Hashimoto - suche Leute aus Ibbenbüren und Umgebung!

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3 Antworten

Hallo,

woher sollte man genau wissen, wo Ibbenbüren ist !

Ich habe nachgeschaut und festgestellt, das diese Ortschaft sich in der Nähe von Osnabrück befindet, suche also einen Internisten, am besten einen ENDOKRINOLOGEN, in Osnabrück !!!

Gesucht, gefunden: ENDOKRINOLOGIKUM OSNABRÜCK

Parkstraße 42 (Medipark Haus B) 49080 Osnabrück

Tel.: 0541-98 25 69-0 Fax: 0541-98 25 69-19

osnabrueck(at)endokrinologikum.com

Du kannst auch bei JAMEDA fündig werden.

Gruß, Emmy

Puttie2013 27.08.2013, 16:37

Hallo Emmy,

Endokrinologen habe ich , wie bereits geschrieben, in OS bereits gefunden.

Den Ort Ibbenbüren habe ich lagetechnisch extra nicht weiter beschrieben, da ich gerne Erfahrungswerte von Anwohnern aus dem hiesigen Raum möchte.

LG Puttie

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Schnabelwal 28.08.2013, 13:33
@Puttie2013

Von drei Endokrinologen (auch habilitierte und PROF darunter) hat nur einer bescheid gewußt. Feld-Wald und Wiesen-Endokrinologen findet man wie Sand am Meer. Die Tochter meines ehemaligen Nuklearmediziners, der meinen Hashimoto SOFORT diagnsotiztiert hatte....diese Tochter ist habilitiert und eingebildet..und hat doch sowenig Ahnung. Was unterrichten die bloß heute an den Unis zu diesem Thema.

Vitamin D soltest du substituieren. Schafgarbetee trinken oder Schafgarbe-Öl einmassieren täglich. Gänsefingerkaut gegen die Krämpfe...was besseres habe ich bisher nicht gefunden. Buscopan notfalls.

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Schau mal unter top-docs.de und ht-mb.de.

Du mußt davon ausgehen dass du Hahsimoto hast. Schilddrüsenunterfunktion kommen heute meistens von Hashimoto. Viele Ärzte bagatelisieren Schilddrüsenunterfunktion...bei dem niedrigen Blutdruck beglückwünschen sie uns und MEINEN wir würden lange leben. Dabei ist NUR bei richtiger hormoneller Einstellung der Schilddrüse die Lebenserwartung NICHT eingeschränkt. Das Wissen der Ärzte beläuft sich hauptsächlich auf den Jodmangelkropf. Auch bei Endorkinologen ist nicht jeder Spezialist für Hashimoto. Die meisten sind Diabethologen und wissen kaum mehr als ein Hausarzt bezü+glich Hashimoto. Ja MEINEN immer noch 90% sei auf Jodmangel zurüpckzuführen.

LANGE Zeit bleibt ein Hahsimoto auch bei der üblichen insuffizienten Einstellung eher unauffällig. Die Probleme dieimmer wieder aber vor allem in winter aufpoppen erklärt sich der Patient immer irgendwei. Nur an die Schilddrüse denkt keiner. Die meisten Ärzte wissen NICHT dass der Tsh zwischen 0,3-1,0 eingestellt gehört unter Thyroxin. Nach viele Jahren der meist schlechten Einstellung (während der der Arzt nix ausläßt an Superlativen seine Einstelung zu loben!) iust meist das Hormonsystem komplett aius dem Ruder....die Scvhilddrüse ist weg...was Jahrelang noch mehr schlecht als recht geklappt hat...dass das Hormonsystem, die Schilddrüse, Hypophyse trixen konnten um noch unauffällige Laborwerte (WAS fällt den Ärzten da überhaupt je auf?) einigermaßen lebenswerte physiologische Zustände hinzubiegen...DAS funktioniert nach Jahren irgendwann nicht mehr. Die Schilddrüse ist weggefressen vom Immunsystem, der TSH dauersupprimiert. Die wenigen Informationen die die Otrto-Normal-Ärzte bezüglich Schilddürse haben sind schnell ausgeschüpft bis nutzlos. Dann kann kaum ein Arzt heute dir helfen. DU mußt dir helfen.

