Hallo,ich habe eine Frage zu jesus?

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17 Antworten

Jetzt zu dem Teil Maria Magdalena ist die Mutter Gottes.

Lies einmal folgendes. Dort wird die Bedeutung von Maria Magdalena erklärt und gezeigt das es mehrere Frauen Namens Maria zu Jesu Zeiten gab.

Maria Magdalene. Sie stammte ihrem Beinamen gemäß (der „Zu Magdala gehörend“ bedeutet) wahrscheinlich aus dem Ort Magdala (siehe MAGADAN), der sich am w. Ufer des Galiläischen Meeres etwa auf halbem Weg von Kapernaum nach Tiberias befand. Es wird nicht berichtet, daß Jesus jemals diesen Ort besuchte, obwohl er viel Zeit in dem umliegenden Gebiet verbrachte. Auch ist nicht sicher, daß es Marias Heimatstadt oder Wohnort war. Da Lukas sie als „Maria, die sogenannte Magdalene“, bezeichnet, glauben einige, er wolle damit etwas Besonderes andeuten (Luk 8:2).

Jesus hatte sieben Dämonen aus Maria Magdalene
ausgetrieben. Das war für sie Grund genug, Glauben an ihn als den
Messias zu bekunden und diesen Glauben durch aufopfernde Werke und
Dienstleistungen zu beweisen. Das erste Mal wird sie in dem Bericht,
der vom zweiten Jahr der Predigttätigkeit Jesu handelt, erwähnt,
als Jesus und seine Apostel ‘von Stadt zu Stadt und von Dorf zu
Dorf zogen, wobei sie predigten und die gute Botschaft vom Königreich
verkündigten’. Maria Magdalene sowie Johanna, die Frau des
Beauftragten des Herodes, Susanna und andere Frauen gebrauchten ihre
eigenen Mittel, um sich weiterhin um die Bedürfnisse Jesu und seiner
Apostel zu kümmern (Luk8:1-3).

Am bekanntesten über Maria Magdalene ist das,
was in Verbindung mit dem Tod und der Auferstehung Jesu über sie
erwähnt wird. Als Jesus als das Lamm Gottes zur Schlachtung geführt
wurde, befand sie sich unter den Frauen, „die Jesus von Galiläa
her begleitet hatten, um ihm zu dienen“, und die, als Jesus am
Marterpfahl hing, ‘aus einiger Entfernung zusahen’. Jesu Mutter
Maria, Salome und die „andere Maria“ (Nr. 4) waren bei ihr
(Mat 27:55, 56,61; Mar 15:40; Joh 19:25).

Nach Jesu Begräbnis bereiteten Maria Magdalene
und andere Frauen vor dem Sabbat, der bei Sonnenuntergang begann,
Spezereien und wohlriechende Öle. Nach dem Sabbat, bei
Sonnenaufgang, am ersten Tag der Woche, brachten sie das
wohlriechende Öl zum Grab (Mat 28:1;
Mar 15:47; 16:1, 2; Luk 23:55, 56; 24:1). Als Maria sah, daß das Grab geöffnet und, wie es schien, leer war, lief sie schnell, um die bestürzende Nachricht Petrus und Johannes mitzuteilen, worauf diese zum Grab eilten (Joh
20:1-4). Als Maria zum Grab zurückkam, waren Petrus und Johannes
schon fortgegangen; dann blickte sie hinein und war verblüfft, zwei
Engel in Weiß zu sehen. Danach wandte sie sich rückwärts und sah
Jesus dastehen. Da sie ihn für den Gärtner hielt, fragte sie, wo
der Leib sei, denn sie wolle sich um ihn kümmern. Darauf antwortete
er: „Maria!“, und sofort erkannte sie ihn. Impulsiv umarmte sie
ihn und rief: „Rabbuni!“ Für einen Ausbruch
menschlicher Gefühle war aber keine Zeit. Jesus würde nur eine
kurze Weile bei ihnen sein. Maria mußte sich beeilen, den anderen
Jüngern von seiner Auferstehung zu berichten und darüber, daß
Jesus auffahren würde, wie er sagte, „zu meinem Vater und eurem
Vater und zu meinem Gott und eurem Gott“ (Joh
20:11-18).

4. Die „andere Maria“. Die
Frau des Klopas (Alphäus) (siehe KLOPAS)
und Mutter des Jakobus des Geringeren und des Joses (Mat
27:56,
61;
Joh 19:25). Gemäß der Überlieferung — jedoch ohne biblische
Stütze — heißt es, daß Klopas und Joseph, der Stiefvater Jesu,
Brüder gewesen seien. Wenn das der Wahrheit entspricht, wäre diese
Maria Jesu Tante und ihre Söhne seine Cousins gewesen.

