Hast du Verständnis für Streiks im Beruf?

Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Ja 52%
Nein 47%

15 Antworten

Ja

Schon.

Obwohl Streiks zunächst die treffen, die da wenig direkten Einfluss drauf haben, kann man den Streikenden nicht ihr Recht verwehren, da sie keine anderen vernünftigen und effektiven Mittel haben, gemeinsam für ihre Rechte zu kämpfen.

Für eine demokratische Gesellschaft ist dieses Ausdrucksmittel wichtig. Und wenn es bei uns etwas weiter her wäre mit fairen Löhnen, menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, wenn ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, Kettenbefristungen, menschenverachtende Niedriglohnhöhen etc. gesetzlich unterbunden würden, dann käme es auch gar nicht dazu, dass Mitarbeiter sich wehren müssen.

Das Problem ist, dass Arbeitnehmer vor allem in Pflegeberufen (aber auch bei Sicherheitsberufen oder im Rettungsdienst) faktisch keine Möglichkeit zum Streiken haben, weil sie verständlicherweise nicht an wehrlosen Kranken/ Alten/ Pflegebedürftigen auslassen können, was ihre Arbeitgeber ihnen mit unterirdischen Arbeitsbedingungen und Hungerlöhnen und massiver Unterbesetzung antun, nur um zu warnen.

Meiner Meinung nach dürfte auch gerne Generalstreik erlaubt sein/ werden. Warum nicht :) Wär doch fast mal lustig, wenn alle außer bei Blaulichtberufen/ Pflegern mal eben nicht zur Arbeit gingen xD

Ja

Streik ist das einzige Werkzeug, um Interessen der Beschäftigten gegenüber dem allein am Profit orientierten Arbeitgeber durchzusetzen. Das ist nicht mal immer das Einkommen, sondern oft auch schlechte Arbeitsbedingungen, fehlende Absicherung im Alter usw., unzureichende Pausen, oder generell unzumutbare Arbeitszeiten.

Auch ich war schon bei mehreren Streiks dabei. Als man uns zwang, kostenlose Überstunden im Wert von 2 Millionen Euro zu leisten, um Arbeitsplätze zu erhalten und im Anschluss doch 1200 Mitarbeitern kündigen wollte.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Kommt auf den Beruf und das Gehalt an.

Manche bilden sich ein, ihr ohnehin schon nach oben überzogenes Gehalt müsse, bloß weil ein anderer Berufszweig mehr verdient, "angepasst"werden. Ein echtes Argument ist das für mich nicht.

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Darauf der andere: "Wo wäre der Unterschied ?"

:-)

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