Hassen die Amerikaner die Deutschen?

24 Antworten

Trotz ihrer Abstammung sind die USA sind kein Teil des Abendlandes genausowenig wie die alten Italiker, Dorer, Ionier, Perser und Hari keinTeil der mitteleuropäischen Bronzezeitkultur gewesen waren, nur weil diese indogermanischen Stämme hier in Mitteleuropa ihre ursprünglichen Wurzeln hatten. Die amerikanischen Eliten wollen gar kein Teil des überkommenen europäischen Abendlandes mehr sein. Besonders die Einwelt-Ideologie der amerikanischen Westküste strebt nach Lösung aller noch verbliebenen Bande zu"old Europe" und nach der Ausbreitung ihrer eigenen, den Gesetzen des Marktes unterworfenen Pop-Kultur (welche als Massenkultur immer zugleich die Axt an der Wurzel zur Möglichkeit von Hochkultur ist) über den ganzen Globus.

Die amerikanische Staatsideologie stellt alles, was das Abendland ausmacht, genau auf dem Kopf. Der feinsinnige deutschbaltische Denker Hermann Graf Keyserling spricht von der "Umkehrung aller Dinge" in Amerika und er trifft damit ins Schwarze.

Die europäisch-abendländische Kultur war von Anfang an maßgeblich geprägt durch die Herrschaft eines germanischen (langobardischen, westgotischen, fränkischen, später auch normannischen usw.) Adels auch in den Völkern Südeuropas, deren Bevölkerungen nichtgermanisch sind.

Die USA hingegen waren von Anfang konzipiert als "Republik", dh als ein Herrschaftssystem ohne Blutsadel. Aufgestiegene "Plebs" rissen dort also die Macht an sich und schaffen sich eigene, pseudoaristokratische Herrschaftscliquen.

Eine besondere Rolle spielt dabei das jüdische Volk in Form seiner Finanzoligarchen (Investmentbankiers). Nach Coudenhove-Kalergie bilden diese den Kern des modernen Adels, der ein reiner Geldadel ist und automatisch an die Stelle des alten germanischen Blutsadels trat.

In den USA gibt es keinerlei Gegengewicht gegen die totale Herrschaft solcher aufgestiegener Pöbel-Cliquen wie den Rockefellers, Harrimans, Warburgs, Lehmans, Vanderbilts, Morgans und Co. in der Hochfinanz sowie der Roosevelts, Clintons, Bushs usw. in der Politik.

Solche Kreise, psychiatrisch gesehen sehr oft personell aus psychopathischen oder mindestens schizoiden Persönlichkeiten zusammengesetzt, kontrollieren Politik und ideologisch-"kulturelles" Leben der USA. Ihre Agenda besteht in der Schaffung eines Weltstaates, einer "neuen", maßgeblich von Vertretern des "auserwählten Volkes" beherrschten Weltordnung.

Zur Umsetzung ihres großen Zieles stehen sie unter dem Druck, alle bestehenden Kulturen als solche vernichten und ihre Menschen in ein "amerikanistisches" System assimilieren zu müssen, dessen Elemente konsumistischer Kapitalismus, Multikulturalismus mit forcierter Rassenvermischung sowie eine aus Tittytainment, Massensport und Schuldkultur (zur moralischen Erpressung und damit Steuerung der verbliebenen "Weißen") sind. Mit dem Krebsgeschwür des Imperium Americanum breitet sich dieses System über immer größere Ziele des Planeten aus. Ziel ist die totale, unanfechtbare Weltherrschaft und die mit dieser erfolgende offizielle Einführung eines Weltstaates.

Die USA-Fernsehserien der Reihe "Star Trek" symbolisieren den NWO-Amerikanismus kryptisch in der Spezies der "Borg", die alle individuellen Kulturen des Universums restlos ausmerzt und ihre Einzelwesen als seelenlos-gleichgeschaltete Drohnen weitervegetieren lässt. ("Star Trek" ist allgemein natürlich selbst reinste Propaganda für die amerikanisch-zionistische neue Weltordnung, in parenthesis.)

