Hallo, Wer muss für die Grundstücksabgrenzung zahlen und die Koniferenhecke bzw. gleichwertigen Ersatz (Sichtschutz) stellen? Mieter oder Vermieter?

5 Antworten

Den "Garten" habt ihr mitgemietet. Ihr habt auch die Gartenpflege übertragen bekommen. Das bedeutet, die noch vorhandenen Koniferen müßt ihr selbst (gesund) pflegen. Wenn das nich geht, könnt ihr mal mit dem Vermieter sprechen, ob er Ersatzpflanzen bezahlt. Vermutlich will er das nicht.

Wegen Sichtschutz rate ich Euch dringend von einer Koniferenhecke ab. Abgesehen davon, dass sie bei Euch vermutlich nicht anwächst, warum auch immer, ist es in den Fällen, in denen sie wächst ein ewiges Ärgernis.

Jahr für Jahr ein- oder zweimal Pflegeschnitt, Abtransport des Abfalls und Platz brauchen sie darüber hinaus auch noch. Natürlich in trockenen Jahren auch mal etwas Wasser geben.

Eher rate ich Euch zu Sichtschutzwänden. Sie sind schnell aufgestellt und dann sofort in der Höhe, die wirklich gegen störende Einsicht auf das Grundstück schützt und sie sind, richtig gemacht, auch gar nicht so leicht zu überklettern. Wenn man bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, können sie auch noch richtig schön sein. Hier Beispiele:

www.zaun24.de

Das Beispiel hier zeigt, was sich bei uns bewährt hat:

https://www.zaun24.de/zaeune/holzzaun/sichtschutzzaun-skagen.html

In einem ähnlichen Fall haben wir als Vermieter das Material bezahlt und der Mieter hat sich die Wände selbst beschafft und aufgebaut. Das war eine faire Teilung von Kosten und Verantwortung, wie wir finden.

... der Mieter?

Schaue vorsorglich in Deine mietvertraglichen Vereinbarungen, was Du zu diesem Thema vereinbart hast.

Vielleicht eher eine Frage für einen Maurer oder Zaunbauer, was die Befriedung des Grundstückes in Abstimmung mit dem Vermieter angeht!?!

Brief vom Rechtsanwalt nach Videokamera auf Mietgrundstück nach §823 BGB

Guten Abend,

ich habe eine Mietwohnung in Hamburg. Auf diesem Grundstück wird regelmäßig mein Auto zerkratzt! Hier sollte man wissen, dass das Verhältnis mit den Vermietern (die auch auf dem Grundstück wohnen) aufgrund Schimmelproblemen und Rechtsstreit sehr gestört ist.

Da der Verdacht nahe liegt, dass die Vermieter selbst das Auto regelmäßig als Rache mutwillig zerkratzen habe ich eine Kamerattrappe installiert. Nicht eine Woche nach Installation kam heute ein Brief von deren Rechtsanwalt, dass ich nach §823 BGB die Persönlichkeitsrechte der Vermieter verletzt habe.

In diesem Schreiben werde ich gebeten die Kamera bis nächste Woche abzubauen und einen Betrag von 316 EUR zu zahlen. (Anwaltskosten) Ferner soll ich eine Strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Nun bin ich mir nicht sicher, ob dies damit erledigt wäre (Ich wäre auch bereit diesen Betrag zu zahlen) oder ob anschließend noch Entschädigungen zu zahlen sind. Im Brief ist auch ein Gegenstandswert von 3000 EUR angezeigt worden.

Sollte ich den Betrag zahlen und die Erklärung unterschreiben, oder sollte ich dagegen nun auch angehen und mir einen Anwalt suchen? Bin mir total unsicher...

Vielen Dank!

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Grundsteuer komplett auf Mieter umlagern? Mal anders ;)

Hallo! ich habe mal wieder eine Frage, heute kam unser Vermieter mit der Abrechnung. Wir sollen von 286.63€ die Hälfte (2-Parteien-Haus) an Grundsteuer zahlen. Das wir das zahlen müssen, ist klar! Ich finde den Betrag sehr hoch (keine offizielle Gartennutzung, bestimmt 1000qm Grundstück) Unsere Wohnung liegt oben, über der unserer Nachbarin, bei 120qm, ich habe noch etwa 25qm Terasse, eine Auffahrt und eine kleine Garage, sie nichts weiter. Dementsprechend gehe ich davon aus, dass er die kompletten Kosten der Grundsteuer auf uns umgerechnet hat, wobei wir Garten , Scheune (alter Kuhstall), etc pp gar nicht wirklich nutzen (können). Meine Frage nun, da mir der Satz sehr hoch vorkommt (für 150qm, wenn es hoch kommt), kann er die komplette Steuer auf uns abwälzen? LG

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Hallo, brauche ich eine Genehmigung für Vermietung v. Stellplätzen auf gemietetem Privatgrundstück?

