Hasst ihr den Islam? Und warum?

Das Ergebnis basiert auf 47 Abstimmungen

Nein 64%
Ja 26%
Neutral 11%

8 Antworten

Nein

Es ist ein Unterschied zwischen Islam und Islamisten.

Ich hasse Fanatiker, die gibt es in allen Religionen, und die sind egoistisch und machtbesessen.

Beispiel im Christentum: Die Evangelikalen der USA: Homophob, intolerant, Abtreibungsgegner....und zur Zeit mit Freude bei, ihre Demokratie zu zerstören.

Fanatiker findest du überall auf der Welt. Die muss man im Auge behalten, und notfalls einsperren (Anders Breivik ist ja auch so ein Volldepp)

Von Experte kami1a, UserMod Light bestätigt
Nein

Ich hasse keine Muslime. Konnte bei meiner Arbeit auch viele Muslime unterstützen. Nicht gerade Hass, aber Abneigung gegen Muslime, dafür kann es folgende Gründe geben:

Die Studie zeigt eine erhebliche Gewaltbereitschaft unter den Muslimen auf. So sagten 7,6 Prozent der befragten Muslime, dass sie bereit seien, körperliche Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient. Hochgerechnet auf die insgesamt 4 Millionen Muslime, die im Jahr 2007 in Deutschland lebten, ergäbe dies eine Zahl von 300.000 Muslimen, die persönlich bereit seien, im Dienst der islamischen Gemeinschaft Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden. 
https://dserver.bundestag.de/btd/19/297/1929778.pdf

Sogar der Zentralrat der Muslime musste sich zu Wort melden:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Mazyek, hat die antisemitischen Übergriffe in mehreren Städten scharf verurteilt. Mehrere Innenminister bekräftigten, null Toleranz bei derartigen Ausschreitungen zu zeigen.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat zur Gewalt gegen Synagogen in Deutschland und antisemitische Übergriffe in mehreren Städten deutliche Worte der Kritik geäußert: "Wer unter dem Vorwand von Kritik an Israel Synagogen und Juden angreift, hat jedes Recht auf Solidarität verwirkt", sagte der Vorsitzende, Aiman Mazyek, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Die "widerlichen Attacken auf unsere jüdischen Mitbürger" in den vergangenen Tagen verurteile er entschieden. Wer Rassismus beklage, selbst aber antisemitischen Hass verbreite, verliere alle Glaubwürdigkeit, so Mazyek.
https://www.tagesschau.de/inland/zentralrat-der-muslime-nahost-konflikt-101.html

Eine traurige Tatsache ist auch, dass Millionen Christen von Muslimen verfolgt, ja zum Teil sogar getötet werden.

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte

Das ist an sich aber nicht unsere Religion. Das sind die Menschen die das aus unserer Religion machen

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@Didii705

Zu viele verstehen anscheinend einige Suren leider nicht so wie die Mehrheit der friedliebenden Muslime.

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@Didii705

Sorry: NEIN: Eure "heiligen Schriften" stecken voller Gewaltaufrufe!

...und bevor Du mir jetzt wieder mit dem Kontext kommst: Im Koran und den Hadithen: Da steht kein Kontext!

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@FranzRadziwill

So denke ich nicht . ..

Lies den quran auf Arabisch .........

Ich bin eig.unwissend was mein Islam angeht ich muss ja auch noch gelehrte Fragen die mir meine Sachen beantworten

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@Didii705

Sorry, ich werde bestimmt nicht Arabisch lernen, um den Koran lesen zu können.

Was meinst Du mit "...gelehrte Fragen..." - doch sicher "...Gelehrte fragen..."?! - Vorsicht Gelehrte sind leider allzuoft GelEErte und aufgeblasene Wichtigtuer!

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@FranzRadziwill

Ja das stimmt nicht jeden gelehrten sollte man fragen .da muss man auch unterscheiden manche sagen auch nicht das was sie lesen sondern erfunden sehr viel

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Die Frage bezog sich aber explizit auf den islam!

