffene aus meinem Ort taten sich also mit mir zusammen und ich setzte erneut ein Schreiben an Phonehouse auf mit der Bitte um Klärung. Wie immer keine Reaktion durch den Anbieter! Ich entzog also dem Verein die Lastschrifteinzugsermächtigung. Nebenbei sei gesagt, dass Phonehouse danach trotzdem fleißig bei mir abbuchte und sich damit strafbar machte. Es folgte ein weiterer Brief durch mich, da es kundenübergreifend zu einem Totalausfall kam. Selbst die örtliche Zeitung berichtete von der Angelegenheit. Nach 3 Monaten erhielt ich dann den ersten Brief von Phonehouse! Schön standardisiert, da ein Freund diesen ebenso als Email erhielt. Es war die schlichte Kundenignoranz und ich konnte es nicht fassen. Bis heute gab es keine Regulierung für uns Kunden bzw. wenigstens eine Entschuldigung! Ich habe immer meinen Vertrag mit der Zahlung der Gebühr erfüllt und wollte eine diplomatische Lösung.

Ich fasse meine persönliche Kundenerfahrungen zusammen:

NIE WIEDER PHONEHOUSE! Last die Finger davon weg. Der Service ist das letzte und das einzige, was dieser Anbieter zu bieten hat: Der fleißige Einzug der Gebühren. Wer sich gerne ärgert und Geld aufs dem Fenster wirft, der greife beherzt zu.

Hallo. Ich brauche bitte HILFE, um irgendetwas gegen meine aktuelle Situation zu unternehmen. Vorneweg: Ich habe die Emailadi "phonehouse.probleme@yahoo.de" eingerichtet, an die mir betroffene schreiben können. Vielleicht findet man gemeinsam eine Lösung, irgendetwas unternehmen zu können. Meine Situation schildere ich im Folgenden: Bin seit etwa 4 Jahren bei Phonehouse und wollte anfang letzten Jahres kündigen, weil das Handy von denen sowieso nicht mehr ging, die Garantie abgelaufen war und ich einen anderen Anbieter wollte. Also kündigte ich zum Mai 08. -Obgleich ich keine Bestätigung dafür bekam. Im Juni 08 wurde erneut der Monatsbeitrag von meinem Konto abgebucht, woraufhin ich erneut eine Kündigung schrieb. Zum August 08. Wieder ohne Bestätigung. Und auch im September wurde erneut der Monatsbeitrag abgebucht. Also schrieb ich nochmal eine Kündidung. Wieder ohne Bestätigung. Ende Oktober wurde ich Arbeitslos, weshalb Phonehouse ab Dezember keine Beträge mehr von meinem Konto abbuchen konnte (finde mal um die Weihnachtszeit einen neuen Job, die sagen alle kommen sie anfang nächsten Jahres wieder). Anfang 09 rief ich dann an und sagte dass ich schon mal gekündigt hatte aber ohne Bestätigung (natürlich haben sie nicht eine der Kündigungen erhalten...) und dass ich arbeitslos bin und den Monat Dezember und Januar nicht bezahlen kann und ohnehin nicht werde, weil ich schon seit fast über einem Jahr an der Kündigung rummache.Natürlich wusste man davon nichts. Ich schrieb im März noch eine Kündigung per Mail und vermerkte, dass dies nun schon die 4. sei. Wieder keine Antwort. Dann wurde mir der Vertrag von Phonehouse gesperrt, was mit kosten von um die 30 Euro verbunden war. Wegen nicht zahlens. Ich meine, das war mir ja recht, ich wollte sowieso weg von Phonehouse. Die 30 euro bezahlte ich, weil ich fürchtete, von einem Anwalt zu hören, falls ich das nicht mache. 1 oder 2 Wochen später kam dann die Mitteilung, dass der Vertrag vollständig gekündigt würde, weil ich nicht bezahlt habe. Noch besser! Allerdings kostete der Spaß mich 101,56 Euro inkl. aller Mahnungskosten und Strafe, weil ich vorzeitig aus dem Vertrag genommen wurde. Ich rief bei Phonehouse an und fragte: "Bin ich damit bei ihnen durch, wenn ich das Geld überwiesen habe? Bin ich dann endlich weg von Phonehouse?" Man versicherte mir "Natürlich, nachdem das Geld bei uns eingegangen ist, werden wir ihre Daten löschen." (Über die Kündigungen meinerseits wusste natürlich überhaupt niemand etwas) Aber das hörte sich gut an. Also bezahlte ich.

