Handelt die Mutter unverschämt?

12 Antworten

Du zeigst mit Deiner Frage eigentlich nur, dass Dir garnicht klar ist, um was sich Mütter alles kümmern müssen, während Du chillst und wahrscheinlich sogar erstmal rumdiskutierst, ehe Du für sie mal den Mülleimer runterbringst.

Wie sollten sie da noch die Zeit aufbringen, eine Recherche zu veranstalten, um in dem oft unübersichtlichen Gewirr von Kinderstreitgkeiten auch noch den Schuldigen zu finden. Da zahlt sie eben lieber die läppischen 5 € für einen Schulfüller.

Kannst Du das nicht nachvollziehen? Wahrscheinlich nur schwer, denn Kinder sind oft Gerechtigkeitsfanatiker.

Lies mal den Michael Kohlhaas von Kleist, dann weißt Du, was überzogene Gerechtigkeitsforderungen an Unglück mit sich bringen können.

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Chill

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Deine Mutter würde den Füller zahlen, wenn sie wüsste, dass dein Bruder oder du ihn kaputtgemacht habt. Die andere Mutter wusste vermutlich noch gar nicht, dass ihr Sohn etwas angestellt hat.

Auch wenn für euch alles klar ist, ich würde an ihrer Stelle auch erst "die andere Seite der Geschichte" hören, bevor ich die "Schuld" meines Kindes "abzahle"...

Ihr solltet erst mal abwarten - vielleicht kommt der "Täter" (was für ein Wort!) ja morgen, entschuldigt sich und zahlt mit seinem Taschengeld...???

Warum hat Deine Mutter nicht auf die Bezahlung durch die andere Mutter bestanden? ich hätte die Gelegenheit sofort am Schopf gepackt und wär mit ihr zur Kasse gegangen. Ich hätte mich nicht mal groß mit der Mutter unterhalten!

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Warum sollte die Mutter des Uebeltaeters zahlen? Sie hat doch gar nix kaputt gemacht.

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@DerCaveman

Sie ist aber die Erziehungsberechtigte und somit für ihren minderjährigen Sohn verantwortlich. Siehst Du das anders? Wie sie IHN dann bestraft, ist ihre Sache. Erziehung wäre nötiger als bestrafen.

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@AriZona04

Sie ist nur insofern verantwortlich, als sie ihre Aufsichtspflicht zu erfuellen hat. Eine Aufsichtspflichtverletzung ist hier aber nicht zu erkennen. Eine Haftung der Mutter fuer von ihrem Sohn angerichtete Schaeden gibt es nicht.

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@DerCaveman

Aha - wir kommen mit Anwaltsrechten. Und was ist mit meinem Füller? Der ist und bleibt kaputt. Das ist also völlig in Ordnung - ja? Ist mir schegal, was der Richter sagt: ich treff diese Mutter und weiß, dass ihr Sohn Mist gebaut hat. Da nutze ich die Gelegenheit und weise die Hartz-4-lerin zurecht! Und das mit Recht, finde ich! Da schß ich auf den Richter. Will sie den etwa dann gegen mich aufhetzen, weil sie ja im Recht ist?? Echt? Sorry, aber Deine Denkweise kann ich nicht nachvollziehen.

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@AriZona04

Es bleibt dennoch dabei, dass weder der Geschaedigte selbst, noch dessen Mutter irgendwelche Ansprueche gegen die Mutter des Jungen hat, der den Fueller kaputt gemacht hat. Gegen den Jungen selbst eventuell ja (kommt auf dessen Alter an, auf dessen geistigen Entwicklungsstand und wie das ueberhaupt passiert ist), gegen dessen Mutter aber ganz sicher nicht.

Die Mutter des Jungen hat weder ihre Aufsichtspflicht verletzt, noch hat sie den Fueller kaputt gemacht. Da kannst du dich noch so ereifern, sie haftet nicht.