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Du stellst hier einen AfD Antrag vor und feierst dich, abartig

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@Bodesurry

Hat wohl nichts gebracht :-) Der Kommentar steht noch und die Meldung wurde abgelehnt.

Nochmals: Bitte verwende keine AfD Quellen um hier Stimmung gegen Muslime zu machen, das ist nicht aktzeptabel.

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Ja

Hallihallo 🙋🏻‍♀️,

ich weiß nicht ob es Hass ist, aber ich habe

eine extrem starke Aversion gegen den Islam.

Ich bin dafür, den Islam in Europa - zumindest

in Deutschland zu verbieten, da er gegen das

Grundgesetz ist und weil er frauenverachtend,

homophob, also äußerst menschenverachtend ist.

Ich bin auch absolut gegen die

Genitalverstümmelung = Körperverletzung

von Kindern und Jugendlichen!

Ich bin auch gegen die Verehrung und

Verherrlichung eines Kinderschänders,

namens Mohammed (kotz!).

Ich bin strikt gegen die Sexualisierung von Frauen

und kleinen Mädchen!! (Hidjab, Verschleierung).

https://www.frauenrechte.de/unsere-arbeit/themen/gleichberechtigung-und-integration/aktuelles/archiv/2541-das-kinderkopftuch-als-symbol-der-schamkultur

Ich bin auch gegen die Verachtung und oftmalige

Gewaltbereitschaft gegen die sogenannten

"Ungläubigen“! Diese verachtene und

gewaltverherrlichende Hetze, usw. kann

man massenhaft im Koran nachlesen!

