HArzt 4 abfindung?

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2 Antworten

Wenn er nicht mehr im Leistungsbezug wäre hätte sich das eh erledigt,dann darf nichts mehr angerechnet werden,nur wenn er noch Leistungen bezieht und ein Geldeingang auf dem Konto erfolgt wird dieses als Einkommen auf den Bedarf angerechnet !

Das dann aber auch nicht rückwirkend,weil das Jobcenter ja nicht in Vorleistung gegangen ist,hier würde es sich um ein einmaliges Einkommen handeln,dass wird also im Monat des Zuflusses ( Zuflussprinzip ) auf die Leistungen angerechnet.

Ist dieses einmalige Einkommen geringer als die monatlich bezogene Leistung vom Jobcenter,dann wird in der Regel in einem Betrag angerecht,wäre das Einkommen höher als die monatliche Leistung,dann muss zwingend auf 6 Monate Bezugszeitraum verteilt werden.

Würde er noch keine Freibeträge auf Einkommen berücksichtigt bekommen,dann würde ihm min. die 30 € Versicherungspauschale pro Monat zustehen.

Es würden dann also min. 6 Monate x 30 € = 180 € vom Einkommen ( theoretisch ) abgezogen,bevor dann der Restbetrag durch diese 6 Monate geteilt würde und die Leistung dann dementsprechend für diesen Zeitraum gemindert würde.

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Es muss nichts rückwirkend zurück erstattet werden.

Nur in dem Moment wo das Geld aufs Konto kommt, wird es angerechnet als Einkommen.

Man muss also zwar nichts zurück zahlen, aber der eingegangene Betrag wird von den Leistungen abgezogen.

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