Handeln Hotspot-Anbieter verfassungswidrig, wenn sie den Zugang zu Proxy- und anderen Seiten sperren

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1 Antwort

Nein. Ist NICHT verfassungswidrig.


Das ist bei McDonald Privatgelände. Wenn dort aus Gründen der Jugendschutzes bestimmte Seiten technisch gesperrt werden, ist das kein verfassungswidriger Tatbestand.

Weil: es gibt keine gesetzliche Verpflichtung/Garantie auf unzensierte Verblödung. Wenn McDon kostenfrei und unverbindlich einen Hotspot schaltet, ist es eher zu begrüßen, dass jegliche Gefahr für Kinder/Jugendl. gebannt wird.

Ist bei vielen Hotspot Punkten so - ist auch richtig (meine Meinung).

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Kommentar von PatrickLassan
23.04.2012, 11:34

Ein Privatmann oder ein privates Unternehmen kann gar nicht gegen die Verfassung verstoßen.

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