Hallo, ich möchte auf einem gemietetem Privatgrundstück Stellplätze/Parkplätze vermieten.

Brauche ich dafür eine Genehmigung z.B.vom Ordnungsamt ?

Und welches Gewerbe muss ich dafür anmelden ?

Bei dem Grundstück handelt es sich um eine erschlossene, gepflasterte und eingezäunte Freiflächen die wischen zwei Mehrfamilienhaus in der Innenstadt liegt. Abgesenkter Bordstein und Feuerwehrzufahrt sind gegeben. Der Vermieter gibt mir grünes Licht.

Im vorderen Teil des Grundstücks möchte ich außerdem ein Cafe/Eisdiele mit Außenbestuhlung im Tagesgeschäft eröffnen. Die Räumlichkeiten dafür sind vorhanden.

Vielen Dank !

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Darf ich den Untergrundbelag bestimmen?

Ich habe ein Grundstück gekauft.
Foto Nummer 3389!
Aus einer Zwangsversteigerung.

Daneben sind 2 schmale Grundstücke die zu einem Überleitungsmast führen.

Der Nachbar von 3384 und 3566 (früherer Besitzer) behaupten, dass sei mein Eigentum und ich muss Wegerecht einräumen.
Der Weg ist seit Jahren mit Platten ausgelegt (3Meter breit).
Von jedem Grundstück wird 1,5m für diese Zuwegung zur Verfügung gestellt.

Für diesen Plattenweg soll ich Niederschlag zahlen.

Ich hab kein Problem damit dem Nachbarn hinten einen Weg einzuräumen. Ich hab mir ja vorher alles abgeschaut und mir auch das Grundbuch abgeschaut usw.....

Im Grundbuch ist aus meinen Grundstück nix eingetragen, vertraglich haben wir auch nix vorliegen.

Früher wurde der Mast von meinen Grundstück angefahren und auch das hintere Grundstück. Der Nachbar links brauchte somit keine 1,5m zur Verfügung stellen.
Gelten diese mündlichen Absprache in unter Nachbarn über den Kauf hinaus?!
Grenzsteine gibt's keine mehr.

Meine Frage, wenn das jetzt mein Weg ist, dann darf ich doch den Belag bestimmen oder?!
Wenn der Weg jetzt aber öffentlich ist (bzgl dem Mastbetreiber gehört) und der Hintermann kein Wegerecht hat...
Muss ich dann trotzdem noch mal extra Wegerecht einräumen?
Und muss ich für diesen Weg auch Niederschlag bezahlen wenn es nicht meiner ist?!

Lt der Vermessung gehören diese schmale Wege nicht zu meinem Grundstück.

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Streit mit nachbar, er mischt sich in Private angelegenheiten ein, betrügt mich um 2 monatmieten

Guten Abend.

Der Mieter meiner Wohnung hatte einen Betrugsversuch in der Miete versucht, der mir auch nur so auffiel, als ich meine Kontoauszüge checkte. Er und Ich hatten Vertraglich festgelegt, dass er die Miete am 1. jedes Monats zu zahlen hat. Er zahlte jedoch über 4 Monate hinweg einmal am 15, den nächsten Monat am 30. den nächsten wiederrum am 15 und im Anschluss wieder am 30. Hätte ich die die Miete 4 Monate lang nicht zusammen gerechnet und die Miete, die ich überwiesen bekam, kam ich auf die hälfte der eigentlichen Miete. So lebte er 2 Monate quasi umsonst. Ich sprach ihn natürlich direkt darauf hin an und habe es vorgerechnet was ich eigentlich hätte bekommen sollen und was ich bekommen habe. Wir machten aus, dass er die 2 Monatsmieten in kleinen Beträgen zurückzahlt, zusätzlich zu seiner Miete. Davon stehen aber noch ein nicht allzu niedriger Betrag von etwa 600€ aus. Diese Beträge sind noch vom Juni & Oktober 2015.

Ab da an, als ich ihm seine Masche zeigte mischt er sich mehr und mehr in mein Privatleben ein und beeinflusst meinen guten Kontakt zu den Nachbarn.

