Handel mit Wasch- und Spülmitteln

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2 Antworten

Grundsätzlich werden Wasch- und Spülmittel ja eher vom Großhandel in abgepackten "Portionen" an den Einzelhandel abgegeben, als dass sie vom Endverkäufer selber zusammen gemischt werden. Eine Sachkundeprüfung als Chemiker wird also nicht notwendig sein.

Also dürfte keine Zuverlässigkeitsprüfung im Sinne der Beantragung von Führungszeugnis oder Gewerbezentralregisterauskunft durch das Gewerbeamt erfolgen

In Sachen Lagerung ist das Bauamt, bzw. das Bauordnungsamt zuständig. Hier stellt sich auch die Frage, was ein eventuell vorhandener Vermieter dazu sagt.

Also: 1. Anruf beim Bauamt zwecks eventueller Nutzungsänderung, sofern größere Mengen gewerblich gelagert werden müssen. 2. Nachfrage beim Vermieter, ob's okay geht die bislang privat genutzte Fläche gewerblich zu brauchen 3. Anruf beim Gewerbeamt zwecks Abklärung der Anmeldeformalitäten (extra auf Platz 3, da das der leichteste Punkt werden wird)

Viel Erfolg!

Einmal könnte es sein, daß Du bei einer Gewerbeanmeldung nach Deiner Sachkunde gefragt wirst. So vermute ich. Denn nicht jeder darf ja z.B. eine Bäckerei aufmachen, von wegen gelernter Bäcker ....

Andererseits: Möchtest Du Deine Sachen kaufen und dann irgendwo zwischenlagern? Hier könntes es vielleicht baurechtliche Anforderungen geben. Wenn es sich z.B. um leicht entzündliche oder ätzende Flüssigkeiten handelt. Ich denke da an Reinigungsbenzin oder so.

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