Handy wegnehmen vom vorgesetzten

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5 Antworten

Im Prinzip ja da Du als Auszubildender Soldat mit klassifizierten Sachen wie Maschinen und Schriften bekannt gemacht wirst und ein abfotografieren oder mithören durch Handys nicht erlaubt werden kann. Jeder könnte schnell alles ausspionieren per Handy. Du solltest mal die andere Seite der Medaille sehen und nicht nur Dein eingeschenktes Recht auf freie Kommunikation. Nach Dienstschluss kannst Du ja vom Telefon in der Kantine aus überall anrufen. Gruß Eoslorbass

stinkertum 09.06.2014, 06:47
im Prinzip ja

Das hat nichts damit zu tun. Man kann Mobiltelefone durchaus in gewissen Bereichen verbieten, aber nicht generell und z.B. auf Stube.

Außerdem ist das privates Eigentum, sofern das nicht mißbräuchlich benutzt wird, kann das nicht so einfach einkassiert werden.

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User1952 09.06.2014, 07:53

Was willst den da ausspionieren? Die kaputten Bauten? Die kaputten Panzer.? Wenn es was geheimes geben sollte dann kommt da sowieso keiner dazu.

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Die dürfen alles. Du magst dich unfreiwillig gemeldet haben, doch solange du da bist, haben die das Sagen. Vor allem wenn es sich um so nutzlose/dem Militär nicht zuträgliche Dinge handelt.

Das ist zumindest mein Eindruck.

Ich komme nicht aus Österreich, das ist aber vorstellbar, da die meisten Handy mittels Kamera und co zur Spionage eingesetzt werden könnten und eine Kaserne militärisches Sperrgebiet ist.

Nixisforfree 09.06.2014, 06:47

Ja aber wen du mal die kaserne sehen würdest da gibt es nicht auszuspionieren.

Die kaserne ist eine zumuttung 45 leute in einen schlafsaal und die wände fangen schon zum schimmeln an.

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Du bist da nicht in Urlaub sondern, leistest Deine Grundausbildung bei der Bundeswehr ab.

User1952 09.06.2014, 07:57

Was für eine Grundausbildung?

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Nein. Schließ es in deinen Spind in das Privatfach ein, da dürfen sie nicht ran.

Nixisforfree 09.06.2014, 06:42

Okay danke.

Also ich kann einfach sagen ich gebe es nicht ab.

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stinkertum 09.06.2014, 06:45
@Nixisforfree

Kannst du schon, hier wäre ich aber vorsichtig. Sinnvoller ist dann es abzugeben und unverzüglich dann eine schriftliche Beschwerde beim Disziplinarvorgesetzten einzureichen.

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