Hast Du in den letzten 12 Monaten vermieden, im öffentlichen Nahverkehr zu fahren oder am Wochenende in Clubs zu gehen? Und wenn ja, warum?

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Die Frage wurde im Rahmen der Aktion „Wahl-Special“ von einem ausgewählten Politiker an die gutefrage-Community gerichtet. Ab Montag, den 13. September 2021, bis Freitag, den 17. September, stellen Spitzenpolitiker und angehende Parlamentarier Fragen an ihre potentiellen Wähler auf gutefrage.

Weitere Informationen zur Aktion findest Du hier: https://www.gutefrage.net/aktionen/wahlspecial/

72 Antworten

Hallo,

zu den öffentlichen Verkehrsmitteln: Jein. Ich fahre oft mit dem Bus zur Schule, deswegen kann ich es fast nicht meiden. Aber einige Zeit war die Schule auch geschlossen, da bin ich fast nie gefahren. Seit die Schule offen ist, achte ich aber darauf, mich nach der Fahrt zu desinfizieren. Und natürliche trage ich FFP2-Maske.

zu den Clubs: Ich war noch nie länger als zwei Minuten in einem Club, daher erübrigt sich das. Aber ich habe auch andere Gastronomiestätten gemieden. Jetzt, wo ich doppelt geimpft bin, besuche ich es wieder öfters, aber gewisse Maßnahmen (Maske,...) halte ich trotzdem freiwillig ein.

Das gilt für alle Bereiche, in denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Warum? - Corona.

Ich weiß, dass dieses Virus gefährlich ist. Einige Bekannte haben gesagt, dass es eine sehr schlimme Krankheit ist. Ein weiterer Bekannter arbeitet auf der Intensivstation. Der ist eigentlich so ziemlich ausgeglichen, aber die Zustände dort haben ihn sehr mitgenommen.

Ich versuche mein möglichstes, eine Ansteckung und eine Weitergabe des Virus zu verhindern, solange eine große Altersgruppe, die Kinder, nicht geimpft werden kann.

LG

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich hege großes Interesse an Gesellschaftspolitik

Weil man in Bussen und Bahnen keinen Abstand halten kann, bin ich mit dem Auto gefahren oder zu Fuß gegangen. Wenn man dann auch noch Leute ohne Maske in den Öffis sieht, hat man gleich gar keine Lust mehr damit zu fahren.

Hast Du in den letzten 12 Monaten

Warum nur in dieser Zeit? Die Coronapandemie besteht länger!

vermieden, im öffentlichen Nahverkehr zu fahren oder am Wochenende in Clubs zu gehen?

Teils ja, teils nein. Es kam immer darauf an, die Risiken abzuschätzen und dann eine Entscheidung zu treffen. Nach erfolgter Impfung erhöhte sich meine Risikobereitschaft in vernünftigen Grenzen. Meine Überlegungen betrafen keineswegs nur "Nahverkehr" oder "Clubs", sondern auch andere Bereiche des beruflichen und privaten Lebens. Warum gerade diese Beispiele? Nunja, wie es so schön heißt: "Ein jedes Tierchen hat sein Pläsierchen". 😊

Und wenn ja, warum?

Eine seltsame Frage - von der AfD freilich nicht. Die Gefährlichkeit des Coronavirus hat mich dazu bewegt, im alltäglichen Leben Vorsicht walten zu lassen - eigentlich eine Binsenweisheit, aber offenbar nicht für alle. Ich jedenfalls möchte nämlich gerne das Rentenalter erreichen und jetzt sowie späterhin im Kreise meiner Lieben bei möglichst guter Gesundheit mein Leben genießen.

Grüße in die Schweiz!

Arnold

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

In der Zeit, in der ich noch nicht geimpft war, war mir das Risiko, mich selbst oder andere anzustecken einfach zu groß. Mittlerweile fahre ich wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In Clubs würde ich allerdings vorerst nicht gehen, solange die 2G-Regel noch nicht in Kraft ist.

Getestete, Genesene und Geimpfte können, wenn auch mit deutlich geringerer Wahrscheinlicchkeit, dennoch infiziert sein. Der Unterschied ist aber der, dass Menschen ohne Immunität jederzeit ein Superspreading-Event auslösen könnten.

Eine Impfung senkt die Reproduktionszahl. Ein Stadion voller Geimpfter, in denen ein paar Leute an Covid erkrankt sind, ist vergleichbar mit einem Stadion, in denen ein paar Leute an Grippe erkrankt sind. Die Reproduktionszahl ist relativ niedrig und die Krankheit für den Einzelnen relativ ungefährlich.

