Hallo, meine Mutter hat eine Partnervermittlung beauftragt (gestern). Sie hat dabei einen Widerrufsverzicht unterschrieben. ist soetwas zulässig und rechtens?

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1 Antwort

Ob das im Einzelfall eine juristisch gültige Erklärung ist, müsste letztlich ein Gericht entscheiden. Grundsätzlich ist es zumindest zulässig, den Verzicht auf das Widerrufsrecht rechtsgültig zu vereinbaren, sofern der Verbraucher die Dienstleistung bereits vor Ablauf der 14-Tage-Frist in Anspruch nehmen will. Da es hier allerdings in Bezug auf die Wirksamkeit sehr stark auf die Formulierung und die Umstände ankommt, wäre ggfs. anwaltlicher Rat hilfreich.

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