Vor kurzem erhielt ich eine SMS von meinem Anbieter Debitel, den ich auf meinem 2. Vertrag habe, dass mein Vertrag wegen eines Schufaeintrags gesperrt wird. Also rief ich an. Da ich aber an Debitel immer ordentlich bezahlte, lassen sie meinen Vertrag weiterlaufen. Ich rief bei Phonehouse an und fragte, ob sie was damit zu tun hätten, aber man versicherte mir, dass sei nicht der Fall. Also holte ich mir eine Schufaauskunft. Und siehe da: 2. Positionen, einmal Phonehouse: Sperrung wegen nicht bezahlung und das andere mal Phonehouse: Kündigung wegen nicht bezahlung. Also rief ich gerade eben wieder Phonehouse an und sagte, was sie da abziehen sei gänzlich inakzeptabel und dass ich schon 4 Kündigungen geschrieben habe. Die Frau am anderen Ende der Leitung teilte mir mit ruhiger Stimme mit: "Wenn ihnen die mündliche Auskunft nicht ausreicht oder sie nicht damit zufrieden sind, reichen sie ihr Anliegen bitte schriftlich ein." Und das wars. Nun stehe ich da, 4 nicht bestätigte Kündigungen, Mahngebühren und Kündigungstrafe in einer Höhe von insgesamt knapp 140Euro bezahlt, und einen (bzw 2!) Schufa-Eintrag, der wohl für die nächsten 3 Jahre bestehen bleiben soll. Ich wollte mir in einem Monat ein neues Auto kaufen verdammte Scheiße! Meine Frage: Hat jemand schon Erfahrung damit, gegen soetwas vorzugehen? Hat jemand speziell mit Phonehouse eine ähnliche Erfahrung gemacht und hat erreicht, dass man eine Lösung ohne Schufa-Eintrag gefunden hat? Würde mich über jede Zuschrift freuen.

Danke im Voraus!

Hallo. Ich brauche bitte HILFE, um irgendetwas gegen meine aktuelle Situation zu unternehmen. Vorneweg: Ich habe die Emailadi "phonehouse.probleme@yahoo.de" eingerichtet, an die mir betroffene schreiben können. Vielleicht findet man gemeinsam eine Lösung, irgendetwas unternehmen zu können. Meine Situation schildere ich im Folgenden: Bin seit etwa 4 Jahren bei Phonehouse und wollte anfang letzten Jahres kündigen, weil das Handy von denen sowieso nicht mehr ging, die Garantie abgelaufen war und ich einen anderen Anbieter wollte. Also kündigte ich zum Mai 08. -Obgleich ich keine Bestätigung dafür bekam. Im Juni 08 wurde erneut der Monatsbeitrag von meinem Konto abgebucht, woraufhin ich erneut eine Kündigung schrieb. Zum August 08. Wieder ohne Bestätigung. Und auch im September wurde erneut der Monatsbeitrag abgebucht. Also schrieb ich nochmal eine Kündidung. Wieder ohne Bestätigung. Ende Oktober wurde ich Arbeitslos, weshalb Phonehouse ab Dezember keine Beträge mehr von meinem Konto abbuchen konnte (finde mal um die Weihnachtszeit einen neuen Job, die sagen alle kommen sie anfang nächsten Jahres wieder). Anfang 09 rief ich dann an und sagte dass ich schon mal gekündigt hatte aber ohne Bestätigung (natürlich haben sie nicht eine der Kündigungen erhalten...) und dass ich arbeitslos bin und den Monat Dezember und Januar nicht bezahlen kann und ohnehin nicht werde, weil ich schon seit fast über einem Jahr an der Kündigung rummache.Natürlich wusste man davon nichts. Ich schrieb im März noch eine Kündigung per Mail und vermerkte, dass dies nun schon die 4. sei. Wieder keine Antwort. Dann wurde mir der Vertrag von Phonehouse gesperrt, was mit kosten von um die 30 Euro verbunden war. Wegen nicht zahlens. Ich meine, das war mir ja recht, ich wollte sowieso weg von Phonehouse. Die 30 euro bezahlte ich, weil ich fürchtete, von einem Anwalt zu hören, falls ich das nicht mache. 1 oder 2 Wochen später kam dann die Mitteilung, dass der Vertrag vollständig gekündigt würde, weil ich nicht bezahlt habe. Noch besser! Allerdings kostete der Spaß mich 101,56 Euro inkl. aller Mahnungskosten und Strafe, weil ich vorzeitig aus dem Vertrag genommen wurde. Ich rief bei Phonehouse an und fragte: "Bin ich damit bei ihnen durch, wenn ich das Geld überwiesen habe? Bin ich dann endlich weg von Phonehouse?" Man versicherte mir "Natürlich, nachdem das Geld bei uns eingegangen ist, werden wir ihre Daten löschen." (Über die Kündigungen meinerseits wusste natürlich überhaupt niemand etwas) Aber das hörte sich gut an. Also bezahlte ich.