Ein Stadion voller Ungeimpfter, in dem ein Test fehlschlägt, ist eine völlig andere Situation. Dort treffen lauter Menschen ohne Immunabwehr gegen Covid aufeinander und es kommt zu viel mehr Ansteckungen und viel heftigeren Verläufen.

Eine entsprechend hohe Impfquote, die die Reproduktionszahl unter 1 hält, sorgt dafür, dass exponentielles Ausbreiten der Infektionszahlen unmöglich ist. Alternativ kann man die Reproduktionszahl mit anderen Maßnahmen niedrig halten, aber ich sehe nicht ein, wieso es wieder Lockdowns geben sollte, wo wir längst den Impfstoff haben und damit Herdenimmunität möglich wäre.

Die Geimpften haben ihren Teil getan, um andere zu schützen. Geimpft zu sein verringert das Ansteckungs- und damit auch das Übertragungsrisiko ähnlich wie starke Corona-Maßnahmen.

Wer sich nicht impfen lassen will, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Ungeimpfte und sorgt dafür, dass sich die Krankheit weiter exponentiell ausbreiten kann. Bei entsprechend hohen Inzidenzen sind dann auch die Geimpften wieder gefährdet. Eine Inzidenz von 350 und eine Wirksamkeit von 85 Prozent ist für einen Geimpften immer noch so gefährlich wie eine Inzidenz von 52,5 für einen Ungeimpften.

Wir können die Maßnahmen also nicht einfach aufheben. Entweder wir lassen zumindest die Geimpften und Genesenen zum normalen Alltag zurück kehren oder - wenn uns das zu unsolidarisch ist - brauchen wir die Maßnahmen weiterhin für alle. Das ist allerdings wiederum unsolidarisch gegenüber denen, die etwas dafür tun, um sich und die Gesellschaft zu schützen, denn sie sind nicht Schuld daran, dass die Pandemie immer noch weiter geht.

Es ist übrigens wichtig zu erwähnen, dass ich der Meinung bin, dass eine potentielle 2G-Regel nicht für Kinder unter 12 gelten darf, die noch kein Impfangebot erhalten haben. Ebensowenig darf die Regel für Leute gelten, die sich aus gesundheitlichen Gründen noch nicht haben impfen lassen dürfen. Wer das nachweisen kann, muss von dieser Regel befreit sein.

Wenn alle anderen an den jeweiligen Orten geimpft oder genesen sind ist der Anteil dieser Menschen im Verhältnis klein genug, damit sie vom Herdenschutz der Geimpften und Genesenen mit geschützt sind. Problematisch weiterhin bleiben Schulen, wo viele Ungeimpfte zusammen kommen. Hier ist es ein moralisches Dilemma, da man die Schulen offen halten und die Kinder und ihre Familien gleichzeitig schützen muss.

Wie haben wir Corona nur überlebt - bis heute. Ich meine bei dieser hochgradigen Gefährlichkeit, Infektiosität?.

Was ist eigentlich wenn jetzt die MU Variante des Virus auftaucht, die soll die mRNA Impfwirkung ja komplett aushebeln und umgehen - und Nu ? Wieder erneut impfen ? Alles komplett unbedenklich ?

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@Huflattich

Jede Infektionskrankheit hat ihre Tücken. Die Infektiösität von Covid ist deutlich höher als die der Grippe und das macht die Krankheit so gefährlich. Allerdings ist die Infektiösität um ein Vielfaches geringer als die Masern. Hier hätte wahrscheinlich selbst der stärkste Lockdown nicht ausgereicht und es wäre uns so ergangen, wie den Ureinwohnern in Südamerika nach Ankunft der Spanier. Der Grund, warum die Masern im Alltag kaum eine Rolle spielen und so gut wie gar nicht auftreten ist, dass wir eine Impquote von 97 Prozent haben. Das bedeutet Herdenimmunität und die Krankheit kann sich nicht ausbreiten und bleibt auf Einzelfälle beschränkt.

Bei Covid haben wir den Vorteil, dass wir bereits bei 85 Prozent eine Herdenimmunität haben (Vor der Delta-Variante 60 Prozent) und das sogar dann, wenn Kinder unter 12 Jahren ungeimpft bleiben. Das ist deutlich besser als bei den Masern.

Der Nachteil hingegen ist, dass Coronaviren deutlich schneller mutieren als Paramyxoviridae. Also braucht es hin und wieder eine leicht veränderte Auffschrischungsimpfung, wie man es von der Grippe-Impfung her schon kennt. Im schlimmsten Fall muss diese saisonal neu erfolgen.

