Hartz 4 und Unfallversicherung mit Prämienauszahlung?

3 Antworten

Nachdem es sich hier um eine UV mit einer endfälligen Rückzahlungsprämie handelt (und eben nicht um eine jährliche Rückerstattung), halte ich das eigentlich für unbedenklich. Schließlich erfolgt eine eventuelle Rückerstattung erst nach Ablauf der UV, also weit in der Zukunft. Ob aber überhaupt eine Rückzahlung erfolgt, ist doch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch gar nicht feststellbar. Daher würde ich diese UV eigentlich eher unter die normalen Versicherungen einstufen.

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hallo,

vielen Dank für die Antwort. Das stimmt vor 2029 erfolgt sowieso keine Auszahlung und das dann auch nur, wenn wir die UV nicht in Anspruch genommen wurde. Außerdem könnte mein Kind diese Versicherung mit 18 auch als RV weiter laufen lassen, wenn es das möchte.

liebe Grüße

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Die gibst Du bei den normalen Versicherungen mit an... ob sie die Praemie allerdings ganz oder teilweise anrechnen weiss ich jetzt nicht....... Haben darfst Du fast Alles........normalerweise koenntest Du es Dir aber nicht leisten....Aber da kommst Du auch noch drauf..bist ja noch neu....:)

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Hallo,

ok vielen dank. Ich lebe recht sparsam und brauche für mich selbst nicht viel. Oder meinst du laut Jobcenter könnte ich die mir die Versicherung nicht leisten?

liebe Grüße

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@rattenfaenger84

Naja.....die Regelsaetze sind sehr knapp angesetzt und lassen da wirklich keine unnoetigen Extraausgaben zu.....solange Du noch Erziehungsgeld bekommst, gehts klar...aber spaeter...wirds schon eng...:)

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Gebe das Einfach als Unfall Versicherung für das Kind an.

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hallo,

vielen dank für die Antwort.

liebe Grüße

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Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

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Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

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Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

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