Harz 4 nach 2 Jahren Ausbildung?

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9 Antworten

@Eisenkönig,

ja dies ist möglich, denn nicht für jede Ausbildung zahlt man auch Sozialversicherungsbeiträge.

Da würde mir z.B. die Ausbildung für einen Beamten einfallen, oder ein Studium, das man auch als Ausbildung bezeichnet.

Allerdings, weshalb sollte der Deutsche Staat - Hartz IV bis zur Rente zahlen?

Jeder kann doch selbst eine Absicherung für eine Berufsunfähigkeit / Dienstunfähigkeit abschließen für den Krankheitsfall, bzw. Invalidität. Ergänzend noch eine Unfallversicherung.

Und wenn er dem Arbeitsleben nicht mehr zur Verfügung steht, steht ihm auch kein ALG I bzw. ALG II zu.

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Nach 2 Jahren Beiträge in der Ausbildung hat man keinen Rentenanspruch. Hierzu sind mind. 60 Beitragsmonate erforderlich.

Alg 2 ist nur eine Anrechnungszeit, aber keine Beitragszeit.

Du hast daher keinen Rentenanspruch!

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Theoretisch ist das zwar möglich, aber nicht wirklich praktikabel.

Man wird dich schon zur Arbeit animieren, keine Sorge.

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Tendenziell ist das möglich. Denn für ALG1 musst du ja folgendes erfüllen:

Die Regelanwartschaftszeit haben Sie erfüllt, wenn Sie in den
letzten zwei Jahren vor der Arbeitslosmeldung und dem Beginn der
Arbeitslosigkeit (Rahmenfrist) mindestens zwölf Monate in einem
Versicherungspflichtverhältnis (zum Beispiel Beschäftigung,
Krankengeldbezug) gestanden haben.


Das ist je nach Ausbildung (wenn sie nicht vergütet wurde) nicht der Fall.

Es geht bei ALG2 ja auch nicht um Fairness sondern eine soziale Grundsicherung. Mehr nicht.

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Nein, das ist nicht möglich.

Solange du ALG2 bekommst bist du verpflichtet jede angebotene, zumutbare Arbeit anzunehmen...wenn du nicht mehr arbeitsfähig bist ist dann eine andere Behörde dafür zuständig (Sozialamt, Versorgungsamt)

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Kommentar von CelineLaika
19.07.2016, 15:10

Im Endeffekt kannst du dir immer Ausreden für einen Beruf ausdenken. Ob du das willst, ist ne andere Frage. Den "Ablehnen"- Joker hat man ja meines Wissens nach nur einmal.

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Kommentar von Apolon
19.07.2016, 16:29

 Nein, das ist nicht möglich.

Sicher ist dies möglich, denn nicht jeder Auszubildende zahlt Sozialversicherungsbeiträge!

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Fair ist dies wirklich nicht. Aber so ist das nun mal in einem Sozialstaat. Unsere Sicherungs-Netze fangen jeden auf, die zu uns gehören .


Selbst diejenigen , die nicht arbeiten wollen.
Ich denke mal,  deine Frage bezieht sich auf diese Gattung
von Menschen.


  



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ALG I wäre vorrangig...

Verstehe die Frage nicht so ganz.

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Hallo!

In der Theorie ist das möglich, aber die Menschen, die das machen, leben nach dem Existenzminimum. Beneiden musst du sowas nicht.

Viele liebe Grüße, CelineLaika

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Ja ist möglich soweit ich weiß aber du kommst damit nicht über die runden. Werden je nach Einkommen was du hattest 200-400 sein

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