Deutschland und darüber hinaus die gesamte germanische Welt steht im besonderen Fokus dieser Kulturenvernichter. Die amerikanischen (jüdischen wie nichtjüdischen) Eliten wissen nur zu genau, daß es historisch gesehen immer nordische, (indo)germanische Stämme gewesen waren, welche den Grundstein zu den großen Kulturvölkern gelegt haben. Stirbt Deutschland und das deutsche Volk endgültig (Preußen hat man ja 1947 bereits ermordet), so hat damit die Antithese es geschafft, die ursprüngliche These auszulöschen. Das wäre das finale Todesurteil für alle Völker weltweit.

Einige kluge, tief denkende Köpfe wie der Franzose Philippe Gautier haben den Antigermanismus als die entscheiende Todesursache des Abendlandes erkannt. Amerika ist heute der weltweite Führer des ideologischen Antigermanismus und die Amerikaner, die sich an den US-Hochschulen mit "deutschen Studien" beschäftigen, tun dies ausschließlich durch das Okular in entsprechenden Ungeiste verfaßter Literatur. Das ging schon bei John Dewey los und umfasst heute faktisch alle meinungsbildungsrelevanten amerikanischen Publikationen, die sich mit Deutschland und dem Deutschtum beschäftigen. Es mündete auch in Exzesse wie die der deutschlandhassenden Juden Hooton, Morgenthau und vor allem Kaufman.

Doch sie werden nicht gehört in der durchamerikanisierten, der "westlichen" Welt von heute.

Im Gegenteil, viele US-Amerikaner sind vom 3. Reich fasziniert, dichten den Nationalsozialisten unglaubliche Erfindungen und wissenschaftlicher Fortschritte an. Sie sehen auch die heutige Technik aus deutscher Produktion als äußerst hochwertig an, selbst dann, wenn es unangebracht ist.

Trotzdem sind die Nazis ein gern gesehener Feind in den Unterhaltungsmedien, da der 2. WK einer der wenigen Kriege ist, aus dem die Amerikaner als Sieger hervorgegangen sind, zumindest in einer objektiven Bewertung.

Die amerikanische Propaganda setzt bis heute Deutsche mit "Nazis" gleich, wobei "Nazis" als psychopathische, rassistische und schizoide Monster dargestellt werden. Wer projiziert hier wohl eigene Boshaftigkeiten auf das 1947 gefallene Karthago (Preußen) ... ?

Sapere aude!

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Hass ist wohl eher selten. Sie sympathisieren oft mit Deutschland. Sie hatten ja nie Krieg auf eigenem Boden mit Deutschland. 

Außerdem sind die Deutschamerikaner die größte Einwanderergruppe und eine derjenigen, sie sich besonders gut und schnell integriert und assimiliert hat. Gar nicht wenige amerikanische Sitten und Einrichtungen stammen aus Deutschland und das wissen die Amerikaner auch: Kindergarten, Weihnachtsbaum, Bretzel etc. Im Amerikaner steckt auch deutsches Erbe. 

Bewundert wird natürlich das deutsche Oberklassenauto, die Autobahn, das Oktoberfest, das Bier, die deutsche Genauigkeit, die Ingenieurkunst, die Philosophie, die klassische Musik, das "Volkslied" und vieles andere. 

Das ist falsch. Die amerikanischen Eliten werden an den amerikanischen Universitäten geradezu zum Hass auf Deutschland erzogen. Antigermanismus ist vor allem an der Westküste (Hollywood!) wichtigstes demagogisches Element der amerikanischen Ideologie.

Lediglich das formal weniger gebildete Bevölkerung denkt harmloser über uns Deutsche. Allerdings setzt sie Deutschland konsequent mit Bayern gleich, mehr kennt der Durchschnitts-Ami von Deutschland in der Regel nicht.