Ich habe meinen Garten Renoviert, meinen Privaten, eigenen, versteht sich. Ich habe auch vom Vorbesitzer des Hauses Rasen "Stücke" auf der Rasenfläche gehabt, die natürlich nicht sonderlich schön waren. Also ging ich in den Baumarkt, ließ mich Beraten und kaufte das Produkt Roundup mit dem chemischem Inhalt Glyphosat. Natürlich sagte ich vor Ort, dass ich etwas haben möchte, was der Umwelt, Tiere usw. außerhalb meines Gartens in keinster weise schadet, sondern nur die Flecken des Rasens abtötet, weil ich rücksicht auf die Bienen meines Nachbarn nehmen wollte. Es steht auch ganz groß auf der Verpackung, dass es NICHT Bienen schädlich ist. Ca 2 Tage nach dem Sprühen des Giftes kam mein Nachbar wutentbrannt zu mir und beschwerte sich wegen des Sprays auf meinem Rasen. Wenige Stunden später bekam ich besuch von meinem Bienen züchtenden Nachbarn, dass ich angeblich seine Bienen getötet hätte, unter anderem auch ein Kaninchen, welches NICHT frei herumläuft sondern nur in seinem Käfig, in seinem ca 70m entfernten Garten.

Da es sich ja zuerst um einen Betrugsversuch seinerseits handelt, und er sich unter anderem in mein Privatleben einmischt, unter anderem meine Nachbarn gegen mich aufhetzt und Gerüchte über unsere Familie verbreitet, dass wir angeblich absichtlich tödliches Spray gekauft hätten, kann ich den Mieter Kündigen ?

ich bitte um konkrete Antworten, ob ich ihn aus der Wohnung raus bekomme.

Vielen Dank und liebe Grüße :)

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Was und wie lange kann ein Vermieter nach dem Auszug verlangen?

Hallo, Vor fast 3 Monaten sind wir umgezogen. Eine Kaution wurde damals (vor 14 Jahren) nicht gefordert, da wir ein Gartentor und den Zaun für das Grundstück selbst anbringen mussten. Wir legten auch einen Teich samt Hütte an (für Pumpen,Filter etc..). Letztes Jahr wurde der Teich entfernt, die Hütte blieb stehen. Der Zaun wurde komplett erneuert. Im Juli entschieden wir uns für einen Umzug. Dieser sollte ca. Sept./Okt. über die Bühne gehen (je nachdem wann die Vormieter raus sind). Es wurde sich auf den 30.09.16 mit dem Vermieter geeinigt. Wir waren 1 Woche früher raus und der Vermieter schaute sich das Objekt an. Die meisten Räume wurden in der Vergangenheit gestrichen. Der Vermieter meinte, seine Mitarbeiter würden das übernehmen, da auch die Fensterrahmen gestrichen werden müssten. Ich sollte noch erwähnen, das der Vermieter letztes Jahr von sich aus das Haus Außen gestrichen hat (die Rahmen NICHT). Ansonsten hat er in der ganzen Zeit nichts gemacht. Wir müssten nur eine bestimmte Summe zahlen. Wir verwiesen auf den neuen Zaun, das Tor, die Hütte (die laut Vermieter stehen bleiben darf) und eine Satschüssel.

Am 29.09.16 übergaben wir die Schlüssel an den Vermieter.

Mitte Oktober meinte der Vermieter plötzlich, die Hütte müsste nun doch weg (oder zahlen). Wir wohnen nun weiter weg und können nicht mehr Urlaub nehmen, also würden wir den Betrag zahlen, aber die Hütte müsste er selbst abreißen. Fast 2 Monate kam nichts mehr vom Vermieter.

Das Haus war vor wenigen Tagen RESERVIERT. Heute meldet sich der Vermieter mit der Forderung, das WIR die Hütte bis zum 16.01.17 abreißen müssten und schriftlich bestätigen, das im Boden keine Rohre/Leitungen vom Teich vergraben sind. Das Haus wäre ab dem Datum vermietet. Natürlich sollen wir zusätzlich noch diverse Kosten übernehmen.

Das kann doch nicht richtig sein!? Zur/von der Hütte gehen logischerweise Leitungen zum Regenrohr, es wurden Stromleitungen verlegt....

Wir haben seit fast 3 Monaten keine Schlüssel mehr !!! Es gibt auf beiden Seiten nichts schriftliches (auch wenn WIR immer wieder darauf bestanden haben) !! Jetzt müssen das wohl Anwälte klären.

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