Abstreiten also: zwecklos‼️‼️‼️

~~~⚛️~~~

🕊🇺🇦🕊🇺🇦🕊🇺🇦🕊🇺🇦🕊🇺🇦🕊🕊🕊☮️

Danke erstmal für deine Antwort .......

Ich weiš ehrlich gesagt nicht was sich dazu sagen soll weil eine Religion zu verbieten ist echt heftig.zb in einem muslimischen Land dürfen Christen natürlich auch ihre Religion ausleben .ich verstehe deine Punkte und auch die Abneigung nach dem was du geschrieben hast.jedoch denke ich nicht das der Kuran Hass verbreitet ....es klingt für dich vllt krass nachdem was du geschrieben hast jedoch ist es meine Meinung und sollte akzeptiert werden....ich weiß nicht ob viele muslime so denken weil sie so erzogen worden sind🤷🤷

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Bist du christ?

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@Frageritikum

Pff eine Religion zu verbieten ist schon echt krass.Schäm dich für deine Islamophobische Aussage.Ich hoffe der Support tuet etwas.

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@Alleswisser9922
Ich hoffe der Support tuet etwas.

> Der Support tut nichts gegen Meinungsfreiheit, die wir hier zum Glück 🍀 in Deutschland haben.

Schäm dich für deine demokratiefeindliche Aussage!!

Der Islam ist übrigens auch demokratiefeindlich!

Religionskritik als islamophobisch fälschlich zu bezeichnen, ist typisch muslimisch.

Biste Muslim?

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@Alleswisser9922

Erstens kann ich garnichts verbieten...

Zweitens kannst du anscheinend nicht richtig lesen ... ich schrieb:

Ich bin dafür, den Islam in Europa - zumindest in Deutschland zu verbieten, da er ...“

> Wie wär’s, wenn du meine Frage mal beantwortest?

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Da beziehst du dich eher auf die Bibel als auf den Quran.

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@Metu00

Nein ich beziehe mich nur auf den Koran und nicht auf die Bibel.

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Nein

Hassen? So starke Emotionen löst der Islam bei mir bei weitem nicht aus.

Ich lehne ihn ab.

Ein wichtiger Grund dafür ist Mohammeds Sunna. Für Sunniten (80% aller Muslime) gibt es keine vertrauenswürdigeren Hadithsammlungen als Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim. Und dort steht z.B. drin, eingestuft als Sahih (gesund/authentisch) dass Muslime töten sollen, wer den Islam verlässt. Oder dass es die Gesetze Allahs seien, als Mohammed einen Ehebrecher auspeitschen und eine Ehebrecherin zu Tode steinigen ließ. Und vieles mehr.

Entsprechende auf dieser Sunna getroffene Fatwas (islamische Rechtsurteile) z.B. vom Gelehrtengremium der Azhar, einer weltweit renommierten sunnitischen Institution, kritisiert u.A. die IGFM - die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte.

Aber auch der Koran selbst ist trotz schwammigen Formulierungen nicht besser. So übernahm z.B. der Deutsche Zentralrat der Muslime die Meinung des Europäischen Konzils der Muslime, dass Muslime in Europa doch bitte nicht den Vers über das Schlagen der Frau befolgen sollen. Konzil und Zentralrat haben also erkannt, dass da Dinge im Koran stehen, die abzulehnen sind.

Auch die Ungleichheit (diplomatisch ausgedrückt) ist ein Negativpunkt. So dürfen Männer beispielsweise 4 Frauen heiraten, während Frauen lediglich ein einziger Mann erlaubt ist. Ausserdem darf der Mann auch Jüdinnen und Christinnen heiraten, der Frau sind diese jedoch verwehrt, sie dürfen lediglich Muslime heiraten. Und so setzt sich das weiter und weiter fort. Erbschaft, Scheidung, Erziehung, usw.

Hallo Didii,

kurze Zusammenfassung des Islam:

Der Islam entstand in einer Zeit vor 1400 Jahren in den Siedlungen der vorderasiatischen Steppe. Das Leben war hart und verzichtreich. Das bedeutet, die Menschen mussten auf viele Dinge verzichten, um über die Runden zu kommen und den Fortbestand der Dorfgemeinschaft zu sichern. Der Islam wurde nun als eine Moralreligion gegründet. Für die Einhaltung der Moral, also den vielfältigen Verzicht der Menschen wurde das Paradies als Belohnung versprochen, für Egoismus aber die Hölle.

