Handy leichter verkauft als vorgestellt?

4 Antworten

Klar bist du dann ausm Schneider, kann ja nicht im Nachhinein dann sagen er wills doch nicht. Kaufvertrag ist Kaufvertrag und wenn du ihn nicht gerade getäuscht hast dann kann er da nichts machen.

Und, wo ist das Problem?

Gekauft wie gesehen, gut ist.

Und ja, ist erlaubt, warum auch nicht??

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Mir gehts nur darum, wenn er jetzt merkt das irgendwas nicht passt. Das ich da irgendwie zur rechenschaft gezogen werde? Ich gehe ja davon aus das sie die Handys testen bevor sie welche ankaufen..

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@Smocke

Ist nicht Dein Problem, die hatten ja die Gelegenheit!

Abhaken, gut ist!!

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Gekauft wie gesehen, vermutlich hast du eh 20-30% weniger als auf dem freien Markt bekommen.
Mitarbeiter sind teurer als mal ein kaputtes Handy anzukaufen.

Differenzbesteuerung 25a im Gemeinschaftsgebiet?

Hallo,

Ich habe eine Frage: Ich habe ein eBay-Geschäft und verkaufe dort Handys (gebrauchte Ware). Ich möchte die Ware gemäß Differenzbesteuerung nach § 25a UstG verkaufen.

Die Vorraussetzungen für Differenzbesteuerung nach § 25a UstG sind: 1. Die Gegenstände wurden an den Wiederverkäufer im Gemeinschaftsgebiet geliefert. Für diese Lieferung wurde: a) Umsatzsteuer nicht geschuldet oder nach § 19 Abs. 1 nicht erhoben oder b) b) die Differenzbesteuerung vorgenommen.

Ich habe einen Verkäufer gefunden in Lettland (Gemeinschaftsgebiet). Auf seinen Rechnungen wird die MwSt nicht ausgewiesen, er wendet die Differenzbesteuerung an. Wenn ich von Ihm jetzt die Geräte kaufe, kann ich die bei eBay auch per Differenzbesteuerung 25a weiterverkaufen?

Welche Rechnung muss mir dieser Händler aus Lettland ausstellen damit ich diesen Paragraphen anwenden kann? Er verkauft ausschließlich Gebrauchtware.

Eigentlich müsste das möglich sein, da der Händler aus Lettland die MwSt nicht ausweisen kann, da er selbst von Privatpersonen oder sonstigem kauft. Und ich diese Steuer nicht absetzen kann (kein vorsteuerabzugsrecht), da wir dem FA keine Steuer schulden. Ich weiss das für die Anwendung des Paragraphen 25a gesonderte Aufzeichnungspflichten gelten.

Es würde für mein Geschäft keinen Sinn machen, gebrauchte Ware noch komplett zu versteuern und auf den kompletten Preis die 19% auszuweisen, da kein Gewinn mehr für mich da wäre. Die einzigste Möglichkeit wäre, auf den Differenzbetrag die Steuer abzuführen.

Vielen Dank.

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Abzocke beim Handyvertrag?

Hallo erstmal,

Vor einigen Monaten bin ich an einen Handyshop vorbeigegangen. Dabei wurde auf mich eingeredet, dass ich auf ich ein Top-Angebot erhalten würde und anschließend bin ich mit der Person, die mich angesprochen hat, mitgegangen. Daraufhin habe ich als Angebot einen Handyvertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten angeboten bekommen mit der Bedingung, dass die Anschlussgebühr wegfällt und die ersten 6 Monate kostenlos seien. Ferner hätte ich die Möglichkeit gehabt, dass durch das Werben von Neukunden pro Kunde weitere 6 Monate wegfallen. Dazu gab es noch die Bedingung, dass das Handy, welches normalerweise im Vertrag erhalten sei, im Gegenzug nicht enthalten war. Neben den Dokumenten des Vertrages war zusätzlich die Bedingung des Kostennachlasses schriftlich beigelegt mit meiner Unterschrift und der Unterschrift eines Mitarbeiters. In dem Geschäft wurde ich dazu genötigt, mein Bankkonto und meinen Ausweis vorzulegen und den Vertrag zu unterschreiben, was ich aus dem großen Druck auch tat.

Anschließend konnte ich den Tarif nutzen. Nach einiger Zeit bemerkte ich jedoch, dass ich Rechnungen bekam und die Vereinbarung nicht eingehalten wurde. Weitere "Opfer" haben die gleichen Erfahrungen und wurden genau wie ich einfach ohne geholfen zu werden rausgeschickt.

Weiß jemand, wie ich aus dem Schlamassel wieder rauskomme? Über Vorschläge würde ich mich freuen.

Eure Nocty

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