Handwerker schwarz bezahlt und jetzt noch eine Rechnung bekommen was tun?

10 Antworten

Den "Schwarzauftrag" würde ich natürlich nicht anzeigen. Das würde - wie Du schon selbst geschrieben hast - der Pflasterer sicherlich abstreiten.

Gibt es denn keine Zeugen für die 5000,- Euro?

Irgendjemand auf der Welt muss doch mitbekommen haben, dass da 5 Mille übern Tisch gewandert sind...

Wenn allerdings beiderseits alles "schwarz" gelaufen ist, dürfte der Pflasterer ja auch keine Belege haben, dass er die Arbeiten ausgeführt hat, oder?

Grüße, ----->

Was sollen das für Belege sein, die Pflasterarbeiten werden oft mündlich beauftragt, Wiege- oder Lieferscheine braucht er nicht unbedingt und die Leistung liegt ja beim Rechnungsempfänger auf der Auffahrt...oder ist die neue Auffahrt oder der Weg nicht nachweisbar?

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Danke! 

leider gibt es keine zeugen, er hat ihm auf empfehlung vertraut. und er hat diverse lieferantenrechnungen und lieferbelege zur Baustellenadresse um zu belegen dass er die arbeiten ausgeführt hat. 

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@Kirschtomate77

A..-karte...

dann würde ich die Variante "Hosen runter" wählen und mit offenen Karten zum Anwalt gehen, das ganze vor Gericht bringen.

Rechtschutzversicherung wäre dringend zu empfehlen!

Über "erfundene Zeugen", die man benennen könnte, damit der Handwerker evtl. einen Rückzieher macht, gebe ich keine Empfehlung....

Grüße, ---->

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@peterobm

richtig, ist ja nicht anzunehmen, dass der "Bekannte" den doch größeren Betrag so rumliegen hatte.

Auch wäre schon jemand als Zeuge tauglich, der einfach nur davon Wind bekommen hat, dass die fünf Mille zur Bezahlung von Herrn xy angedacht waren...

Auch wäre es sicherlich belastend, wenn der "Bekannte" genau den Ort und die Zeit der Geldübergabe benennen kann. Möglicherweise findet sich so doch ein Zeuge (Auto stand vorm Haus,....).

Grüße, ----->

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Das ist die Krux bei Schwarzarbeit, der, der die Arbeit billig und schwarz ohne Rechnung gemacht haben möchte, hat keinerlei Handhabe oder Gewährleistung auf die Sache, während der Handwerker hinterher immer sagen kann: ,,Wieso, ich hab doch ne Rechnung geschrieben, Schwarzarbeit gibt's bei mir nicht"!

Der Auftraggeber muss dann zweimal bezahlen, wenn er sich nicht selbst anzeigen will und man muss das auch erst mal nachweisen, dass man den Handwerker schon bezahlt hat, das ist ohne Zeugen so gut wie unmöglich!

Und die Moral von der Geschicht? Beschei.s.s.e  Dich selbst und das Finanzamt nicht!

wenn er schon schwarz arbeiten lassen wiollte ist er dumm wenn es einen offfiziellen arbeitsauftrag gibt. wenn dann ganz oder gar nicht.

so wie ich es sehe ist er selbst schuld. es gibt keine möglichkeit wie er beweisen kann, das er die summe übergeben hat. daher wird es wohl darauf hinauslaufen, das er nochmal zahlen muss.

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