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@Strixnet

Teilweise Zustimmung. Es gibt Deutschfeindlichkeit in Hollywood und in bestimmten linksliberalen Kreisen seit Roosevelt und der "Re-Education", aber das sind kleine, wenn auch wirkmächtige Gruppen. Ich gehe von der Mehrheit aus, und die ist sicher nicht deutschfeindlich.

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@hutten52

Zweifellos sind die Linksliberalen die schlimmsten Deutschenhasser. Nun aber zu glauben, die sogenannten Konservativen wären frei von Antigermanismus oder gar prodeutsch wäre naiv.

Nicht erst seit Roosevelt, sondern bereits seit Wilson wird in Amerika planmässig Stimmung gegen das Deutschtum an sich gemacht - eine generationenübergreifende Agenda, die mit dem ersten Weltkrieg zwar losging, die aber bis heute anhält. Der Republikaner Donald Trump hat sich mit unverschämten Forderungen an die BRD bereits unmöglich gemacht (wir sollen die imperialen Soldaten, die uns besetzen, selbst bezahlen und dergleichen).

Auch Obama hatte deutsche Vorfahren und auch er war ein großer Deutschenhasser.

Das sind nicht "bestimmte linksliberale" Kreise, sondern alle geostrategisch und kulturimperialistisch denkenden Köpfe innerhalb der amerikanischen Eliten und damit de facto alle, denn es ist wohl konstituierendes Merkmal eines politischen Intellektuellen in diesen Kategorien zu denken. Wie ein amerikanischer Laborchemiker oder Ornithologe privat über Deutschland denkt, ist leider nicht entscheidend. Bei solchen gebildeten Fachleuten kann ich mir auch vorstellen, daß sie ein glimpflicheres Bild des Deutschtums in sich tragen und weder Deutschland-Hasser sind wie die meinungsmachenden Eliten noch verkitschte Deutschland-mit-Deutschland-Gleichsetzer wie die Massen in den USA. Doch solche Fachleute zählen eben nicht zu den meinungsbildenden Faktoren in einer Republik. Dies sind Presse, Hollywood und die ideologische Atmosphäre an den Hochschulen (die drüben wie hier von linksextremen Ideologen dominiert wird).

Der geostrategische Blinkwinkel Amerikas sieht in Deutschland eine Gefahr für die eigene Welt-Hegemonie. Daher projiziert die amerikanische Ideologie - ähnlich wie es zuvor die britische tat - die eigenen Weltherrschaftsambitionen auf unser Land: Man denke hier nur an den wirren Wahn eines Roosevelt, der sich und seinem politischen Umfeld ernsthaft einreden wollte, die "Nazis" hätten die ganze Welt militärisch erobern und also auch in Amerika landen wollen, was militärstrategisch ungefähr so erfolgsversprechend gewesen wäre wie wenn heute Nigeria versuchen würde, weltweit führend zu werden auf dem Gebiet der neu aufkommenden Elektroautos. Heute wird aber derartiger Blödsinn, der nur dazu da ist, den Deutschen die übelsten Eigenschaften, die man selbst hat, anzudichten (Weltherrschaftsstreben, Unterdrückung, Ausbeutung, Rassenhass usw.), an amerikanischen Universitäten ernsthaft gelehrt und es gibt sogar in Deutschland amerikahörige Historiker, die das nachplappern - ich meine sogar Guido Knopp hat dergleichen schon verbreiten lassen.

