Harmonische Schwingungen phasenwinkelfrei Darstellen

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2 Antworten

Hier kann man die Herleitung der Additionstheoreme betrachten aus denen man dann C1 und C2 erhält: http://www.mathematik-online.de/F98.htm

Jo... manchmal bin ich eben schwer von Begriff... das sich das mit den Additionstheoremen begründen lässt... tja :P

Bin wohl schwer auf dem Schlauch gestanden^^ Vielen Dank, hat mir sehr geholfen :-)

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Sei f(x) = 5 * cos(2 * t + π); A = 5; Omega=2; Phi = π

dann folgt: C1 = A cos(Phi) = 5 cos(π) = -5 C2 = A sin(Phi) = 5 sin(π) = 0

f(x) = - 5 cos( 2 * t);

Tut mir leid aber ich verstehe überhaupt nicht was du da gerechnet hast :-(

  1. Meine Frage ist ja eben woher das C1 = A cos(Phi) und C2 = -A sin(Phi) kommt...

dann folgt: C1 = A cos(Phi) = 5 cos(π) = -5 C2 = A sin(Phi) = 5 sin(π) = 0

f(x) = - 5 cos( 2 * t);

Wie kann 5cos(Pi)= 0 sein?

Und wenn C1 = -5 C2 = 0 ist, dann wäre dich auch f(x)= 0?

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@manu18

Wie kann 5cos(Pi)= 0 sein?

hab ich nie behauptet!!!

Zeichne mal eine Cosinus- und Sinusfunktion.

cos(Pi)= - 1;
sin(Pi)= 0;

Sollte man eigentlich wissen, wenn man sich schon mit schwingungen beschäftigt.

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@jay89

Vielen Dank auch an dich für deine Antwort.

Ich habe irgendwie Anfang und Ende der Gleichungen nicht richtig erkannt und habe: C1 = -5 C2 = 0
im Sinne von:
C1 = -5*C2 = 0 (=> C1=0, C2=0)
verstanden.

Ausserdem habe ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt. Ich war hauptsächlich an einer Herleitung für C1 und C2 interessiert, die Dinger einzusetzen habe ich dann schon selber hinbekommen. :-)

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