Die Fachinfoprmation für Thyroxin für ÄRZTE könnte normalerwiese eine gute hormonelle Einstellung ermöglichen. Aber welcher Arzt schaut heute noch darein! Unter Thyreotropin wikipedia kann man nachlesen zu den neuesten wissenschaftlichen TSH-Normen, welche TSH-Norm man UNTER Thyroxin nutzen muss und dass es viele Patienten gibt die trotz "EUTHYREOTEN" TSH Symptome haben. Das die Einstellung mit fortschreitender Erkrankung und länger bestehender SD-Unterfunktion ziemlich schwer und langwierig ist und dass man da Geduld haben muss. ICH versorge meien Ärzte mit der Literatur, die sie in ihrem normalen Arbeitsalltag wohl nie lesen werden.

10 Ärzte habe ich nun aufgesucht...sie haben bis auf einen alles gleich falsch eingeschätzt. Wenn ich die letzten 4 KJahre NICHT zum Arzt gegangen wäre und das Thyroxin frei in der Apotheke hätte kaufen können (wie in Griechenland) hätte ich die letzten wenigen ml Schilddrüsengewebe retten können, verhindern dass ich so krank und arbeitsunfähig udn eigentlich auch lebensunfähig werden. Die Ärzte haben alles dafür getan dies zu verschlechtern.

Ein einziger Arzt WUSSTE dass der TSH irgendwnn nicht mehr auswertbar sein kann...dass der dann irreführt, wie seine 9 Kollegen zuvor. Dieser Arzt wußte auch dass man ohne Schildddrüse mehr Thyroxinbedarf hat: 150-300µg pro Tag. UND dass ich eine Umwandlungsstörung haben könnte und das Thyroxin nicht in das eigentlich stoffwechselaktive Trojodtreonin umwandeln kann. BINGO ich bekam zu meiner damaligen (als ich noch "gesund" und arbeitsfähig war) Thyroxindosis noch 10% Trojodtreonin. Doch dazu muss auch dein T3-Wert gemessen werden. Das zahlt die Kasse nicht mehr beim Hausarzt besuch.

Ich lebe in einer Metropolregion und komme aus einer anderen..und ich kenne nur eine Hausärztin und einen Prof. für Endokrinologie die mir wirklich helfen können.

Wieviel Thyroxin bekommst du? Wie groß ist deine Schilddrüse, dein TSH, fT3 udn fT4 und TPO. 20% der Erkrankten weisen keinen der derzeit getesteten antikörper auf..das heißt nicht dass sie nicht einen anderen unbekanten bilden. Meist ist es heute Hashimoto. Aber Ärzte behandeln fast nur Jodmangelkröpfe.

Bekommst du Jod? Es ist höchstwahrscheinlich dass dein arzt kaum-keine Ahnung von Hashimoto hat.

Schnabelwal 28.08.2013, 10:06

Test: frage bei der Terminvergabe explizit mit welchen TSH-Normen sie arbeiten. Frage den Arzt bei der ersten Konsultation wie häufig Hashimoto ist. Wenn er SELTEN sagt oder nur 1% der Bevölkerung...dann kannst du gerade wieder gehen. (Häufigste Autoiimmunerkankung, 10-15% der Bevölkerung wäre die richtige Antwort). Mach mehrere Termine bei verswchiedenen Endorkrinologen und Nuklearmedizinern. Man muss oft 4-6 Monate darauf warten und dann wars völlig für die Katz. ´Der Normalpatient ...grämt sich dann ein halbes Jahr macxht dann einen neuen Termin (meist im Sommer wenn die kranke Schilddrüse nicht so belastete wird) und bekommst dann in 4-6 Monaten einen nächsten termin. so vergehen die JAHRE in mehr oder weniger schrecklichem Zustand, die du dahinvegetierst udn dement wirst. Viele schaffen es da nn gar nicht mehr, ja VERGESSEN ihre Schilddrüse (die wahrscheinlich auch kaum noch exisitiert) und wenn sie noch krabbeln können kämpfen sie sich zu igrendeinem Arzt der auch irgendwelche lustigen Diagnosen stellt (gern auch somatoforme Störung, denn die zentrale somatische Ursache ist völlig unsichtbar für die meisten Ärzte, wenn sie nicht gleich ganz VERGESSEN den TSH zu messen).