Und zu verzichten gab/gibt es viel: Nach dem Mainstream-Islam zum Beispiel Sex vor oder außerhalb der Ehe, Homosexualität, Masturbation, Liebe oder Freundschaft unter den Geschlechtern, sich überhaupt gegenseitig anschauen, Liebe zwischen Ehekandidaten, unverhüllte Frauenhaare, Musik, Tanz, Zinsen, Glücksspiel, Alkohol, Rauchen und vieles mehr. Vom verzichten, verzichten, verzichten, sich zusammenreißen und den Hintern zusammenkneifen ist leider das muslimische Leben bestimmt. Der Muslim ist nur auf der Welt Allah zu dienen, und die Befolgung dieser Verbote ist der Weg Allah zu dienen. Die genannten Verbote gelten nämlich egoistischen Dingen, die nur dem eigenen Vergnügen dienen und nicht Allah, denn sie sind nicht produktiv im Sinne der Förderung der Dorfgemeinschaft.

Die genannten Verbote mögen seinerzeit durchaus gewisse rationale Gründe gehabt haben. Das beste Beispiel sind die Sexverbote. Es gab damals noch keine Aufklärung, Verhütung, Kondome oder Pille danach. Uneheliche Kinder stellten eine potentielle Verwerfung in der Dorfgemeinschaft dar. Zwar ging und geht es um die möglichst schnelle Vermehrung der Ummah, der islamischen Gemeinschaft, aber bitte in Form von islamisch verbildeten Kindern, denen der Verzicht in einer intakten islamischen Familie eingepflanzt wird. Diesem Ideal hat(te) die ganze Manneskraft zu dienen. Anderweitig, also mit sexuellen Sonderwegen stellt ihre Verirrung einen Abzug im Sinne der Erhaltung der Dorfgemeinschaft dar. Sexuelle Bedürfnisse werden folglich im Islam zuerst einmal immer abfällig als „Gelüste“ bezeichnet, die es zu beherrschen gilt. Dies unterscheidet den Menschen vom Tier, und dies ist dem Islam so wichtig, dass der Mensch nicht mal vom Affen abstammen darf, sondern von Allah mit der Erschaffung von Adam aus dem Nichts in die Welt gesetzt wurde.

Es gibt also kein Vergnügen im Islam, sondern nur Gelüste, die beherrscht werden müssen.

Dieser allumfassende Grundsatz gemeinsam mit einem notorischen Superlativ, mit dem Allah in jeder Hinsicht versehen ist, führt nun zu einer Reihe von Absurditäten, auf die der Verfasser des Koran hereingefallen ist. Hier die größten:

1) Sein umfassendes Verzichtsleben soll vom Gläubigen als eine ständige Prüfung verstanden werden. Die über den erfolgreichen Verzicht hinaus geht: Jeden Tag muss er zusätzlich seine Unterwürfigkeit gegenüber Allah vielfach praktisch beweisen. Fünf Pflichtgebete ab Sonnenaufgang – ordentlich gekleidet, rituelle Waschungen, ständige Aufforderung den Koran zu lesen oder jede schriftliche Erwähnung des Wortes „Prophet“ mit dem – etwas lustlosen – Kürzel „saw“ zu versehen, sollen den Gläubigen in einem ständigen Zustand einer religiösen Selbst-Berauschung halten, die immer wieder aus eigenem Antrieb „aufgefrischt“ wird – wie eine Medikamentendosis. Hier wurde schon die Frage gestellt: „Ich habe beim Ghusl (rituelle Waschung) gefurzt, ist dass Ghusl noch gültig?“ Und es gab eine ernsthafte Antwort vom „Community-Experten“.

„Gültig“: Akribische Buchführung – Allah kann eigentlich nur ein Deutscher sein. So wird der Muslim ständig auf Trab gehalten, damit er gar nicht auf dumme Gedanken kommt.

Zur Belohnung bei „Bestehen“ all der Prüfungen winkt dann als Kompensation für das Verzichtsleben das Paradies – in dem einem alle Wünsche erfüllt werden (Sure 41:31). In dem es also praktisch um nichts mehr geht. Nun soll man ja eigentlich meinen, dass die vorherige Prüfung erwiesen hat, dass man fähig ist, Hürden zu überwinden, Probleme zu meistern, dass man zu diesem Zweck ein Wissen und Können erworben und bewiesen hat. Man hat zum Beispiel gezeigt, dass man sexuell enthaltsam sein kann. Plötzlich darf man sich genau dafür aber folgenlos ausleben. Die großäugigen Huris im Paradies (56:20) werden nicht schwanger. Wozu dann aber der lebenslange Verzicht? Was soll diese ganze Prüferei? Der Muslim darf nicht masturbieren, und als Belohnung auf den erfolgreichen Verzicht darf er im Paradies masturbieren? Diesen krachenden Widerspruch zu erklären ist Allah überfordert.

