Oberflächenwasser?

1 Antwort

Kein Wort verstanden.Wieso redest du von Hang und Stützmauer, wenn es iwie um Hangwasser geht.

So oder so sollte man immer reden und eine Lösung finden.

Ich würde sagen Oberflächenwasser auf natürlicher Fläche fliesst wo es hinfliesst (ist eh wenig) . Befestigte Flächen musstest du sicher vom Bauamt her was machen.

Wenn de Unterlieger Probleme mit natürlichem Oberflächenwasser bekommt wegen der Stützmauer ist es m.M sein Problem.

ich hatte mein Garten auffgefüllt und dann begrünt vor ca. 2 Jahren. Damit ich kein gefälle im garten habe und zum nachbarn.

Aber das hat den nachbar nicht gepasst und hat sich beim bauamt Beschwerd, das ich die auffülungen nicht machen dürfte. Und daraufhin wurde ich vom bauamt gebeten die auffülungen zu entfernen und den natürlichen Geländeverlauf zu erstellen. Was ich dann gemacht habe.

Meine Frage war:

ob ich trotzdem dadurch verpflichtet bin das oberflächenwasser im garten abzufangen.

Danke

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@Ibrahim684

Ich meine nicht.

Es ist so, dass Wieso und co 90% des Wassers speichert im Gegensatz zu Asphalt, wo max 10% verdunstet.

Wenn du also Wiese hast nein. Natürlich drückt das trotzdem zur Stützmauer, weil dein Nachbar die da aufgestellt hat. Da kann man nur hoffen, ER hat an die Entwaesserung seiner gedacht, als er ev. den Grundwasserstrom unterbrochen hat.Man macht hinter der Mauer eine Drainage rein oder macht Löcher, wo es ablaufen verdunsten abfliessen kann. Hat er das nicht getan, ist es sein Fehler.

Wenn die Fäche dicht ist (durch Asphalt, Platten usw. ) musst du schauen bei dir,dass esgut versickert und nicht bei Starkregen zum Nachbarn läuft.

Aber am besten erkundigst du dich bei deinem Bauamt bzw. beim nächsthöheren bzw. dem zuständigen Ingenieur.

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@2AlexH2

Vielen Dank.

War schon beim bauamt er sagte ich muss da nichts hinmachen oder bin nicht verpflichtet das wasser abzufangen.

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@Ibrahim684

Ibrahim ich kann nicht richtig helfen, weil ich nicht genau verstehe wie es bei dir konkret aussieht. Ich kann dir nur die Grundsätze sagen nach meiner Ansicht. Am besten besprichst du das nochmals konkret mit dem Bauamt oder einem Siedlungsingenieur wie das bei euer Gemeinde ist.

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Kiestreifen zur Entwässerung einer Garagenunterkellerung auf Nachbargrundstück?

Wir haben vor 2 Jahren unser Grundstück geteilt und eine Hälfte verkauft. Auf der anderen Hälfte haben wir gebaut. Bis dahin war alles gut. Jetzt hat der neue Nachbar auch gebaut und seine Garage mit kompletter Unterkellerung auf die Grundstücksgrenze gesetzt. Das ist erst einmal auch in Ordnung. Wurde auch alles genehmigt. Leider hat der Gartenbauer der Nachbarn nun den noch bestehenden aus Baugründen noch vorhandenen Graben aufgefüllt. Und zwar nicht wie ausgemacht war mit Erde, damit Rasen angesät werden kann. Sondern zur Entwässerung mit Kies.

Jetzt müssen WIR bei uns Kies an 15 m unseres Grundstücks haben, weil die an die Grenze gebaut haben. Ohne zu fragen oder etwas zu sagen.

Können wir da was machen? Für mich ist das eine riesen Frechheit!!!

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20 Jahre alte Hecke zum Nachbarn, was ist zu tun, da es einen neuen Nachbar gibt

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Meine Frage: gibt es für so eine alte, vom Vorbesitzer ja geduldete und mitgenutzte Hecke einen Bestandsschutz? Die Hecke steht zum großen Teil auf der grenze oder auf unserem Grundstück. Nur die Optik kann doch kein Argument sein sie zu entfernen. Wir wären auch bereit unserem Nachbarn zu gestatten, die Hecke zu entfernen, wenn anschließend wieder ein blickdichter Sichtschutz gesetzt wird. Die Frage ist natürlich, wer trägt die Kosten?

