Handyvertrag vorzeitig auflösen?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Lohnexecutiert

Österreich? Denn das, was hier von den anderen geschildert wurde, gilt erst mal für Deutschland. Wie das in Österreich ist, weiß ich nicht.

Ansonsten gilt ganz grundsätzlich folgende Rangliste:

1. Miete, Strom/Wasser, Lebensmittel

2. Fahrkarten u.ä. um zur Arbeit zu kommen

3. Allernotwendigste Telekommunikation.

Dann kommt lange lange nichts.

Natürlich wichtig, alles überflüssige an Verträgen zu kündigen. Vorzeitige Kündigungen sind, wie hier schon bei den anderen steht, nur in Ausnahmefällen möglich.

Gebe Hilfe zur Selbsthilfe. Haushaltsbuch usw.

Verträge nur eingehen, wenn man genug auf dem Sparbuch hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du meinst, das die Lastschrift nicht ausgeführt werden kann? Dann wird der Schuldenberg noch größer. Die Frage ist auch wie lange der Handyvertrag noch läuft, bzw. sollte man schauen wann eine Kündigung frühestens möglich ist. Selbst wenn nicht bezahlt wird so wird einem zwar der Vertrag gekündigt. Allerdings führt das dann zu noch höheren Kosten wegen Mahngebühren , Inkasso oder anderen Vollstreckungsmaßnahmen. auch ein negativ Eintrag bei der Schufa ist durchaus möglich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mepeisen
14.10.2016, 09:34

Ja und Nein. Das kommt auch drauf an, was da so noch passiert. Wenn der Vertrag noch relativ lange geht, könnte man eine fristlose Kündigung durch Nicht-Zahlung provozieren. In so einem Fall darf der Anbieter dann als Schadensersatz nur noch die Hälfte der Grundgebühr bis Vertragsende verlangen. Er spart ja auch was mit dem Rauswurf ein.

Das kann schon eine Ersparnis von ein paar hundert Euro bedeuten. Je nachdem. Aber ist halt die Frage, ob sich das dann wieder gegen rechnet mit den Gebühren, so dass man am Ende nichts von hat.

Mahngebühren sind mit maximal 2,50€ natürlich im Rahmen. Bank-Rücklastschrift einmal 5€.

Inkassogebühren sind bei exakt 0€. Man sagt dem Anbieter vorab, dass man Zahlungsprobleme hat und ab da braucht man auch keine Inkassokosten bezahlen, da der Anbieter bei Kenntnissen der Zahlungsprobleme kein Inkasso mehr hinzuziehen darf, da es nicht mehr zielführend ist.

Bleiben nur die Kosten für MB/VB und etwaige Vollstreckungskosten.

auch ein negativ Eintrag bei der Schufa ist durchaus möglich.

Das wäre meine geringste Sorge. Im Gegenteil: Es kann auch eine Art Selbstschutz sein, denn dann kann man überflüssige Verträge ohnehin nicht mehr eingehen, bis alles mal wieder im Lot ist.

0

Schau mal durch den schriftlichen Vertrag durch, vielleicht steht da ja was von vorzeitigem Auflösen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LoveNature88
12.10.2016, 19:25

Ja ich werd sie fragen ob sie mir den geben kann zum durchlesen :)

0

Du hast keinerlei rechtlichen Anspruch darauf vorzeitig aus einem Vertrag zu kommen - das wäre reine Kulanz des Vertragspartners.
Versuchen kannst du es, für erfolgsversprechend halte ich es nicht.

Bei so immensen Schulden solltest du eine Schuldnerberatung aufsuchen und eventuell über eine Privatinsolvenz nachdenken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LoveNature88
12.10.2016, 19:28

Privatinsolvenz ist doch SCHWACHSINN :D sry aber das ist der letzte Schritt den ich Ihr antun werde. Außerdem so krass ist das alles auch noch nicht . Ich sag ja nichts wen man 10.000 aufwärts schulden hat aber das ist ja noch laaaange nicht der Fall bei ihr .

Schuldenberatung für Sie bin ich in dem Fall konnte ihr auch schon sehr helfen und es ist auch alles so weit abgeklärt nur wäre es ohne Handyvertrag natürlich wieder ein bisschen leichter .

0

Was möchtest Du wissen?