Hass auf Tiere vermindern!

20 Antworten

Solche Gefühle sind ganz normal. Alle Menschen haben gewisse Tierarten, denen sie Abneigung entgegenbringen.

Ich z.B. mag keine Bandwürmer, Nacktschnecken, Kopfläuse, Lilien-Dreckkäfer, Streptokokken und Viren und würde alle diese Spezies sofort zur Ausrottung freigeben, wenn es möglich wäre :) Ich kann mir ihren ökologischen Nutzen auch nicht recht vorstellen, aber möglicherweise gibt es einen, den ich nicht kenne.

Vom Verstand her wissen wir ganz gut, dass auch solche Wesen zu den auf diesem Planeten vertretenen Lebensformen gehören.

Dass wir sie aber deshalb auch noch mögen müssen, wäre zu viel verlangt, da sie uns immer mal wieder Schwierigkeiten bereiten und nicht mal hübsch aussehen oder zwitschern.

Wissenschaftler finden oft ganz faszinierende Dinge über die Biester heraus.

Im Fall, dass sie uns in irgendeiner Form angreifen, dürfen wir sie natürlich gnadenlos umbringen (z.B. Kopfläuse durch entsprechendes Shampoo).



Ich finde es nicht in Ordnung diese Tiere zu hassen, sie Schaden der Allgemeinheit, also dem Ökosystem nicht. Ganz im gegenteil, sie halten es aufrecht. Mücken zum Beispiel sind wichtig als Nahrungsgrundlage für Insekten, Vögel, Fische und auch wichtig für die Rentier- und Karibu-Population.
Jede Art ist in ihrem natürlichen Lebensraum und in ihrer natürlichen Population wertvoll. Natürlich denkt man als Mensch in erster Linie an den Erhalt der eigenen Art, deshalb hat man ja auch Tiere gejagt und es ist sogar gerechtfertigt wenn eine Art gegen eine Andere kämpft wenn diese die gleiche Stellung im Ökosystem einnimmt (z.B. Homo Sapiens vs. Neanderthaler). Aber bei anderen Arten ist es nicht natürlich, vernünftig oder sonstiges auf diese Arten einen Hass zu verspüren, da sie wichtig sind.

du scheinst zb Insekten nicht zu mögen. du solltest dir aber darüber im klaren sein daß ohne sie das leben auf der Erde so wie wir es kennen nicht möglich wäre. Bienen zb bestäuben 80 % unsere Nutz und Futterpflanzen. ohne sie gäbe es eine Weltweite HUngernsnot. würden alle Bienen austerben würde ihnen der Menschen schon sehr bald folgen. Insekten sorgen auch dafür daß Kot und Kadaver abgebaut und weggeschaft werden. zb Fliegen und Mistkäfer. ohne sie würde sie Welt in Kot ersticken vor allem da wo viele große Tiere leben. Selbst Zecken haben einen Sinn und sei es nur der daß sie anderen Tieren als Futter dienen. Krabbeltiere an sich sind nicht unsere Feinde. ohne sie könnte wir gar nicht existieren. Tauben zb sind die Hauptnahrung von Falken. für die sind sie sehr wichtig. und wie alle Vögel sie Samen fressen sorgen sie mit dafür daß Pflanzen verbreitet werden. wenn du sie Fernhalten willst versuch es mit Atrappen von Raben oder Raubvögeln. das hilft meistens. würden alle Menschen verschwinden käme die Welt prima ohne und zurecht . würden alle Insekten Spinnen usw verschwinden würden die Ökosysteme der Welt schon nach wenigen Tagen völlig zusammerbrechen.

Wenn alle Menschen auf der Welt energetisch & emotional (z.B. über eine Art Nablschnur) miteinander verbunden wären, würde es dann dauerhaften Frieden geben?

Die Idee stammt von meinem Freund und hat mich seitdem nicht mehr losgelassen, denn solange wir alle getrennte Individuen sind, ist Mitgefühl ja bloße Freiwilligkeit basierend auf persönlichen Moralvorstellungen.

Doch wenn alle Menschen energetisch-emotional miteinander verbunden wären, so würde man sich doch im Grunde um das Wohl aller sorgen, damit es einem selbst auch gut geht, und der Weltfrieden wäre doch die nächste logische Konsequenz oder?

Eure Gedanken dazu würden mich interessieren!

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