2) Ob man die Prüfung besteht oder nicht, unterliegt einem selbst übrigens nicht. Nach 57:22 steht alles, was einem widerfährt, in einem Buch vorgeschrieben, bevor man auf die Welt kommt. Man ist als Sünder oder Nicht-Sünder vorbestimmt. Von wem soll dieses Buch aber stammen, wenn nicht von Allah selbst? Denn es gibt ja keine Kraft neben ihm, die das Schicksal bestimmen könnte. Und hier setzt der Verfasser des Koran wichtigtuerisch sogar noch einen drauf: Nach 7:179 hat Allah einen Großteil der Menschen von vornherein als Folterpüppchen für seine Hölle geschaffen, in der die Sünder bestraft werden.

Denn andersherum gilt ja: Wenn Allah bereits weiß, dass einer in der Hölle landen wird, warum erspart er diesem Menschen nicht wenigstens sein Schicksal, indem er ihn nicht in die Welt setzt? Langeweile? Sadismus? Diese Frage kann kein Muslim beantworten.

3) Die Naturkatastrophen, die nach 57:22 ebenfalls schon feststehen, sollen auch eine Prüfung für die Menschen darstellen. Mit wahrlich seltsamem Prüfungsergebnis, soweit der Tod der Menschen die Folge ist. Warum lässt Allah die Katastrophen zu, wird gern von Skeptikern gefragt. Um dann deren Angehörige zu prüfen, bekommt man hier öfter als Antwort. Einige Menschen verrecken bitter einsam und allein. Wer wird bei denen denn geprüft? Der Beerdigungsunternehmer, der nur den Mindestsatz bekommt?

Die Naturkatastrophen überfordern die „Gelehrten“ regelmäßig in ihren hilflosen Versuchen Allah zu rechtfertigen. Ausschweifendes Geschwafel ist meist die Folge.

4) Allah schlägt aber mitunter auch höchstselbst direkt zu. In großem Umfang in Form von vorgeschichtlichen Naturkatastrophen, die der Koranverfasser aus der Bibel entnommen hat: Die bekannte Sintflut in 11:25-48 und das Erdbeben von Sodom in 7:75-85. Allah brachte hier ganze Völker um, auch die Kinder. Die in Sodom, weil die Männer homosexuell waren.

Allah war also jähzornig. Weil ihm seine Schöpfung missraten war, er hatte sich außerdem als überfordert erwiesen. Er brachte nun (fast) alle um, auch die Kinder. Ein allmächtiger Gott, der nur zu solch einer ungeschickten Aktion fähig ist? Bringt man eigentlich überhaupt Menschen um, nur weil sie gesündigt haben? Bringt man eigentlich Menschen um?

Waren die Kinder auch schon homosexuell? Warum gab es die dann alle überhaupt? Arbeiteten die mit künstlicher Befruchtung?

Die Kinder fuhren darauf direkt ins Paradies ein, hat mir mal ein Gläubiger Muslim geantwortet. Soll man sich also für den kleinen syrischen Flüchtlingsjungen freuen, der vor einigen Jahren ertrunken am griechischen Strand lag? Springt ein Muslim eigentlich hinterher, wenn ein kleines Kind ins 1,50 tiefe Wasser fällt, oder gratuliert er ihm vom Rand aus fürs sofortige Paradies? Warum hat mich selbst Allah überhaupt eigentlich aufwachsen lassen und zum Atheisten gemacht? Gehöre ich zu diesen hier aus seiner bereits erwähnten angeberischen Sure 7:179: „Wir haben ja schon viele von den Ğinn (Geistern) und den Menschen für die Hölle erschaffen.“ Allah ein Sadist?

Welch ein Denkfehler des Koranverfassers, die vorgeschichtlichen Katastrophen noch einmal ausdrücklich als Strafaktionen des Allmächtigen zu reklamieren.

5) Ich selbst und 77% der Menschheit – die Nicht-Muslime – landen übrigens sowieso hintenraus in Allahs ewiger Hölle (48:13), weil wir nicht an Allah glauben. Wahrlich, ein ehrgeiziges, wenn nicht etwas vermessenes Vorhaben Allahs.

Allerdings ist ihm mit seiner Hölle wieder ein kleiner Logikfehler unterlaufen:

Zum Speiseplan der Hölle:

Nach Sure 88:6 gibt es ausschließlich Dornengestrüpp.

Nach 69:36 gibt es allerdings ausschließlich Eiter.

Nach 37:66 gibt es übrigens die eklen Früchte des Saqqum-Baums.

