Handyvertrag ohne unterschriebenen Vertrag?

1 Antwort

Moin,

kurz vorweg: ich bin kein Anwalt o.ä. und kann damit nicht für die absolute Richtigkeit dieser Antwort garantieren.

Grundsätzlich kann ein Vertrag (meines Wissens auch in diesem Fall) mündlich abgeschlossen werden (ich weiß jetzt nicht, wie das bei dir ablief).

Die Tatsache, dass alles funktioniert (Abbuchungen etc.) wird daran liegen, dass das automatisiert läuft (nehme ich hier einfach mal an :) )

Dennoch bleibt dir ohne unterschriebenem (oder anderweitig belegtem) Vertrag, aber eine rechtliche Unsicherheit, falls du Ansprüche aus ebenjenem geltend machen willst.

Solltet ihr bisher weder mündlich noch schriftlich einen Vertrag geschlossen haben, dürftet ihr eigentlich auch keinen Vertrag haben (soweit logisch :) ), wie sich das dann (auch in Bezug auf bisher erbrachte Leistungen) darstellt, weiß ich leider auch nicht. (Ich vermute, dass im Zweifelsfall aber einfach von beiden Seiten die Leistungen eingestellt werden würden).

Vielleicht gibt es für den Fall aber auch noch Regelungen, welche ich nicht kenne, in jedem Fall würde ich aber nochmal bei deinem Anbieter nachfragen.

Ich hoffe ich konnte helfen,

viele Grüße G3rr3d


Ist eine online Anmeldung ohne Unterschrift rechtskräftig?

Hallo,

angenommen eine Person bietet privaten Unterricht an. Zur Anmeldung hat er ein Word-Formular erstellt (Adresse, Lastschriftvollmacht etc.), welches ausgefüllt per Email an ihn zurück geschickt werden soll.

Da keinerlei Unterschrift zu leisten ist, stellt sich mir die Frage ob ein solches Formular rechtskräftig ist.

Viele Grüße, Tom

...zur Frage

Handy-Vertragsverlängerung zugestimmt - Neues Handy wird zugeschickt - Altes weiter nutzen?

Hallöchen, Frage steht eigentlich schon oben, aber hier noch etwas genauer:

Mich hat soeben die Tante von debitel angerufen, und mir gesagt, dass mein Handyvertrag bald ausläuft. So hätte ich die Möglichkeit gehabt, auf den Anspruch einer Gutschrift oder Vertragsverlängerung mit neuem Handy.

Habe mich fürs neue Handy, also Vertragsverlängerung entschieden, allerdings nur, weil ich meine Nummer behalten wollte, mit dem Vertrag total zufrieden bin und mein jetziges Handy (NOKIA E72) über alles liebe.

Bekomme jetzt ein NOKIA X3-02 in schwarz. Touch wollte ich eigentlich nie haben, das taugt mir nicht. Das wird mir jetzt in 3-5 Werktagen zugesendet, somit mein Vertrag natürlich verlängert.

Kann ich jetzt auch nach der Zusendung des neuen Telefon trotzdem mein altes wie bisher weiter nutzen, oder muss ich das Andere nehmen?

Über Antworten würde ich mich seeeeeehr freuen!!!

LG und ein schönes Wochenende

Lisa

...zur Frage

Wie kann man erfolgreich bei Zahlungsunfähigkeit eine Ratenzahlungsvereinbarung durchsetzen beim Handyvertrag?

Ich will mich für meinen volljährigen aber autistischen Sohn einsetzen, der bei seiner Mutter wohnt. Er ist in vertraglichen Dingen recht unbeholfen.

Ihm wurde vor einigen Monaten das Handy gestohlen (mit Vertrag) und muss natürlich an Vodafone weiterzahlen, bis der Vertrag abgelaufen ist.

Er sah sich gezwungen einen neuen Vertrag abzuschließen um wieder normal telefonieren zu können. Jetzt zahlt er für beide Verträge zusammen mehr als 90 €, was natürlich viel zuviel für ihn ist.

Ich habe ihm geraten den aktuellen Vertrag ganz normal weiterzubezahlen und für den alten Vertrag eine Ratenzahlung zu vereinbaren mit folgendem Wortlaut:

"Hiermit will ich eine neue Ratenzahlungsvereinbarung mit Ihnen vereinbaren, bei der ich monatlich nur 15,00 € zahle, bis alles bezahlt ist. Ich habe monatlich 54,99 € zu zahlen. Bis zum Vertragsende März / April 2019 müssten es noch 9 Monate sein mit einem Gesamtbetrag von 494,91 €. Das sind 33 Monate lang ca. 15,00 €, dann wäre alles bezahlt.