Die Mutationsrate wird aber in dem Moment zurück gehen, wo auch in anderen Ländern die Impfquoten steigen. Die Mutationen treten ja vor allen Dingen in den Ländern auf, in denen es besonders viele Fälle gibt und wenn es überall eine Herdenimmunität gibt, gibt es auch viel weniger Gelegenheiten für Covid zu mutieren.

Aber selbst wenn man sich tatsächlich jährlich impfen lassen müssen wird. Was ist schon ein fünfminütiger Arzttermin im Jahr gegen ein dauerhaftes Leben mit Masken, Abstand und der permanenten Angst einer Infektion mit tödlichem Verlauf oder Langzeitschäden?

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@WiihatMii
Aber selbst wenn man sich tatsächlich jährlich impfen lassen müssen wird. Was ist schon ein fünfminütiger Arzttermin im Jahr gegen ein dauerhaftes Leben mit Masken, Abstand und der permanenten Angst einer Infektion mit tödlichem Verlauf oder Langzeitschäden?

Man müsste sich ja alle sechs Monate impfen lassen, außerdem woher weißt Du, ob nicht gerade auf Dauer die Impfung Langzeitschäden z.B. Demenz oder Autoimmunkrankheiten auslösen wird? Die wahre Dimension an Spätfolgen dieser mRNA Impfung ist ja absolut noch nicht abschätzbar.

Außerdem "fünf Minuten" ist ja wohl maßlos untertrieben, also das kenn ich aber wesentlich anders.

Ich gebe zu, Du machst das ganz gut mit deiner "harmlosen Beschreibung" der Impfung passt gut zu den gängigen Meinungen und Statements....

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@Huflattich

Die Wirkungsweise von Impfstoffen macht das Auftreten von Spätschäden unmöglich. Es gab in der Geschichte des Impfens noch niemals Fälle, in denen Nebenwirkungen mehr als einen Monat nach der eigentlichen Impfung aufgetreten sind. Bei mRNa kann man sich dieser Sache sogar noch sicherer sein, da sie im Gegensatz zu anderen Impfstoffen viel schneller abgebaut und nicht mehr nachweisbar ist.

Diese Information, ist aber wirklich etwas, was mittlerweile hinlänglich bekannt sein sollte und auch wirklich überall kommuniziert wird. Mich wundert, dass du über diese (sehr wichtige) Information nicht in Kenntnis gesetzt bist, weil es gerade diese unbegründete Angst vor Spätfolgen ist, die Leuten Angst vor Impfungen macht.

Das Gute ist ja, dass man alle Nebenwirkungen direkt sieht. Da wir schon Milliarden Menschen geimpft haben, können wir so gut wie bei keinem anderen Medikament die Nebenwirkungen abschätzen.

Ich würde mich an deiner Stelle fragen, warum gerade bei Impfstoffen immer diese Panik geschoben wird. Eine einzelne Anti-Baby-Pille (die täglich eingenommen wird) hat mehr gefährliche Nebenwirkungen als der bisher schlechteste Impfstoff auf den Markt (AstraZeneca, das mittlerweile kaum noch geimpft wird, weil Biontech so viel besser ist).

Auch Paracetamol ist so ungesund, aber frei verkäuflich und Leute nehmen es wie Bonbons. Wir nehmen so viel und lassen uns so viel verschreiben. Aber keiner redet von der bösen Pharma-Industrie, außer, wenn es um das Thema Impfstoffe geht. Obwohl eigentlich bekannt ist, dass mit Impfstoffen kaum Geld zu machen ist, wenn man es mit anderen Arzneistoffen, wie zum Beispiel dem Insulin für Diabetiker vergleicht.

Und macht es wirklich einen Unterschied, ob es fünf Minuten sind oder eine halbe Stunde?

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@WiihatMii
Die Wirkungsweise von Impfstoffen macht das Auftreten von Spätschäden unmöglich.

Du darfst gerne glauben was Du möchtest .Ich sehe es leider anders.

https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-nach-corona-impfung-berliner-opernsaengerin-sagt-alle-auftritte-ab-li.182347

https://www.focus.de/gesundheit/news/guillain-barre-syndrom-ema-warnt-vor-seltenen-laehmungen-nach-astra-impfung-weil-immunzellen-koerper-angreifen_id_20975789.html

https://www.achgut.com/artikel/und_nochmal_verschlimmert_die_impfung_womoeglich_covid

Ach ja, so hat jeder so seine eigene Einschätzung ich bin mir sicher, dass diese Impfstoffkampagne sehr lukrativ war, erst die Forschung bezahlt und dann der Impfstoff für 35.Milliarden verkauft, also wenn das nicht lohnt dann weiß ich auch nicht...

