Harry Potter - ein resilientes Beispiel

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5 Antworten

  • Sich wiederholendes Mobbing, teilweise nur von Slytherin, teilweise von der gesamten Schule, mitsamt Zaubererwelt.
  • Das Gefühl nur wenige Freunde zu haben, die es wirklich und wahrhaftig ernst mit ihm meinen
  • Seine vertrakte Beziehung zu Cho
  • Eine ständige Bedrohung seines Lebens durch Voldemort und andere Gefahren, seit seinem ersten Schuljahr(stets im Hintergrund drohende Gefahr)
  • Die Bestrafung (z.B. von Umbridge) dafür, dass er die Wahrheit sagt
  • Die immer wiederkehrenden Wochen im Sommer, in denen er vollkommen allein ist
  • Das Gefühl, Voldemort immer ähnlicher zu werden und möglicherweise verrückt zu werden/sein
  • Das Fehlen einer normalen Vater-/Mutter-Figur bis zu seinem dritten Schuljahr

etc.

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Vielleicht auch die Hasstiraden seiner Mitschüler im Buch 5, wo ihn alle für verrückt und einen Lügner gehalten haben.

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LeonSchwarzer 24.03.2013, 23:02

Ja das hatte ich mir auch gedacht , im 2. Teil wird er ebenfalls von seinen Mitschülern gemieden weil er Pasel spricht und somit als möglicher Erbe Slytherins in Frage kommt. Im 4. Teil wird er als Betrüger dargestellt , weil er seinen Namen angeblich selbst in den Feuerkelch geworfen hat.

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Vielleicht der Tod von Dumbledore.

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*weitere Einflussfaktoren

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Eventuell der Hass von Severus Snape, die Geburt von Voldemort in Band 4

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