Da hat Allah offenbar etwas die Übersicht verloren, denn was gibt es denn nun ausschließlich in der Hölle?

So etwas sollte einem Allwissenden Gott nicht passieren. Denn Allah ist ja angeblich der Verfasser des Koran höchstselbst.

Aus all den oben genannten Punkten gibt es also erwiesenmaßen keinen Allwissenden Allah und auch keine Hölle, in die jemand kommt.

Es gibt übrigens noch mehr Dummheiten und Widersprüche im Islam.

P.S.: Das Ghusl bleibt trotz Furzen gültig. Wir atmen für einen Moment alle erleichtert auf.

Also erstmal du hast echt viel wissen🤝👏👏 so

Es ist so warum erspart Allah uns nicht die Hölle wenn er weiß wohin wir kommen ..weil wenn Allah uns nicht hirhingeschickt hätte und uns direkt eingeteilt hätte würden wir Menschen sagen aber ich hätte anders gehandelt .ich währe in den Himmel gekommen deswegen würden wir erschaffen damit wir am Ende nicht sagen können ja aber hättest du mich doch geschickt.

Darf ich fragen an was du den gakubst es muss doch jemanden gegeben habe den rund erschuf oder? Und wir Menschen wurden nur erschaffen damit wir Allah dienen ja das stimmt .was ist daran so schlimm ?und gläubige Christen kommen auch ins Paradies oder Menschen vor dem Islam werden nach dem Tod geprüft und dann zu geteilt Himmel hölle.

Religion ist ein sehr komplexes Thema manchmal weiß ich selber nicht mehr wohin mit mir....

Was gakubst du denn denkst du wir sind von den Affen außerdem wenn wir vom Affen sind jemand hat ihn erschaffen .und wenn du sagt ja Urknall und so ergibt für mich noch weniger Sinn als alle religionen

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@Didii705

Du bist 16. Sprichst hier aber die abstrakten Dinge des Glaubens an. Deshalb möchte ich dir doch mit dem folgenden Text über den Glauben an sich antworten. Wenn du etwas nicht verstehst, frag gern nach. Aber bitte erst morgen, weil ich hier gleich Schluss mache für heute.

Kurze Zusammenfassung des religiösen Glaubens:

a) Die Grundlagen

Wenn ein religiöser Mensch sein Leben betrachtet, kommt er üblicherweise zum Schluss, dass es recht mittelmäßig ist. Dieses Wort sollte er sich auf der Zunge zergehen lassen: Es hängt eben sehr von den Mitteln ab, die er besitzt. Nun könnte er versuchen daran etwas zu ändern – für seine Arbeit einen höheren Lohn bekommen zum Beispiel. Der religiöse Mensch leistet sich stattdessen aber einen folgenreichen gedanklichen Luxus: Er versucht hinter alledem, wie immer es auch sei, einen höheren Sinn zu entdecken. Dies mit einer sehr populären Frage: Das Ganze muss doch irgendeinen Sinn haben!

Diese Frage lässt sich übrigens schnell beantworten: Du bist auf Erden, um das Kapital deiner Firma, die Einkünfte des Einzelhandels und die Macht deiner politischen Herrschaft zu mehren.

Mit dieser Antwort ist der religiöse Mensch aber unzufrieden. Viel zu profan! Denn es ist doch ein höherer Sinn gefragt. So schwingt er sich zu der luftigen Höhe auf, überhaupt nichts mehr auseinanderzuhalten, sondern geistig alles in einen großen Topf zu werfen und den Inhalt dann als für sich unerklärbar und damit vor allem unverfügbar zu erklären. Und hier muss man leider sagen: Er erklärt sich selbst damit für dumm und macht sich damit auch dumm.

Sehr beliebt ist jedenfalls der Gedanke, das menschliche Leben sei ein profanes Erdendasein, in dem letztlich kein frei gesetzter Lebenszweck aufgehen kann, vielmehr Unberechenbarkeit und Ungerechtigkeit walten, an denen man nichts ändern kann. Schlimmer noch: Am Ende steht unweigerlich der Tod. Über diesen kann der Mensch zwar nachdenken, aber abwenden kann er ihn nicht.

Auch hier wieder eine profane Antwort: Auch wenn wir den Tod gedanklich reflektieren können – er ist nun mal im Preis mit drin, und durchzudrehen braucht man daran nicht. (Immerhin hat es die Wissenschaft ja auch schon ermöglicht – übrigens lange gegen den Widerstand der Religion, dass die 70jährigen Grauköpfe noch aus dem Ausflugsbus hüpfen wie nichts Gutes, um im Kaffeelokal den besten Platz zu erhaschen.)