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@DerCaveman

Junge, das ist mir klar! Ich bin durch so einen Fall schon mal persönlich durch. Deswegen drehe ich ja durch - und da ging es nicht um ein läppisches Plastikschreibgerät! Es ist mir gänzlich schleierhaft, wieso einige Kinder einfach ALLES dürfen und absolute Narrenfreiheit haben! Wenn sich das häuft und keine Einzelfälle mehr sind, hoffe ich, dass von entsprechender Stelle reagiert wird! So, und nu hab ich genug geschrieben.

P.S.: Ich HÄTTE die Mutter zur Sau gemacht. Dazu stehe ich. Aber bei mir lag der Fall auch heftiger.

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Sind jüngere Leute weniger hilfsbereit als ältere Menschen?

Guten Abend.

Ich hatte heute ein Erlebnis welches mich sehr nachdenklich stimmte und wollte Sie um Ihren Rat fragen.

Ich habe seit einigen Wochen eine Fahrgemeinschaft mit einer neuen Azubine, die gerade um die Ecke wohnt und mit mir dreimal pro Woche zur Firma und wieder nach Hause fährt, die anderen Tage ist sie in der Schule.

Heute hat sie mich auf der Rückfahrt gefragt, ob wir kurz zum Verbrauchermarkt fahren könnten, weil sie ein Geschenk für ihre Oma zum Geburtstag brauchte. Weil ich weiß, dass das Mädchen aus sehr einfachen Verhältnissen kommt und Geld bei ihnen sehr knapp ist, habe ich ihr für den Einkauf 20 Euro gegeben, damit sie ihren Verdienst nicht anzapfen muss. Ohne viel zu denken. Es geschah automatisch.

Im 1. Lehrjahr verdient man bei unserem Betrieb außerdem leider sehr wenig für die Branche.

Das Mädchen freute sich sehr, kaufte für ihre Oma das Geschenk und eine Karte und bedankte sich überschwänglich. Ich merkte, wie ehrlich sie das meinte. Nach dem Einkauf brachte ich sie wie immer nach Hause und kaum war ich dann in meinem Haus, rief die Mutter des Mädchens an. Sie bedankte sich genauso herzlich bei mir, war sehr gerührt und ließ mich wissen, dass ich ihrer Tochter und auch der Oma eine große Freude bereitete und sie selbst es als Mutter auch so lieb fand und deswegen persönlich Danke sagen wollte. Was sie mit dem Anruf tat.

Ich musste schlucken und war (bin) überwältigt von einer solchen Dankbarkeit.

Die Mutter sagte mir dann noch etwas das mich sehr, sehr nachdenklich stimmte. "Herr ..., Sie sind eben noch einer vom alten Schlag", sagte sie zu mir und meinte, dass "jüngere Leute" heute diesen Blick verloren hätten den ich mit meiner Gabe gezeigt hätte. Auch dass ich ihre Tochter kostenlos mitnehme und nach Hause bringe sei nicht selbstverständlich. "Die jüngeren" würden alle Geld wollen für jeden Meter. Mich stimmte das sehr nachdenklich: Ich bin 61 Jahre alt.

Die Mutter sagte mir, dass "die jüngeren" nicht mehr sehr hilfsbereit sondern kühl sind und oft nur an sich denken, sich für ihr Umfeld nicht interessieren und Leute "vom alten Schlag" langsam aussterben, die "etwas aus Idealismus tun" und für andere da sind. Sie habe das auch bei anderen schon oft erlebt.

Ich fragte mich dann, ob die jüngere Generation - damit meine ich Leute zwischen etwa 30 und 45 - genauso gehandelt hätte wie ich und einfach zum Geldbeutel gegriffen hätte.

Für mich ist das nichts Besonderes, ich habe mich nur dazu veranlasst gefühlt weil ich die finanzielle Lage der Familie und auch die niedrigen Azubigehälter unseres Hauses kenne und das liebe Mädchen mir einfach leid tut. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch ich möchte mich nicht "rühmen".

Dieses Erlebnis stimmte mich sehr nachdenklich.

Wie beurteilen Sie das, sind "die Jüngeren" (30-45) weniger hilfsbereit als "die Älteren" und "kühler" oder ist das nicht klar zu sagen. Maße mir selbst dazu nichts an, habe mir noch nie Gedanken gemacht.

Gruß, Joachim

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