Hamster kommt nicht aus seine Hütte raus wieso?

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10 Antworten

Da könnten wir uns die Hand geben, ich habe nämlich auch so ein Exemplar zu Hause. :-) Meiner ist nur unglaublich schüchtern und versteckt sich immer, wenn jemand kommt. Und ich habe ihn eineinhalb Jahre, er weiß ganz genau, dass nichts passiert. Hamster sind nachtaktiv, ein Grund dafür, warum Du ihn am Tag nicht siehst. Wenn Du ihn nachts auch nicht siehst, dann kann es sein, dass er eben schüchtern ist und auf menschliche Gesellschaft keinen großen Wert legt. Das ist auch normal. Wenn er übermässig scheu ist und Dich anfaucht obwohl Du ihn länger hast, dann kann das an Störungen liegen, zum Beispiel lauter Musik oder sonstwas warum er zum Beispiel geweckt wird. Wenn Du ihn einige Tage nicht siehst und dann mal (natürlich erst wenn es dunkel ist und abends) das Dach abnimmst um zu schauen ob alles in Ordnung ist, dann halte ich das nicht für problematisch. Man sollte es nicht machen, aber bitte - man muss ja doch mal Razzia machen und schauen was der kleine Kerl da bunkert. Da muss meiner auch in nächster Zeit mal wieder durch, alle paar Tage. Ich habe auch so das Gefühl, Hamster wissen ganz genau wann es wieder Zeit ist, das Gehege zu reinigen. Meine werden komischerweise immer dann scheuer.

maulwuff 19.03.2012, 16:04

Na, letzten Endes sind aber auch Hamster bestechliche Wesen, und man kann versuchen, ihnen die Anwesenheit von Menschen liebsamer zu machen, indem man sie von Zeit zu Zeit mit besonders geschätzten Hamsterleckerlis "korrumpiert".^^

Aus eigener Erfahrung würd ich empfehlen, so nem schüchternen Kleenen am Abend, wenn er anfängt, quick zu werden, immer wieder mal in seinem Gehege die flache Innenhand mit nem verlockenden Leckerbissen hinzuhalten. Aber zur Vorsicht sollte man das zunächst stets nur mit nem Leder- oder Arbeitshandschuh über der Hand machen - denn man weiß nie, ob der kleine Racker nicht möglicherweise aus Stress, Angst oder auch nur aus reiner Neugier mal zubeisst. Wenn man diese Prozedur behutsam und regelmäßig wiederholt, sind die Chancen gut, dass der Hamster einem schließlich bedenkenlos aus der Hand frisst, ja sogar zahm auf sie rauf krabbelt.

Wenn man erst mal soweit ist, kann man, um den Hamster zu berühren, von jetzt an gewöhnlich auf den Handschuh verzichten - das Tier fühlt sich durch die Hand nicht mehr eingeschüchtert und was Neues, das man durch hineinbeißen erkunden müsste, ist sie dann für ihn ja auch nicht mehr. Am Ende, wenn man bereit ist genügend Zeit und Geduld aufzuwenden und die Sache so richtig rund läuft, hat man es im Idealfall mit einem Hamster zu tun, der sich zwar immer noch oft genug rar macht - aber in seiner aktiveren Stunden nimmt er keinen Anstoß mehr an der Nähe von Menschen und lässt, wenn er gut aufgelegt ist, sogar gerne mal freundliche Berührungen zu...^^ LG!

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Ich hoffe, dir ist klar, dass Hamster nachtaktive Tiere sind.^^ Das bedeutet, dass es ganz normal ist, wenn der kleine Nager den lieben langen Tag in seinem Unterschlupf bleibt und außer schlafen und dösen nicht viel anderes im Sinn hat und anstellt - höchstens kann es selten mal passieren, dass er sehr kurz mal sein Häuschen verlässt, um ein Schlückchen Wasser zu trinken oder zwischendurch ein kleines Häppchen zu sich zu nehmen. Erst ab dem späteren Abend wird er dann, nach gründlich verpenntem Tag, so richtig munter und unternehmungslustig. Dann läuft er herum, buddelt, wühlt, frisst und trinkt ausgiebig, spielt ein wenig, schnuppert, arrangiert die Einrichtung seines Geheges ein wenig um usw. Wenn es dann am Morgen wieder hell wird, fühlt er sich, nach einer lebhaft verbrachten Nacht, wieder redlich müde - und zieht sich für die Dauer des neu beginnenden Tages wieder zurück in seine Hamstervilla, wo er, wie es seiner Natur nun mal entspricht, aufs neue die hellen Stunden des Tages mit Schlummern, Träumen und Dösen vertut. Du solltest deinen kleinen Freund also, wenn sein Wohlbefinden dir am Herzen liegt, am Tage möglichst nicht aus seinem kleinen Schlaflager herausholen. Dadurch verschreckst du ihn nur und bringst seinen natürlichen, angeborenen Rythmus durcheinander. Wenn du ihn in Aktion erleben willst, wirst du dich zur Beobachtung (und vielleicht auch streicheln, falls ihm das gefällt) auf die Zeit der morgentlichen und abendlichen Dämmerung verlegen müssen; in diesen Stunden überschneiden sich dann ja günstig seine und deine (halbwegs) ausgeschlafenen und mit Tatendurst erfüllten Stunden. ;-) LG, Wuff

maulwuff 18.03.2012, 20:48

Noch ein kurzer Nachtrag^^: Falls dein Hamster als Haustier noch ein Neuling in deiner Obhut ist, dann rechne am besten damit, dass er ohnehin in den ersten 5 - 10 oder auch 14 Tagen (je nach Temperament und Verwegenheit) eher vorsichtig und schüchtern und besonders behutsam agieren wird. Hat er sich schließlich an seine neue Umgebung gewöhnt und kommt zu dem Eindruck, dass er hier ganz ungefährdet leben kann, wird er sich mehr und mehr entspannen und allmählich ungehemmt nach Hamsterart verhalten. LG!

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wie lange hast du deinen hamster schon..? wenn du im grade erst bekommen hast ist das ganz normal weil er sich an sein umfeld gewöhnen muss und hol ihm ja nicht raus aus seiner hütte sonst wird er ganz ängstlich ;)

Entweder hat er Winterschlaf oder ist krank

Vllt schläft er ? daran gedacht?

Hamster sind scheue Beobachtungstiere ;)

er wird schon daraus kommen wenn er will, mein Hamster steht erst auf wenn er weiß das keienr mehr im Raum ist ;)

und lies bitte mal diebrain.de

Die000 18.03.2012, 20:00

Er ist wach^^

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Hamster sind nachtaktive Tiere.Die Hamster,die wir früher hatten,kamen selten vor 21h aus ihren Hütten.

es is vlt. ein schüchterner hamster ;-)

Der Hamster kommt schon raus wenn er Hunger oder Durst hat.Auch zur Toilette muss ja der Hamster mal,und da kommt er dann schon raus.

Der hat Fressen Gebungert

er kackt - lass ihn in ruhe

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