Vor kurzem erhielt ich eine SMS von meinem Anbieter Debitel, den ich auf meinem 2. Vertrag habe, dass mein Vertrag wegen eines Schufaeintrags gesperrt wird. Also rief ich an. Da ich aber an Debitel immer ordentlich bezahlte, lassen sie meinen Vertrag weiterlaufen. Ich rief bei Phonehouse an und fragte, ob sie was damit zu tun hätten, aber man versicherte mir, dass sei nicht der Fall. Also holte ich mir eine Schufaauskunft. Und siehe da: 2. Positionen, einmal Phonehouse: Sperrung wegen nicht bezahlung und das andere mal Phonehouse: Kündigung wegen nicht bezahlung. Also rief ich gerade eben wieder Phonehouse an und sagte, was sie da abziehen sei gänzlich inakzeptabel und dass ich schon 4 Kündigungen geschrieben habe. Die Frau am anderen Ende der Leitung teilte mir mit ruhiger Stimme mit: "Wenn ihnen die mündliche Auskunft nicht ausreicht oder sie nicht damit zufrieden sind, reichen sie ihr Anliegen bitte schriftlich ein." Und das wars. Nun stehe ich da, 4 nicht bestätigte Kündigungen, Mahngebühren und Kündigungstrafe in einer Höhe von insgesamt knapp 140Euro bezahlt, und einen (bzw 2!) Schufa-Eintrag, der wohl für die nächsten 3 Jahre bestehen bleiben soll. Ich wollte mir in einem Monat ein neues Auto kaufen verdammte Scheiße! Meine Frage: Hat jemand schon Erfahrung damit, gegen soetwas vorzugehen? Hat jemand speziell mit Phonehouse eine ähnliche Erfahrung gemacht und hat erreicht, dass man eine Lösung ohne Schufa-Eintrag gefunden hat? Würde mich über jede Zuschrift freuen.

Danke im Voraus!

Hallo Batsche86,

habe gerade einen ähnlichen Fall mit Phonehouse. Bei Vertragsabschluss wurden mir keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugesandt, also verließ ich mich auf die Angaben im Prospekt, wo eine Kündigungsfrist von einem Monat ausgewiesen ist. Also habe ich gut einen Monat vorher gekündigt. Eine Betätigung erhielt ich nie. Weitere drei Monate wurden die Monatsbeiträge abgebucht, im Oktober habe ich dann die Lastschrift zurückgegeben. Im November habe ich dann nochmals die Lastschrift zurückgeben und eine Email an Phonehouse geschrieben, in der ich auf meine Kündigung vom April 2009 verwies. Dann endlich im Dezemeber kam eine Stellungnahme von Phonehouse, dass die Kündigung vom April 2009 einging, dabei die Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde. Gleichzeitig wurde der Vertrag wegen Zahlungsverzug storniert. Dann war es ruhig, bis ich Anfang Juni 2010 eine Forderung der Rechtsanwälte KSP aus Hamburg erhielt, wobei nicht ersichtlich ist, wie sich der Betrag zusammensetzt. Um zu verhindern, dass Phonehouse "gerichtliche Schritte" unternimmt, sprich mir den Gerichtsvollzieher ins Hause schickt, werde ich vorerst einmal bezahlen, gleichzeitig aber Phonehouse eine entsprechende Rechnung schicken, damit ich "gerichtliche Schritte" unternehmen kann.

Gerne würde ich von Dir hören, wie Dein Verfahren ausging.

Grüße

Ich glaube, das Grundproblem solcher Firmen liegt darin, dass sie nur die (schnelle) Vermarktung machen. Bei Problemen können sie gschwind an den Netzbetreiber verweisen, der zeigt dann wieder mit dem Finger auf den Vermarkter zurück, bei dem der Vertrag unterschrieben wurde. Das wird zur unendlichen Spirale. Da viele Hotlines gebührenpflichtig sind, verdient der Verusacher auch noch daran. Ein tolles Geschäftsmodell, völlig legal. Bei The Phone House noch getoppt durch extrem unfreundliches Personal. Geht also gleich zu T-Mobil oder was auch immer, aber nicht zu einem Vermarkter!

klingt ja fast nach einem fall für den verbraucherschutz... würde dort einmal vorstellig werden und denen den sachverhalt schildern. die können dir auch tipps geben, was du als nächstes tun kannst. generell würde ich den provider wechseln. also kündigen (aber mit behörden im hintergrund, die beweisen, dass der provider seinen teil des vertrags nicht eingehalten hat) und dann einen besseren nehmen.... viel erfolg!

ja, Danke, das habe ich mir schon fast gedacht und mich auf der Seite der V.Zentrale erkundigt. Kostet 25 euro, das ist es mir aber wert und werde ich mich drum kümmern, die Tage mal hin, schauen was die sagen, wenn noch ähnliche Fälle kundig sind, werde ich mich anschließen. THX.

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DH für den Rat. LG Muli

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Ich glaube, es ist einfacher zu fragen, welcher Kunde von "The Phone House" noch keinen Ärger mit dieser Firma gehabt hat. Wer sich ärgern will, der kaufe dort. Wer guten Service sucht, lässt die Finger davon.

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