Hans und Sophie Scholl

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4 Antworten

Es gibt viele Worte Jesu, die aussagen, dass Gott mehr zu lieben ist als die Welt und ihre Ansprüche. Wenn es darum geht, Unrecht beim Namen zu nennen, Unschuldigen beizustehen, Gott zu bekennen, ist feiges Wegschauen oder Schweigen nicht im Sinne Jesu.

Die Mitglieder der "Weißen Rose" wussten, wie gefährlich es war, Widerstand gegenüber dem Hitler-Regime zu leisten. Und trotzdem war es ihnen wichtig, ein christliches Zeichen des Widerstandes zu setzen. Den ersten Anstoß dazu bekamen die Studenten durch ein Schreiben des Bischofs von Münster, Graf von Galen. Der Katholik hatte gegen die Missachtung christlicher Überzeugungen protestiert und bezog öffentlich Stellung gegen die staatlich organisierte Euthanasie.

Dieses mutige Eintreten brachte die Studenten auf die Idee, die Bevölkerung mit Hilfe von Flugblättern zum Widerstand aufzurufen. Bestätigung für ihr Tun fanden sie im Neuen Testament, im Jakobusbrief. "Seid Täter des Wortes, nicht Hörer allein." Darauf beruhte auch die Parole der "Weißen Rose", die immer wieder auf ihren Flugblättern erschien: "Wir schweigen nicht, wir sind euer Gewissen."

Vor der Hinrichtung konnten sich Sophie Scholl und ihre Eltern noch einmal kurz sehen. Ihre Schwester, Inge Scholl, berichtet in ihrem Buch „Die weiße Rose“ von den letzten Worten zwischen Mutter und Tochter: „Gelt, Sophie: Jesus.“ „Ja, aber du auch“, antwortet Sophie. Sie soll furchtlos, gelassen und mit einem Lächeln im Gesicht ihrem Tod entgegen gegangen sein. Nicht zuletzt aufgrund Ihres Glaubens.

Mit Jesus haben sich erst mal überhaupt nichts gemeinsam gehabt.

Sie haben sich gegen das Nazi-Regime eingesetzt

Dankeschön :) 

Wir schreiben Freitag eine Arbeit und meine Lehrerin meinte wir müssen dafür wissen was sie mit Jesu gemeinsam haben. Also sie haben irgendwas gemacht was Jesu auxg gemacht hat nur  was ist die Frage :D

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