Handelt es sich um den personen- oder verhaltensbedingten Bereich und wäre Abmahnung/ Kündigung realistisch?

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3 Antworten

Du hast vor zwei Jahren einen Fehler gemacht den Du nicht alleine verschuldet hast. Wenn man noch neu in einem Betrieb ist, kann nicht erwartet werden, dass der AN sofort alles weiß. Daher wird ja "angelernt".

Eine Kündigung halte ich deswegen für ausgeschlossen. Wenn denn jemand etwas tun möchte, kann man allerhöchstens abmahnen. Dies ist eine Aufforderung zur Besserung.

Bei Dir ist das jetzt sowieso irrelevant, da Du diesen Fehler nicht mehr machen kannst weil Du ein anderes Aufgabengebiet hast.

Mach Dir jetzt keinen Kopf, es passiert Dir nichts, schon gar keine Kündigung.

Zur letzten Frage: das wäre verhaltensbedingt.

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Kommentar von John7300
15.02.2016, 09:48

Ok, also Kündigung ist ausgeschlossen und fristlos erst recht, ja?

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Man kann auch nach langer Zeit eine Abmahnung bekommen, da gibt es keine Frist.

Im vorliegenden Fall muss geprüft werden, ob der als Neuling sowas überhaupt machen dürfte, ohne dass es kontrolliert wird. Die Abmahnung wäre dann für den Vorgesetzten fällig.

Es wäre eine verhaltensbedingte Abmahnung oder Kündigung wegen Schlechtleistung.

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Kommentar von John7300
15.02.2016, 09:30

Danke! Also wäre es verhaltensbedingt und nicht personenbedingt, richtig? Also wäre eine Abmahnung immer vor einer Kündigung auszusprechen, richtig?

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Wenn dem Betrieb durch diesen Fehler, ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, kann er sich selbstverständlich von diesem Mitarbeiter trennen. Da ist dann einfach das Vertrauensverhältnis gestört. 

Eine Trennung kann dann mit einer (kleinen) Abfindung erwirkt werden.

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Kommentar von John7300
15.02.2016, 10:07

Ein finanzieller Schaden wäre natürlich nicht durch diese falsche Auftragseingangsbuchung entstanden, sondern lediglich das Ergebnis verfälscht dargestellt. Würde dieses dann auch zur Kündigung reichen?

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