Halloweenessen

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2 Antworten

Gespaltenes Hirn: Zutaten:

* 1 grossen Blumenkohl
* 1 Fertigsosse Bechamel oder alternativ Hollandaise
* Fertigkartoffelpüree + Milch
* Schinken
* Lebensmittelfarbe Rot oder Ketchup

Blumenkohl waschen, von Blättern befreien, Strunk vorsichtig wegschneiden und aufpassen, daß der Kohl nicht zerfällt. Mit einem Schuß Essig in 20 Minuten in reichlich Salzwasser garen.

Zwischenzeitlich Püree nach Packungsanleitung zubereiten, dabei statt 1/2 l Wasser die Milch verwenden. Das fertige Püree mit dem Schinken vermengen. Fertigen Blumenkohl auf eine Platte setzen und ringsum mit Püree garnieren.

Béchamelsoße erwärmen und über den Blumenkohl gießen. Wenn der Blumenkohl im Rahmen eines Buffets serviert wird, die Béchamelsoße extra dazu reichen. Und damit das ganze dann auch richtig ekelig aussieht, steckt man ein großes Messer oder Küchenbeil in den Blumenkohl und dekoriert die Wunde möglichst dramatisch mit dem Ketchup.

Alternative: Die Bechamelsosse mit Lebensmittelfarbe rot einfärben und statt des Ketchups ein bisschen von der Bechamel-Sosse über den Kohl schütten

Hab ich selbst schonmal probiert. Es ist aber nur lecker wenn man gerne Blumenkohl isst :D

ca. 2 ½ - 3 Kg Rinderhack (gemischtes Hackfleisch aus Schwein und Rind sondert zu viel Fett ab beim Backen)

2 Zwiebeln

Salz, Pfeffer, edelsüßen Paprika, Kräuter nach belieben und Geschmack (z.B. Rosmarin, Thymian)

einige Zehen Knoblauch

7 Eier (gekocht)

1 Ei (für die Fleischmasse)

etwas Butter

Semmelbrösel

ca. 1/2 Tube Tomatenmark

Große Auflaufform

Zubereitung des gebratenen Grusel-Ogers

Knoblauch und Zwiebeln fein hacken und mit Fleisch, Ei, Gewürzen und Tomatenmark in einer großen Schüssel gründlich vermengen und gut durchkneten. Währenddessen die Eier hart kochen, abschrecken, abkühlen lassen und pellen.

Die Auflaufform etwas buttern und mit den Semmelbröseln ausstreuen. Dies dient dazu, dass der Ogerbraten später nicht zu sehr anbäckt und sich noch gut vom Boden lösen lässt. Ungefähr die Hälfte des Fleisches nun in die Form geben und damit die ungefähre Kopfform herausarbeiten. Nun auf Höhe der Augen je ein Ei quer hinlegen und sanft andrücken. Im Bereich der Nase ein Ei senkrecht, auf Höhe der Wangenknochen auch jeweils ein Ei platzieren, auf Mundhöhe direkt zwei Eier quer nebeneinander. Mit dem restlichen Hackfleisch wird nun das Gesicht modelliert. Als Unterbau dienen die zurechtgelegten Eier. Am besten geht man Schritt für Schritt vor und formt direkt am Objekt. Selbst grobmotorisch veranlagte Köche können dies problemlos hinkriegen. Ein Oger ist ja auch nicht für seine Schönheit bekannt.

Der Braten kommt dann für einige Stunden bei ca. 160° in den Ofen. Ähnlich wie bei einem Kuchen sollte man ihn ab der Mitte ab und zu mit einem Stäbchen anstechen, damit Fett usw. aus dem Braten ablaufen kann. Nicht wundern – bei der Masse an Fleisch kann da schon so einiges zusammenkommen, was man dann weggießen solle.

Den Braten – natürlich mit einem großen Messer hineingestoßen – direkt in der Bratenform servieren und dann in Scheiben schneiden.

Tipp: Wenn er zu sehr und zu schnell bräunt, den Braten mit Alufolie abdecken.

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