Ich bitte um Zusendung einer aktuellen Zahlungsvereinbarung."

Vodafone wollte sich darauf nicht einlassen und droht mit Inkasso und damit zusätzlichen Kosten. Welchen Sinn macht es jemanden der nicht zahlen kann aber bereit ist zu zahlen noch zusätzlich die Inkassokosten zuzumuten?

Kann man dagegen erfolgreich klagen oder sich gütlich einigen? Soll er erst einmal gar nicht zahlen und abwarten?

...zur Frage

Handyvertrag Widerrufen möglich?

Moin,

habe einen Handyvertrag bei Sparhandy + Smartphone abgeschlossen. Aufgrund nicht hinnehmbarer Mängel hab ich den Vertrag 1 Woche nach erhalten per E-Mail mit Unterschrift Widerrufen.

Ich meine mal gelesen zu haben das man einen Aktivierten Handyvertrag nicht Widerrufen kann, stimmt das ? Soll ich denn Widerruf vll. noch per Post zuschicken ?

MFG

Gernd123

...zur Frage

Talkline, Anwaltsbrief, Betrug...was tun? (Handyvertrag) Wichtig, bitte lesen!

Ich habe mir bei Talkline (über Sparhandy) einen Handyvertrag abgeschlossen. Für das Handy habe ich 129€ Anzahlung bezahlt. Nachdem ich das Handy 1-2 Tage (mit der Karte) benutzt habe (aber nicht telefoniert etc.), also nichts damit gemacht habe, habe ich mich entschlossen den Vertrag zu wiederrufen (da es auch angeboten wurde). Ich habe das Handy zurückgeschickt und die 129€ erhalten. Circa 1,5 Monate später habe ich eine Rechnung über 280€ bekommen. Da ich mir diese nicht erklären konnte habe ich bei Sparhandy angerufen. Ich habe die Auskunft erhalten das es sich um einen Fehler handelt und ich nichts bezahlen muss und auch nicht darauf reagieren soll. Das habe ich natürlich auch gemacht. Inzwischen habe ich dann schon wieder 6 Mahnungen erhalten. Bei Talkline habe ich dann vergebens versucht anzurufen, deshalb habe ich denen eine freundliche Mail geschrieben wie die auf den Betrag kommen. Darauf habe ich die Antwort erhalten, "dass ich sofort das Geld bezahlen soll", genau so unverschämt habe die das geschrieben. Das erhalte ich nun auf jeder Mail als Antwort. Heute habe ich nun einen Anwaltsbrief (Stopp Pick & Kallenborn Rechtsanwälte) erhalten das ich (inzwischen schon) 338,83€ bis zum 17.08.2010 bezahlen soll sonst kommt ein Gerichtsvollzieher. Was soll ich jetzt machen? Die haben mir am Telefon gesagt das alles geregelt ist und ich nichts bezahlen- und reagieren soll.

...zur Frage

Rufnummernmitnahme über 30€?

Hi,

vor ein paar Wochen habe ich meine Rufnummer von meinem alten Anbieter zu meinem neuen Anbieter portiert. Den Vertrag hatte ich beim alten Anbieter bereits gekündigt, da es dort immer zu falschen Abbuchungen kam und ich daher direkt zum schnellstmöglichen Termin den Anbieter wechseln wollte.

Also habe ich den alten Anbieter einige Tage vor Vertragsende informiert, dass ich meine Nummer portieren werde und die Gebühren in Höhe von 29,95€ akzeptiert. Jetzt wurden allerdings einfach 33,33€ abgebucht. Es wird damit begründet, dass während des Wechsels ein weiterer Tarif für diese Zeit bereitgestellt werden muss. Dies wurde bereits direkt nach Eingang der Portierungserklärung behauptet, wo ich direkt drauf geantwortet habe, dass ich lediglich eine Portierung meiner Rufnummer beauftragen möchte.

Ich frage mich, inwiefern das erlaubt ist. Schließlich habe ich in der Vergangenheit schon einige Rufnummern portiert, viele auch schon länger nach Vertragsende und jedes Mal wurde mir nur der vorher genannte Betrag berechnet und keine Gebühren für einen vorrübergehenden Tarif. Allerdings wundert es mich in diesem Fall auch nicht, da ich bisher auch noch nie solche Probleme mit einem Provider hatte. Daher bin ich was Rechnungen von diesem Unternehmen angeht vorsichtig geworden und möchte hier lieber noch mal nachfragen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?