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Pflasterung der Einfahrt unseres Nachbarn mit Gefälle zu unserem Grundstück

Unser Nachbar hat seine Einfahrt neu gepflastert. Sein Carport liegt vor der Eingangsseite unseres Hauses, grenzt allerdings direkt an die Seite bzw. Auffahrt des nächsten Nachbarn (der nicht überdachte Bereich liegt auf unserer Seite). Diesen 8 m langen und 5 m breiten Bereich hat er bis an unsere Grundstücksgrenze mit Gefälle zu uns gepflastert. Wir haben unsere Grundstücksseite schon vor etlichen Jahren mit 50 cm tiefen Betonrandkanten versehen. Das Problem ist, dass unser Nachbar keine eigenen Randkantsteine gesetzt hat und außerdem das Geländeniveau auf seiner Auffahrt erhöht hat. Die Fahrradwegsteine im nicht überdachten Bereich des Carports grenzen unmittelbar an unsere Randkanten und überragen diese um ca. 3 cm, so dass das Regenwasser auf unser Grundstück abläuft. Der Grenzabstand unseres Hauses zu der Auffahrt beträgt nur 3 m. - Bedingt durch erhöhten Grundwasserspiegel in unserer Gegend haben wir ohnehin seit Jahren mit einem feuchten Keller zu kämpfen. Deshalb sind wir doppelt frustriert und verärgert über diesen Zustand... - Ich habe folgende Fragen: "Wie ist die rechtliche Lage? Können wir verlangen, dass unser Nachbar eine eigene Randkante setzt, die höher ist als seine Pflastersteine? Ist es überhaupt erlaubt, einmal das Gelände zu erhöhen und zudem noch die Pflasterung mit Gefälle zu unserem Grundstück auszurichten? Wenn ja, ist er dann verpflichtet, eine Ablaufrinne zu setzen?" Über jeden Tipp wären wir sehr dankbar. L.G.

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Absturzgefahr, Zaun ist wohl Pflicht. Aber, wohin muss er und wie hoch muss er sein?

Hallo zusammen,

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Dank

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Grundstückseinfriedung gepachtetes Grundstück

Hallo, habe eine Frage.

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Folgende Punkte:

  1. Können wir, da wir eine Grundstückseinfriedung errichten wollen, vom Nachbarn die anteilige Übernahme der Kosten der Grundstückseinfriedung gem. Nachbarrecht NRW verlangen?

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  3. Wem gehört dann die Mauer, da sie ja auf dem zugepachteten Grundstück steht? Wer muß sie im Zweifel beseitigen, wenn der Pachtvertrag gekündigt werden sollte? Der Vertrag würde über 5 oder 10 Jahre laufen.

Freue mich über Eure Einschätzung bzw. Bewertung.

Danke!!

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Muss mein Nachbar seinen seit ca. 10 Jahren bestehenden höher liegenden Garten gegen unseren neu angelegten auf Hausniveau liegenden Garten abstützen ?

Wir haben eine Doppelhaushälfte an eine seit ca. 10-15 Jahren bestehende Doppelhaushälfte dran gebaut. Bei der älteren DHH wurde der Garten nicht auf das Hausniveau angeglichen sondern liegt gut 1,5 m höher. Unser Garten wurde aber ausgegraben und liegt dementsprechend tiefer als der des Nachbarn. Zurzeit fehlen uns also ein Paar qm des Gartens, weil da ein Gefälle vorhanden ist damit das Erdreich vom Nachbars Garten nicht absackt. Wir wollen den Garten demnächst machen/machen lassen und an diese Stelle müsste eine Mauer um die Erde abzustützen und uns unseren Garten voll nutzen lassen zu können. Jetzt die Frage: Muss der Nachbar dafür aufkommen seinen Garten/Gartenerde abzustützen oder ist das jetzt unser Bier, weil wir erst später dazugebaut haben.

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