Harry Potter Universum?

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3 Antworten

Ich denke, das ist eine Kombination aus allen Sachen. Einige Punkte dabei sind jedoch wichtiger als andere. Eine kleine Auflistung ...

-Zauberstab: kann nicht mehr leisten als das, was man selbst beherrscht. Wenn man nicht zu großem gemacht ist, kann er dich nicht darin unterstützen

-Körperkraft: Fitness an sich bringt einem bei Duellen viel. Beim Ausweichen oder beim wegstecken von Flüchen. Spielt ansonsten aber keine große Rolle, einen mächtigen Zauberer auszumachen

-Alter: macht einen weiser und erfahrener, wenn man was dafür tut (wie bei anderen Aspekten auch). Doch dies bringt einem nicht viel, wenn man körperlich am Ende oder geistig nicht mehr fit genug ist

-Wortschatz: es ist immer gut viel zu wissen und sein Wissen auch zu fördern. Doch es gibt sicherlich auch eine Menge die dieses Wissen beherrschen, jedoch nicht in der Lage sind etwas zu bewirken. Es ist wie mit dem "Patronus" oder dem "Cruciatus". Man muss es wirklich wollen oder sich geistig davor wappnen. Ein einfaches aufsagen der bekannten Sprüche reicht da nicht aus

-Talent: was bringt es einem in kniffligen Situationen zu stecken, wenn man sich daraus nicht befreien kann. Man muss schon Talent besitzen, Situation richtig einschätzen zu können und sich dementsprechend zu verhalten. Talent kann man in vielen Sachen haben. Gilderoy Lockhart kam mit seinem Talent nicht sehr weit.
Deshalb spielt Talent, in den richtigen Dingen (z.B. Kämpfen) für mich eine größere Rolle

-geistige Kraft: ebenfalls sehr wichtig. (Zu entnehmen aus den Punkten zuvor)

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Der Zauberstab kann immer nur so gut sein wie derjenige der ihn bedient! Was die Sprüche angeht es gibt verschiedene Arten, wie die Alltagszauber (welche man so im Alltäglichen Leben brauchen kann), die Duellier Zauber (die mit denen man sich duellieren kann) und dann noch schwarzmagische z.B. die drei Unverzeihlichen Flüche.

Wie mächtig ein Zauber ist hängt davon ab ob er aus einer dieser drei Kategorien stammt, aber auch davon wie gut der Zauberer zaubern kann. Bei den unverzeihlichen ist es z.B. so dass man sie nur ausführen kann, wenn man es wirklich will. Beim Cruciatus kann je nach Zauberer der Schmerz denke ich auch variieren und sehr schmerzhaft sein oder eben nicht so sehr, aber egal wie stark es ist auf jeden Fall immer unerträglich! 

Zauber die mit dunkler Magie zusammen hängen sich häufig stärker, weil sie einen Menschen verletzen, töten oder kontrollieren können, was aber noch nicht heißt dass sie am stärksten sind. Der Patronuszauber oder Protego sind sehr mächtige Zauber und haben rein gar nichts mit schwarzer Magie zu tun! 

Es hängt davon ab wie gut der Zauberer ist und ob er den Zauber beherrscht, wie es halt so ist muss man üben, üben, üben, damit man etwas gut kann!

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Die Magie eines Zauberers ist in seinem Blut verankert. Durch den Zauberstab wird die Magie gelenkt. Es ist zwar auch möglich (einfache) Zauber ohne Zauberstab durchzuführen, doch diese erfolgen meist unkontrolliert oder erfordern ein hohes magisches Geschick.

Um einen Zauber korrekt auszuführen sind mehrere Dinge nötig. Zum einen der Zauberspruch, welcher auch korrekt ausgesprochen werden muss und zum anderen ist ggf. eine bestimmte Handbewegung nötig.

Im Laufe der Zeit und durch mehr Erfahrung wird dies einfacher. Der Zauberstab merkt sich auch Zauber und lernt von seinem Besitzer. Besonders geübte Zauberer können auch ungesagte Zauber aufführen. Dies verschafft einen Vorteil in einem Duell, da der Gegner nicht sofort weiß was auf ihn zukommt.

Jeder Zauberstab ist anders. Andere Materialien, Größen, Kerne. Diese haben ihre Eigenarten, funktionieren im Grunde aber alle gleich gut, da es in erster Linie auf den Zauberer und dessen Fähigkeiten ankommt.

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