Hartz4 Elterngeld Freibetrag bei Minijob?

2 Antworten

Hallo Sternenthaler, nach der Geburt steht dieser Frau natürlich das sogenannte Mindest-Elterngeld von 300 Euro zu. ABER es gibt hier keinen Freibetrag beim Jobcenter, das Geld wird voll angerechnet. Denn das Alg II deckt den Bedarf der Familie schon voll ab.

Für die die noch nach der Passenden Antwort suchen. 

"Etwas anders stellt sich laut Bundesfamilienministerium die Lage für Väter und Mütter da, die vor der Geburt ihres Kindes gearbeitet, aber beispielsweise wegen eines zu geringen Verdienstes diesen mit Hartz IV aufgestockt haben. Sie erhalten einen Elterngeldfreibetrag von bis zu 300 Euro. Wer beispielsweise vor der Geburt des Kindes 160 Euro netto verdient hat, erhält nach Auskunft des Ministeriums nach der Geburt genau diesen Betrag - 160 Euro - als Elterngeldfreibetrag und damit zusätzlich zum ALG II. 

"Vor der Geburt" 5 Monate gearbeitet a 400 Euro

Rechnung:

400x5 / 12 = 166 Euro

Diese 166 Euro sind nun der Freibetrag. Zuzüglich kommen 30 Euro Versicherungspauschale macht 104 Euro von 300 Euro sind auf ALGII anrechenbar

wie wird das Beschäftigungsverbot-Gehalt, Mutterschaftsgeld,Elterngeld gerechnet , bei der 2. Schwangerschaft wenn bei der 1. mein Sohn nach der Geburt starb?

Hallo meine lieben,

letztes Jahr wurde ich schwanger ...

  • 6 Wochen krank

  • Beschäftigungsverbot bis zur Geburt

  • mein Sohn Starb nach der Geburt aber ich hatte ganz normal Mutterschutz....

  • im Mutterschutz bin ich jetzt wieder schwanger geworden

  • wieder 6 Wochen krank

  • und jetzt bekomm ich wieder bis zur Geburt ein Beschäftigungsverbot bin grad 17.Woche

1.Wie setzt sich mein jetziges Beschäftigungsverbot-Gehalt zusammen ?

2.Wie setzt sich mein Mutterschaftsgeld zusammen ?

3.und wie kann ich mein Elterngeld berechnen ?

es sieht sehr kompliziert aus aber es wiederholt sich einfach ... nur ist dann das Geld gleich oder verändert sich durch die 2. Schwangerschaft mein Einkommen ?

vielen dank schon mal lg Claudi

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Elterngeld + Krankenversicherung nach Elternzeit, Geburt Mutterschutz Beamter

Meine Frau ist im Moment in der Elternzeit (1. Kind) und gesetzlich versichert (GKV bei AOK). Sie ist jetzt aber schon wieder schwanger und bevor Elternzeit endet ist sie in Mutterschutz (2. Kind). Die GKV sagt, dass, da ich Beamter und dadurch in der Privaten (PKV) bin, sie sich freiwillig versichern muss. Dabei zählt scheinbar mein Bruttogehalt, ein ominöser Kinderfreibetrag und sonst scheinbar nichts. Das Kind müssten wir laut der GKV auch selbst freiwillig versichern, was, wenn ich es richtig verstanden habe zusammen im Monat 465,30€ kosten würde. Kann das schon sein? Ich verdiene fast 4200€ brutto, netto sind das 3725,43€. Wie sieht es nach der Geburt aus? Bekommt sie dann wieder Elterngeld und ist davon dann wieder der GKV-Beitrag zu berechnen? Ist es sinnvoll, beide in die PKV aufzunehmen? Gibt es da günstigere Möglichkeiten?

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