Mit Russland verfahren die US-Imperialisten übrigens ähnlich: Je mehr sie dieses Land mit ihren eigenen Stützpunkten umzingeln, desto lauter lassen sie ihre Propaganda in die Welt schreien, Putin würde den Weltfrieden bedrohen und wir, die Amerikaner, müssen die Welt vor dem russischen Imperialismus beschützen. Absurder kann man die Dinge wirklich nicht mehr verdrehen! Zu dieser amerikanischen Chuzpe - welche die Amerikaner offenbar von ihren jüdischen Eliten fleissig gelernt haben - hat auch Obama einen großartigen Beitrag geleistet wenn er seinen Raketenabwehrschild (der übrigens dieses Jahr fertig gestellt sein wird) als Schutzschild, gegen "iranische" Aggression präsentiert. Selbst die Dümmsten sind darauf nicht hereingefallen und doch hat die Welt auch diese aggressive Dreistigkeit durchgehen lassen.

Da aus Sicht der USA-Eliten also sowohl Deutschland als auch Russland der eigenen Weltherrschaft noch im Wege sind (haben die eigentlich kein Auge für die für sie weitaus größere Gefahr aus China?), so streben sie logischerweise danach, diese beiden Länder gegenander aufzuhetzen. Und dies nun schon seit mindestens 100 Jahren. Hören Sie mal, was der jüdisch-amerikanische Geostratege George Friedman vor dem einflussreichen "Chicago Council on Global Affairs" dazu offen einzugestehen hat:

https://www.youtube.com/watch?v=XlcROjcJL0g

Klarer geht es nicht! Die USA-Eliten wollen Russland und Deutschland am liebsten aus der Welt schaffen um selbst alleine über diese herrschen zu können!

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@Strixnet

Deine Stellungnahme verdiente eine ausführliche Würdigung. Hier nur mal in Kürze:

Es gibt diese Denkschulen, ich kenne Friedman. Ich denke nicht, dass die gesamte Politik-Elite so tickt.

US-Politik ist ein Ringen zwischen solchen imperialistischen Kräften und ihren Kritikern, die es auch immer gab und die uramerikanisch sind. Letztere waren gegen den Kriegseintritt 1917 und 1941. Selbst Trump ist kein typischer Ostküstenimperialist wie Clinton. Er war gegen TTIP und gegen "nation building" etc. Inzwischen haben sie ihn allerdings ein Stück weit wieder auf Linie gebracht.

Ich denke, Europa braucht den Schulterschluss mit diesen "Antiimperialisten", wie man sie um 1900 nannte, als Gegengewicht gegen China, Russland und den Islam.

Problematisch ist auch deine wohl zu starke Betonung des jüdischen Einflusses.

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@hutten52

Entscheidend ist nicht, ob die gesamte Elite so tickt, sondern ob die es tun, die gerade den entscheidenden Einfluß ausüben. Im Ringen zwischen "James Monroe" und "William McKinley" - um diese beiden Amerikaner einmal zu Symbolen der beiden Richtungen der USA-Eliten zu erheben - scheint jedenfalls der letztere in den letzten hundert Jahren ganz gewaltig die Oberhand gewonnen zu haben. Oder kennen Sie etwa ein Jahrzehnt oder auch nur eine Präsidentschaft seit McKinley, unter der die USA nicht irgendwie als Weltterrorist in der Uniform des Weltpolizisten agiert haben? Entweder durch wirtschaftliche Sanktionen und Drohungen, durch forcierte Umstürze, durch Unterstützung von Stellvertretergruppen, welche Kriege im Interesse der USA führen oder direkt durch die Entsendung eigener Truppen bis hin zum Krieg.

Stellen Sie doch einmal ganz grundlegend die Frage: Warum in aller Welt brauchen die USA eine derartige Armee zur "Verteidigung" ihrer Interessen? Im Süden grenzen sie an ein Entwicklungsland, das seine militärische Inkompetenz in der Geschichte mehrfach bewiesen hat. Im Norden liegt ein kulturell eng verwandter, dünn besiedelter Staat des britischen Dominions, der ebenfalls keine Bedrohung für die USA darstellt. Eine Armee von 200.000 Mann würden den USA zu Zwecken der Verteidigung völlig ausreichen, dazu ein paar Korvetten, Fregatten und Torpedoboote zur Absicherung der Küsten.