Ein religiöser Mensch leistet sich aber auch hier wieder einen verheerenden Fehlschluss: Seine selbst erklärte Überforderung mit den ihm gegebenen Verhältnissen lastet er sich nun selbst an: Er bezichtigt sich nur ein Mensch zu sein. Sein Unverständnis und seine Sterblichkeit blamieren sich an dem höheren Sinn des Ganzen, den er nicht versteht. Und hier erfindet er sich nun eine Kraft oder eine Macht, die anbetrachts der Komplexität der Welt schlechterdings allmächtig und allwissend sein muss. Eine Macht, die die Welt ja geschaffen haben muss und damit auch ihn. Und auch wiederum seinen Tod. Und nun wird es schön einfach: Eine Krankheit oder auch eine Kündigung werden dem religiösen Menschen alle gleichermaßen zu einem Schicksal, nämlich ein Ereignis, das ihm diese Allmacht herabgeschickt hat. (Daher das Wort Schicksal.) Er erklärt sich nun seine eigene Mangelhaftigkeit als Strafe dieses Gottes.

Kleiner Gedankensprung viele Jahre zurück: In den Primitivreligionen haben die Menschen noch all die Götter angebetet, die noch in den Dingen und Naturphänomenen steckten: Den Baumgott, auf dass der Baum wachse, den Regengott, auf dass es regnet. „Was haben wir bloß verbrochen, dass es nicht regnet? Zürnt der Regengott mit uns?“ Die damaligen schlauen Gründer der großen Moralreligionen Christentum und Islam haben nun diese vielen Götter abgeschafft und einen alleinigen und wirklich allmächtigen Gott installiert. Die ganzen Schicksale – Wuchs des Baums, Regen, Gesundheit - nun als Belohnung, genauer gesagt als Gnade für Tugend und Wohlverhalten, und als Strafe für Sündhaftigkeit. Denn wer sündigt nicht? Der Mensch ist ein Sünder von Jugend auf, und das Leben ist eine immerwährende Prüfung. Der Mensch kann mithin nur auf Vergebung all seiner Sünden hoffen, die sich nie ganz vermeiden lassen. Ist sein Tugend-/Sündenkonto – im Islam „Hasanatkonto“ - unterm Strich positiv, darf der Gläubige auf eine gewaltige Kompensation hoffen: Das Paradies. Alternativ die Hölle. Ein Mittelding gibt es nicht, der Allmächtige ist unerbittlich.

Der gläubige Mensch hat es nun aber gedanklich schön einfach. Er erklärt sich mit seinem Leben für grundsätzlich überfordert. Ein gewisses Verständnis kann man übrigens dafür haben. Die gegenwärtige Porno-Glitzerwelt ist eine mehr oder weniger riesige Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Küstenstraßen in der Reklame, die die Familienväter mit ihrem Audi A 6 Blue Efficiency Sport Elegance befahren, sind immer frei von Gegenverkehr.

(Hier muss ich leider abbrechen, da das als Kommentar zu lang wird. Das wesentliche ist aber gesagt.)

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@Didii705

Dass wir Menschen nur erschaffen wurden, um Allah zu dienen, ist einer der unzähligen himmelschreienden Absurditäten des Islam:

Als ob Gott es nötig hätte, dass ihm irgendjemand dient!!?? - NEIN: Es war Mohammed, der wollte, dass man IHM dient, weil er Narzisst und egomanisch veranlagt war.

Wie alle theistischen Religionen begeht der Islahm den Kardinalfehler, das Nicht-Vorhandensein einer Erklärung für die Entsteheung von Universum, Welt und Mensch als "Beweis" für die Existenz eines erfundenen Gottes zu betrachten:(

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@Didii705
Darf ich fragen an was du den gakubst es muss doch jemanden gegeben habe den rund erschuf oder?

Das haben die Menschen beim Thema Gewitter auch mal gesagt

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@kami1a, UserMod Light

Ich glaube daran das Gott also Allah der Anfang von allem ist.wenn du sagst alles hat ein Erschaffer dan gäbe es kein Gott dann währe Gott nicht allmächtig.gott gab es schon immer und wird es immer geben

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@kami1a, UserMod Light

Natürlcih aber keiner kann mir wirklich bestätigen daß es kein Gott gibt nur weil ich ihn nicht sehen kann

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