Nun ja, was sind da schon so ein paar tausend Menschen, die dadurch geschädigt wurden - sind halt "bedauerliche Einzelfälle" schon klar.

Eine einzelne Anti-Baby-Pille (die täglich eingenommen wird) hat mehr gefährliche Nebenwirkungen als der bisher schlechteste Impfstoff auf den Markt
Auch Paracetamol ist so ungesund, aber frei verkäuflich und Leute nehmen es wie Bonbons.

Auch Aspirin macht Magenblutungen und ist total "schädlich". Ganz zu schweigen von Psychopharmaka etc.

Den Vergleich mit anderen schlimmen Medikamenten - auch die Anti - Baby Pille finde ich eher wenig hilfreich . Das stimmt ja alles aber findest Du nicht dass gerade weil diese Medikamente nicht zurückgezogen werden, dies ein Zeichen dafür ist, wie egal wir und unsere Gesundheit denen eigentlich allen sind ?

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@Huflattich

Von den Links, die du mir geschickt hast sind drei seriös und hier wird von bekannten Nebenwirkungen gesprochen. Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nie geleugnet, dass es diese gibt. Ich habe nur gesagt, dass es keine Spätschäden gibt und auch nicht geben kann. Das bedeutet. Wenn Nebenwirkungen auftreten, dann treten sie meistens in den ersten Tagen, in seltenen Fällen spätestens nach wenigen Wochen auf. Wem es danach gut geht, dem geht es auch weiterhin gut. Und das ist die überwältigende Mehrheit.

Dadurch, dass weltweit schon weit über eine Milliarde Menschen mit verschiedenen Impfstoffen geimpft sind, können wir sehr gut einschätzen, wie häufig Nebenwirkungen sind und ob eine Impfung allgemein sicher ist oder nicht. Die meisten Nebenwirkungen traten bei dem Wirkstoff von Astrazeneca auf. Zwar deutlich seltener als das Risiko an Covid zu erkranken und dadurch vergleichbare oder schlimmere Folgen zu haben, aber es gab sie.

Biontech ist deutlich sicherer und wo es bei Astrazeneca schon nur Einzelfälle waren, muss man sie bei Biontech wirklich mit der Lupe suchen. 60 Prozent der Menschen in diesem Land sind geimpft. Selbst wenn nur einer von einer Million Nebenwirkungen hat, ist klar, dass es Schlagzeilen wie diese geben würde.

Das Risiko an Covid zu erkranken, einen schweren Verlauf, Intensivstation, Long Covid zu bekommen oder daran zu sterben ist aber um viele Magnituden höher. Und wenn die Impfrate nicht steigt, ist eine Covid-Infektion ohne vorherigen Immunschutz (mit einem hoffentlich, aber nicht garantierten milden Verlauf) auf lange Sicht sogar garantiert.

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@WiihatMii
Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nie geleugnet, dass es diese gibt. Ich habe nur gesagt, dass es keine Spätschäden gibt und auch nicht geben kann. 

Vielleicht ja auch wir uns gegenseitig ?

Es kann sehr wohl noch Spätfolgen geben, so wie z,B, Autoimmunerkrankungen etc. Aber das wird sich nun mal erst in den nächsten Jahren herausstellen -wenn überhaupt ein Zusammenhang damit akzeptiert werden wird. (ich denke oft an "Contergan" das ja auch wieder im Handel erhältlich ist) Außerdem was heißt eigentlich immer "selten"? Wenn mich eine dieser Nebenwirkung trifft, trifft sie mich doch zu 100% oder etwa nicht ?

Biontech ist deutlich sicherer und wo es bei AstraZeneca schon nur Einzelfälle waren, muss man sie bei Biontech wirklich mit der Lupe suchen. 60 Prozent der Menschen in diesem Land sind geimpft.

Nun, ich halte ja niemanden auf, dies gern eigenverantwortlich zu tun.

Was sich später noch herausstellen wird, und ob nicht die Variante MU noch alles zerstören werden wird, wird sich ja irgendwann zeigen .