Tatsächlich aber haben die USA sich von Monroe völlig verabschiedet, die größte Armee aller Zeiten aufgebaut, um überall in der Welt ihre "Interessen" zu vertreten. Das ganze Alltagsleben amerikanischer Zivilisten ist durchmilitarisiert wie wohl nie zuvor in der Geschichte. Überall, in USA-Medien, Filmen, Computerspielen und auch privat mit der Pumpgun wird geschossen und gekillt, die neuesten Kampfflugzeuge gezeigt, Militärmuseen besucht usw., das Marine-Corps gilt als Symbol nationalen Stolzes, ebenso die großen Flugzeugträger, deren Namen ein durchschnittlicher Amerikaner wohl eher nennen kann als die Namen der größten Dichter und Denker des Abendlandes.

Im alten Sparta, in Preußen mag es vielleicht ähnlich gewesen sein, doch waren Sparta und Preußen auch immer von Feindstaaten umringt und brauchten eine leistungsfähige Armee aus Gründen des nackten Überlebens.

Nicht so in Amerika. Hier dient der Militarismus ausschließlich imperialistischen Zwecken. Haben wir im alten Sparta also 99% Selbstverteidigung und 1% Imperialismus, so sind es im Falle der USA 0% Selbstverteidigung und 100% Imperialismus.

Trump war meiner Meinung nach von Anfang an auf Linie, seine Kritik am Establishment nur Show, um die Herzen der politikverdrossenen Amerikaner (Prinzip Wutwahl bzw. "Populismus") zu gewinnen. Daß sich ein milliardenschwerer Konzernboss, dessen Töchter allesamt mit Goldman-Sachs-Juden verkuppelt sind, sich gegen das Establishment stellt, ist in der Politik etwa so wahrscheinlich als wenn ein Hund, dessen Herrchen von einem anderen Hund angebellt wird, daraufhin sein Herrchen beißen würde. -

Sie meinen also, wir sollten uns mit den Amis gut stellen, aufgrund der Gefahren Russland, China und islamische Welt. Nun gut, nehmen wir einmal an, es kommt wirklich einmal ein Präsident an die Macht, der den Zionisten den Stinkefinger zeigt, nicht mehr den nahen Osten zerbombt, um dort Flüchtlinge zu produzieren, die man dann nach Deutschland schickt, aber uns Europäer unterstützt in Rahmen eines Westbündnisses gegen "Asien".

Nach seiner Beerdigung kommt dann wieder ein Falke an die Macht und der alte Imperialismus wird wieder aufgenommen. Auf den noch gemäßigten Kennedy folgte Johnson und bald schon holten sich die Amerikaner im gegen China gerichteten Vietnamkrieg eine blutige Nase. Auf Ford, der die USA aus Vietnam herauszog, folgte Carter, der Architekt der Taliban aus den Reihen der Mudschaheddin. Auf Bill Clinton folgte Bush jr. über den wir kein Wort zu verlieren brauchen.

Ich halte es für naiv, daß ein Land, das wirklich den Frieden will, da es ihn für die eigene wirtschaftliche Prosperität (oder auch nur für das nackte Überleben) benötigt, sich mit dem Imperium verbünden könne. Das Imperium wird seine Vasallen immer in seine Kriege mit hineinziehen - und das "Karma" derselben, dh der schlechte Ruf in der Welt außerhalb des Imperiums, der Schrei nach Rache und Gerechtigkeit in den überfallenen Ländern wird uns dann genauso treffen wie das Imperium selbst - im Grunde sind wir ja de facto schon ein Teil des Imperium Americanum. Unseren tradionell guten Ruf in der islamischen Welt hat unser Bundesmerkel dem Imperium zuliebe längst verspielt. Heil Merkel!

Wer sich dagegen stellt, ist bald weg vom Fenster. Schröder ging zwar nicht den tragischen Weg Kennedys, dafür ging nach ihm sein Land aber den noch tragerischen Weg des Merkelismus ...

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