Also mach JETZT Termine bei allen nahegelegenen und einem entfernten empfohlenen Spezialisten. Wenn du gleich Glück hast beim ersten Termin udn dir wird der Hashimoto diagnsotiziert.. udn deine Thyroxindosis angehoben oder T3 dazu verordnet..oder Selen oder Vitamin D oder Progesteron, DANN könntest du alle anbderen Termine absagen. ABER meist läßt man sich von den ärtztlichen Superlativen einlullen udn merkt erst nach einem Jahr das es einem keinen Deut besser geht oder nicht selten gar schlechter. Also Zweit- udn Drittmeinungen einzuholen ist wichtig. Jedoch soll man sich niemal völlig auf die Ärzte verlassen, da ist man schilddrüsentechnisch schnell ganz verlassen.

VOR der Blutentnahme zur TSH-Kontrolle nimm auf keinen Fall Thyroxin ein (egal was der Arzt dir rät) UND mindestens eine Woche kein ASS/Aspirirn. Blutabnahmen späterhin am Tag und in der zweiten Zyklushälfte bei Frauen lassen Mißstände eher erkennen. Früh morgens bäumt sich oft auch der kranke Hormonhaushalt noch zu akzeptablen Ergebnissen auf. Und das Hashimoto eh schwer und nur bvon Profois erkannt werden kann, muss man es nicht auch noch erschweren. Power dich vor dern Blutentnahme aus, trinke viel Kaffee oder Tee. Vielleicht haben deine Ärzte dann bessere Chancen was zu erkennen. Ich befpürchte deine Schilddrüse ist bereits so klein und durchlöchert dass es nun auch der blindeste Endorkinologe im ältesten Ultraschallgerät entdecken kann. Trotzdem langt das den meisten Ärzten nicht...sie müssen es auch im Blutbild erkennen können...und da bräuchten die meisten LUPEN. Der kleinste Hinweis auf Hahsimoto sollte als Bestätiugung ausreichen...aber die Ärzte MEINEN alle Parameter müßten auf Hahsimoto hinweisen. http://derstandard.at/1233586884999/Schilddruese-Es-ist-eine-Puzzleteil-Diagnose

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Puttie2013 28.08.2013, 12:12

Bis vor ca. 8 Wochen habe ich noch Eferox 75 genommen; trotz angeblicher, guter Blutwerte fühlte ich mich schlapp, Müde, sportlich weniger Leistungsfähig. Gelegentliche Zitterbeinchen - wie ich es nenne; fast immer Haarausfall (warum habe ich überhaupt noch welche auf dem Kopf? Ein Wunder?) nicht selten habe ich das Gefühl: "Oh - ich werde krank." Manchmal ein leichtes Unwohlsein im Magen und ständig sitzt meine Nase auf eine Art und Weise zu, die ich nicht beschreiben kann. Manchmal habe ich das Gefühl "Schnotte" säße in winzigen Mengen in meinem Kopf. Das sind jedoch alles Sachen, mit denen ich gut leben kann. Zermürbend ist aber, dass ich krankheitsanfällig geworden bin (vorher höchstens 1 Krankheitsschreibung in 7-8 Jahren!) und - obwohl ich früher einen Betonschädel hatte, gelegentlich Migränetabletten nehmen muss (helfen Gott sei Dank). Ich wechselte den Arzt: Eine erneute Blutabnahme ergab, dass ich nach wie vor eine Unterfunktion hätte. Umstellung von dem Präparat Eferox 75 auf Euthrox 100. 4 Wochen warten. In den letzten 2 Wochen ging es mir super - nur die Nase mit ihren hartnäckigen Eigenschaften blieb. Bereits letzten Freitag war jedoch meine Sportler-Hochleistungs-Phase (wie ich es scherzhaft nenne) wieder schlagartig vorbei. Haarausfall ist im Moment jedoch seit einigen Tagen weg. Gestern bekam ich meine neuen Blutergebnisse: Jetzt habe ich eine Überfunktion, so dass ich wieder heruntergestuft werde: Ich soll nun 3 Monate (werde ich allerdings nicht warten) lang Euthrox tagesweise im Wechsel nehmen (alte Packung wird aufgebraucht) zu 50 bzw. 100. Bei meinem alten Arzt wurde die Schilddrüse vorsichtshalber per Ultraschall untersucht - es war alles in Ordnung. Diese Untersuchung liegt mittlerweile ca. 7 oder auch 8 Jahre zurück. Meine neuen Blutergebnisse:

TSH: 0.19 fT3: 3.9 fT4: 1.75

Auch habe ich folgende Blutabnahmen aktuell machen lassen (sind alle i. O.): Eisen CRP (Entzündungswert Leukozyten Eiweiß-Elektrophorese Immunglobuline Blutzucker

Zusätzlich auch auf eigene Kosten Zink und Selen - diese Ergebnisse liegen mir jedoch noch nicht vor.

Hashimoto wäre nur eine Möglichkeit, der ich nun nachgehen möchte. Vielleicht liegt auch eine andere Autoimmunerkrankung vor. Depressive Verstimmungen habe ich nicht, allerdings bekam ich vor ca. 3 Wochen sonntags extrem starke Beschwerden mit Migräne (Tabletten halfen zum ersten Mal kein Stück), verdammt starker Übelkeit, Schwäche u. Unterleibsschmerzen, die mir zeigten, dass auch eine Matratze nicht helfen kann. Am nächsten Tag: Müde und kaputt ja - ansonsten alles weg. Von der Arbeit aus zum Frauenarzt: Alles klinkenklar und einwandrei. Ich bin eine fröhliche, recht zähe Frau, die eigentlich nicht wehleidig ist.

Brauche immer noch Tipps für gute Ärzte, die sich im Bereich von Autoimmunerkrankungen einen guten Namen gemacht haben!

Ich freue mich sehr über weiter Antworten.

LG Puttie

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emily2001 28.08.2013, 13:06
@Puttie2013

Hallo,

es müssen schon spezialisierte Ärzte sein, die du nicht in einer Kleinstadt finden wirst.

Hat man deinen Anti-Körper Titer gemessen ? Das ist das A und O bei der Feststellung einer Hashimotoerkrankung.

Emmy

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emily2001 28.08.2013, 13:12
@emily2001

Siehe auch:

"Bedeutung der Laborwerte bei Schilddrüsenerkrankungen" - Google !

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Schnabelwal 28.08.2013, 13:25
@emily2001

VORSICHT vor voreiliger Diagnose einer ÜBERdosierung. Warte noch mit der Dosireduktion!!! Hole dir erst Zweit- udn Drittmeinungen ein dazu...z.B. sieht dein fT4-Wert auch ohne dass du die Normgrenzen dazu nanntest für mich eher nach UNTERFunktion bzw UNTERdosierung aus. Bitte gibt nochmal die Normbereiche mit an.

Dass der TSH mal zu niedrig sein kann, sollte mittlerweile bekannt sein. Erst wenn der ft3-Wert ÜBER der Norm liegt ist eine ÜBERfunktion sicher diagnostizierbar. (siehe Fachinformation für Thyroxin von Henning).

Ich freue mich für dich dass du dich die letzte zeit besser befühlt hats mit den 100µg!!! Das es aber mit der Zeit wieder schlechter wurde könte auch dafür sprechen dass deine Ideladosi noch gar nicht erreicht wurde.

STOPP!!!! keine Dosisänderung bevor du Klarheit hat. Man kann steigern...aber eine krasse Dosisänderung Richtung SENKEN sollte sehr gut überlegt sein. Auch ist eine montaelange ÜBERDOSIERUNG gar nicht so schlimm. UNTERdosierung ist schlimmer.

Wieviel wiegst du...gute Kliniken messen gar nicht den TSH im Blut bevor nicht 1,6µg/Kg Körpergewicht erreicht worden ist. Bei zu niedriger Dposierung kann die Schilddrüse zuviel mitarbeiten und das Immunsystem anlocken das SD-Zellen zerstört und damit normalerweise intrazelluläre Hormone frei werden und im Blut meßbar. Deshalb sollte man bei Hashimoto höher dosieren als bei Jodmangelkropf normalerweise nötig ist.

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Es wurden keine Antikörper gemessen (oder mir wurde das nicht mitgeteilt).

Ich wiege schwankend zwischen 58 u. 60 kg bei einer Körpergröße v. 170 cm.

LG Puttie

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