Hallo,meine 3 Jahre alte Hündin hat immer wieder mal Probleme mit Erbrechen, haben das eure Hunde auch?

7 Antworten

Hallo,

"Spirit1343" spricht mir aus der Seele!

Die Krankengeschichte deines Hundes erinnert mich sehr an die meines Kleinen. Impfungen, Narkose, Antibiotika, Chem. Zeckenmittel, Entwurmung .... Das alles schwächt den Darm, somit auch das Immunsystem und Krankheiten entstehen! (Auch beim Menschen!)

Kotprobe, Blutabnahme, Ultraschall kosten nur viel Geld, doch Lösungen zur Besserung fand mein alter Tierarzt keine :-(

Ich füttere jetzt nur noch Produkte von Naturavetal. Die telefonische Beratung dort erfolgt durch sehr gut ausgebildete Naturheilpraktiker für Tiere und der Plan wird individuell auf deinen Hund abgestimmt: Darmsanierung, sanfte Entgiftung, gutes Futter, etc. Bei jeder weiteren Frage konnte ich die Tierheilpraktikerin anrufen und wurde auch ohne Kauf beraten. Manchmal musste ich nur einfach etwas aus meiner Apotheke/Drogerie/Supermarkt holen und nicht dort kaufen :-)

Außerdem suchte ich eine gute Tierärztin für Homöopathie!

Früher dachte ich immer, dass Naturheilkunde und Homöopathie nicht helfen, aber es hat sich ausgezahlt: Mein Hund bricht nicht mehr und alle anderen Probleme sind verschwunden. Er ist mit seinen 13 Jahren wieder gesund, lebenslustig und so fit wie seit Jahren nicht mehr :-)

Und zum Tierarzt gehen wir max. 1x im Jahr (Thema Krankenvers.)

Alles Gute für Euch beide!

LG Bigmac :-)

Du hast durchaus Recht mit Deiner Vermutung - die vielen AB zerstören die Darmflora und viele von diesen Medikamenten verursachen auch Magengeschwüre und andere Probleme etc.

Ich würde ganz von vorn anfangen. Keine Chemie mehr - außer im absoluten Notfall.

Ein leicht verdauliches Futter - und wenn der Hund das verträgt - keine Experimente mehr und dabei bleiben.  Gleichzeitig die Darmflore aufbauen mit Symbiopet oder einem ähnlichen Präparat.

Wenn Du zugänglich bist für natürliche Heilmethoden - such Dir einen guten klassischen Homöopathen. Aber achte darauf daß der auch wirklich eine Ausbildung hat.  Nicht zum nächstbesten Tierheilpraktiker rennen - die haben oft überhaupt keine Ausbildung und machen alles nur noch schlimmer.

So heute habe ich nun das Ergebnis von der Stuhlprobe meines Hundes.

Bei der einen Untersuchung nach Würmern usw. ist alles in Ordnung, bei der Human..Untersuchung wurde festgestellt, das sie zu wenige positive Colibakterien hat und die negativen in der Überzahl sind.

Nun liegt es doch nahe, das ich den Keim von meinem Hund habe. Da es ihr aber jetzt gut geht, kein Erbrechen mehr und auch normalen Kot, soll ich erstmal das Prol-kolin+ fertig geben.

Bin ziemlich traurig, denn meine Enkelchen sind heute nach Hause zu meinem Sohn und Schwiegertochter,gekommen und ich werde erstmal weiter Abstand halten müssen.

Klar mit meinem Hund würde ich sowieso nicht hingehen, aber ich selber muss auf das OK von meinem Gastrologen warten, ob meine neu Stuhlprobe nun ohne Keime ist.

Der Tierarzt sagte mir auch das ich auf jeden Fall noch Abstand halten soll und wenn die Kinder anfangen zu krappeln der Kontakt auch noch nicht mit dem Hund sein sollte.

Da ich nun auch zu Denjenigen gehöre die sehr auf Hygiene achten, ist das für mich jetzt eine schwierige Situation.

Bin ziemlich verunsichert jetzt, möchte auf keinen Fall was verkehrt machen und dadurch meinen zwei Enkelchen die ja noch sozusagen Frühchen sind,schaden.

GLg Gely

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LG Hermine

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