Handeln beim Immobilienkauf?

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Bitte nicht vergessen, der BodenRICHTwert ist keine feste Groesse und sehr abhaengig von der Mikrolage. Es kann durchaus sein, dass das Grundstueck um einiges weniger oder eben auch mehr Wert ist. Letztendlich musst du dir im Klaren sein was du willst und auch kannst. Auf jeden Fall weniger bieten als du bereit bist zu zahlen, damit ihr euch irgendwo in der Mitte treffen koennt. Viel Erfolg!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Danke für die Hilfe! ich werde also erstmal unverschämt niedrig ansetzen und dann sehen wie die Gegenangebote aussehen... zugeben kann ich ja immernoch. Und bei solchen Summen geht, so denke ich, jeder davon aus, das man nicht gleich den angegebenen Preis zahlt, sondern versucht seine Schäfchen im trocknen zu behalten.

Also nochmals: Besten Dank,

Bastian

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ganz einfach: 130*740 macht fast 100 tsd, minus 20 tsd für den Abriss macht 80. Wenn Asbest noch verwendet wurde, eben mal 10 tsd weniger noch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

bissel schlagen sie meist auf, dass der verkäufer zu seinem preis kommt

ich denke mal, der verkäufer wird sich vorstellen 100.000 zu bekommen

am besten handelt man, wenn der verkäufer schon so paar jahre zu verkaufen versucht

das objekt klingt nicht danach, dass es weggeht wie warme semmeln

angebot machen, mit deinem preis, zb 80.000, unverschämt sein, hier lohnt handeln richtig, da gehts um jahresgehälter, im media markt will auch jeder handeln, da gehts um 50€

wenn er niht drauf ein geht, nach nem halben jahr noch mal anfragen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zur Frage ALLGEMEINE kann- und sollte man sagen, das es dem VERKÄUFER, nicht dem Makler, obliegt, einen Preis zu fordern.

Zum Objekt: WENN, ja wenn de Daten richtig sind, dann ist der Preis -112.000 € - eher ein SCHNÄPPCHENPREIS!!! 740 m² x 130 € ergeben schon 96.200 €!!! Was soll da noch abgezogen werden????

Es liegt eine Baugenehmigung vor!!! Es sind Fundamente vorhanden!!! Es können- und SOLLEN alte Aussenwände wieder verwendet werden!!!

Demnach spricht jeder Bauingenieur von "wiederverwendbarer Bausubstanz"!

Versuchen Sie mal die Kosten zu ermittlen, die entstehen würden, wenn Sie NUR das Grundstück kaufen würden -Architekt, Anliegerkosten, Straße, Kanal- und Wasseranschluss, Elektritzität, Gas und Telefonanschl. Grundstckseinfriedung, Erdaushub, Fundamentenplatte etc.-

Noch Fragen warum das Grundstück soviel kostet?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, unser Haus war in etwa in demselben Zustand. Wir haben es für 28.000 € gekauft. Der Grundstückswert lag bei 18.000 € (sehr ländlich), die Wohnfläche ist - ohne Dachausbau - vergleichbar. 140m2 haben wir, demnächst zzgl. dem Dach.

Ich komme bei dir auf einen Grundstückswert von 96.200 €, also einem Hauswert von 16.000 €. Ich denke nicht, dass dies sehr viel ist, aber noch Spielraum zum Handeln bietet.

Du kannst natürlich bei 100.000 anfangen, vielleicht einigt ihr euch in der Mitte (Falls der Bodenwert so richtig ist).

PS: Die 100.000 für die Sanierung klappen nur bei unheimlich viel Eigenleistung. Und ich rede von 2005, mittlerweile ist alles teurer geworden und die MwSt ist auch raufgegangen.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von peterprunken
07.10.2011, 19:37

Angesetzt wurde es mit 38.000 €

0

Hmmm....lass es lieber. Wenn Du HIER fragen musst ob der Preis stimmt, dann hast Du keine Ahnung von der Materie und das könnte Dich mehr Geld kosten als Du vielleicht hast ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?