Hast du Angst vor Armut?

12 Antworten

Armut macht irgendwie handlungsunfähig und ausgeliefert. Aber das muss nicht so bleiben, denn Not macht auch erfinderisch. Ich denke mal, mit der richtigen Einstellung kann man mit Armut umgehen.
Oftmals aber hat man selbst auch eine Art Armutsdenken, das sollte man dann natürlich ändern und umdenken.'
Materielle Armut finde ich weniger schlimm als geistige.
Mitunter zeigt Geld die Armut der Armen, aber schon auch die Armut der Reichen.

Und da Angst vor nichts schützt, hilft sie auch nicht.
Also versuche ich eher keine ängstlichen Gedanken zu pflegen, sondern die Herausforderung anzunehmen und etwas daraus zu lernen.
Ich denke, mit Offenheit und Lernwillen kommen wir am besten davon.

Wenn wir also nicht allzu eng und eingeschränkt über Armut denken, so kommen wir sicherlich gut davon. ;-)

Nein, das habe ich nicht. Bevor das passiert wird anders passieren, was das relativiert.

Nein, die Ausgaben werden größer. Die Einnahmen bleiben gleich.

In aller Regel wird sowas durch Lohnanpassung ausgeglichen.

Vor der eigenen Armut nicht wirklich. Ich war eigentlich immer ganz gut darin das beste aus meinen Chancen zu machen.

Ich habe aber Angst vor der Armut in der Generation meiner Eltern. Der demographische Wandel wird hart zu schlagen und es wird viele Rentner geben, die schlicht nicht mehr versorgt werden können und auch keine Kinder haben. Insbesondere bei Alten aus meiner eigenen Familie mache ich mir sorgen.

Nö! Ich war schon sehr weit unten und ab da kann es jeden Tag nur besser werden.

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