Die Impfung mit Biontech/Pfizer hat z.B. Herzmuskelentzündungen oder einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) verursacht auch Teillähmungen des Gesichts waren zu beobachten , wie bei Moderna ( dies wurde z.B. nicht auf der Homepage des Herstellers oder irgendwo vermerkt ebenso nicht wie die vermutete sehr selten ausgelöste Thrombozytophenie Hirnblutungen, sowie Gürtelrosen ) man soll ja nicht verunsichert werden - nicht wahr?

Außerdem stehen ja laut homepage des Herstellers noch einige Fragen aus - unklar ist bis heute:

  • Wie lange hält der Impfschutz an?
  • Gibt es seltene Nebenwirkungen, die sich bislang nicht zeigten?
  • Gibt es verzögerte Nebenwirkungen, die sich erst Monate nach der Impfung zeigen?
  • Wie wirksam und sicher ist der Impfstoff bei Kindern unter 12 Jahren?
  • Wie gut schützt die Impfung vor Langzeitschäden durch Covid-19?
  • Wie wirksam werden auch asymptomatische Infektionen verhindert?
  • Wie gut verhindert der Impfstoff die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2?

*Quelle

https://www.gesundheitsinformation.de/der-impfstoff-comirnaty-biontech-pfizer-zur-corona-impfung-fuer-kinder-und-jugendliche.html

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@Huflattich
Die Impfung mit Biontech/Pfizer hat z.B. Herzmuskelentzündungen oder einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) verursacht auch Teillähmungen des Gesichts waren zu beobachten , wie bei Moderna ( dies wurde z.B. nicht auf der Homepage des Herstellers oder irgendwo vermerkt ebenso nicht wie die vermutete sehr selten ausgelöste Thrombozytophenie Hirnblutungen, sowie Gürtelrosen ) man soll ja nicht verunsichert werden - nicht wahr?

hier muß ich dir - wie bereits mehrmals - leider beharrlich widersprechen.

unabhängig davon, das du selbst vorm Impfen reissaus nimmst, wie ein Teufel vorm Weihwasser.

was du in deiner "theoretischen" Situation gar nicht wissen kannst:

Und egal, was du auf irgend welchen Webseiten gelesen hast:

ich behaupte jetzt mal, von der Praxis hast du keinerlei ahnung, schwingst hier aber große Reden und versuchst zu verunsichern.

j e d e r Arzt macht vor der Impfung auf die möglichen NW aufmerksam. Sogar auf deine sog. "Seltene gesichtslähmung". Das bekam ich selbst schon bei meinen 1. impftermin zu hören und zu lesen. Das ist jetzt bereits einige Monate her.

Man soll ja nicht verunsichert werden, nicht wahr?

solche "Behauptungen" von jemanden, der sich gar noch nicht mal mit derartigen Impfstoffen gegen C. Impfen ließ (und demzufolge diesbezüglich auch gar keine eigenerfahrung haben kann), sind einfach nur eine Frechheit, m.M. nach.

wie lange hält der Impfschutz an?

vllt. Solltest. Du mal mit einem Mediziner darüber sprechen, als nur mit gepolten "Gleichgesinnten". Womöglich wirst du verblüfft sein, das man dir evtl. Zumindest eine in etwa ungefähre Zeitangabe als Anhaltspunkt gibt.

und was Kinder unter 12 betrifft - dazu laufen gerade Studien. Und auch damit wird die Sicherheitsfrage (mit) geklärt.

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@Ichhabgewusst

Das was ich "gepostet" habe ist die Homepage des Herstellers - und meine erfahrene Ansicht nichts weiter.

Ein schönes Wochenende.

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@Huflattich

Nein, du sprachst nicht nur von der Homepage. Sodern hiervon:

dies wurde z.B. nicht auf der Homepage des Herstellers oder irgendwo vermerkt

Nun, es IST schriftlich vermerkt. Nämlich z.B. in den Unterlagen, die der Impfende unterschreibt und die er sich davor ausführlich durchliest. Man bekommt es auch nochmal mündlich zu hören.

und meine erfahrene Ansicht nichts weiter.

So erfahren kann deine Ansicht nicht sein, weißt du das nicht, und was man sonst noch alles liest.

Ebenfalls ein schönes Wochenende

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Imgrunde nein. Im Kontext meiner üblichen lebensverhältnisse haben die geltenden regeln aber einen recht geringen einfluss auf micht gemacht da ich für gewöhnlich abgesehen von meiner familie wenig kontakt mit anderen menschen habe. Und auch kaum Öffentliche verkrhsmittel nutze. (Aufgrund der geringen verfügbarkeit und praktikabilität in meiner region)

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