Maria befand sich nicht nur unter den Frauen,
„die Jesus von Galiläa her begleitet hatten, um ihm zu dienen“,
sondern sie sah auch, wie er an den Pfahl gebracht wurde (Mat
27:55;
Mar 15:40, 41). Zusammen mit Maria Magdalene hielt sie sich in
jenen bitteren Nachmittagsstunden des 14. Nisan vor seinem Grab auf
(Mat
27:61). Am dritten Tag kamen sie und andere mit Spezereien und
wohlriechendem Öl dorthin, um den Leib Jesu einzureiben, und zu
ihrer Bestürzung fanden sie das Grab geöffnet. Ein Engel erklärte,
daß Christus von den Toten auferstanden sei, und forderte sie auf,
‘es seinen Jüngern zu sagen’ (Mat
28:1-7;
Mar 16:1-7;
Luk 24:1-10). Als sie sich auf dem Weg befanden, erschien der
auferstandene Jesus dieser Maria und den anderen (Mat
28:8, 9).

5. Maria, die Mutter von
Johannes Markus. Sie war auch die Tante des Barnabas (Apg
12:12;
Kol 4:10). Ihr Haus wurde von der Versammlung der ersten Christen
in Jerusalem als Zusammenkunftsstätte benutzt. Markus, ihr Sohn, war
sehr mit dem Apostel Petrus verbunden, der offensichtlich viel zum
geistigen Wachstum des Markus beitrug, denn Petrus nennt ihn „Markus,
mein Sohn“ (1Pe
5:13). Als Petrus aus dem Gefängnis des Herodes befreit wurde,
begab er sich auf direktem Wege in ihr Haus, „wo ziemlich viele
versammelt waren und beteten“. Das Haus muß ziemlich groß gewesen
sein, und da Diener anwesend waren, kann man schließen, daß Maria
eine bemittelte Frau war (Apg
12:12-17). Da auf ihr Haus Bezug genommen wird und nicht
auf das ihres Mannes, wird angedeutet, daß sie wahrscheinlich Witwe
war (Apg
12:12).

6. Maria von Rom. Paulus
übermittelte ihr in seinem Brief an die Römer Grüße und lobte sie
wegen der vielen „mühevollen Arbeit“, die sie für die
Versammlung in Rom geleistet hatte (Rö
16:6).

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Maria Magdalene. Sie stammte ihrem Beinamen gemäß (der

„Zu Magdala gehörend“ bedeutet) wahrscheinlich aus dem Ort
Magdala (siehe MAGADAN),
der sich am w. Ufer des Galiläischen Meeres etwa auf halbem Weg von
Kapernaum nach Tiberias befand. Es wird nicht berichtet, daß Jesus
jemals diesen Ort besuchte, obwohl er viel Zeit in dem umliegenden
Gebiet verbrachte. Auch ist nicht sicher, daß es Marias Heimatstadt
oder Wohnort war. Da Lukas sie als „Maria,
die
sogenannte
Magdalene“, bezeichnet, glauben einige, er
wolle damit etwas Besonderes andeuten (Luk
8:2).

Jesus hatte sieben Dämonen aus Maria Magdalene
ausgetrieben. Das war für sie Grund genug, Glauben an ihn als den
Messias zu bekunden und diesen Glauben durch aufopfernde Werke und
Dienstleistungen zu beweisen. Das erste Mal wird sie in dem Bericht,
der vom zweiten Jahr der Predigttätigkeit Jesu handelt, erwähnt,
als Jesus und seine Apostel ‘von Stadt zu Stadt und von Dorf zu
Dorf zogen, wobei sie predigten und die gute Botschaft vom Königreich
verkündigten’. Maria Magdalene sowie Johanna, die Frau des
Beauftragten des Herodes, Susanna und andere Frauen gebrauchten ihre
eigenen Mittel, um sich weiterhin um die Bedürfnisse Jesu und seiner
Apostel zu kümmern (Luk 8:1-3).

Am bekanntesten über Maria Magdalene ist das,
was in Verbindung mit dem Tod und der Auferstehung Jesu über sie
erwähnt wird. Als Jesus als das Lamm Gottes zur Schlachtung geführt
wurde, befand sie sich unter den Frauen, „die Jesus von Galiläa
her begleitet hatten, um ihm zu dienen“, und die, als Jesus am
Marterpfahl hing, ‘aus einiger Entfernung zusahen’. Jesu Mutter
Maria, Salome und die „andere Maria“ (Nr. 4) waren bei ihr
(Mat 27:55, 56, 61; Mar 15:40; Joh 19:25).

Nach Jesu Begräbnis bereiteten Maria Magdalene
und andere Frauen vor dem Sabbat, der bei Sonnenuntergang begann,
Spezereien und wohlriechende Öle. Nach dem Sabbat, bei
Sonnenaufgang, am ersten Tag der Woche, brachten sie das
wohlriechende Öl zum Grab (Mat
28:1; Mar 15:47; 16:1, 2; Luk 23:55, 56; 24:1). Als Maria sah, daß das Grab geöffnet und, wie es schien, leer war, lief sie schnell, um die bestürzende Nachricht Petrus und Johannes mitzuteilen, worauf diese zum Grab eilten (Joh
20:1-4). Als Maria zum Grab zurückkam, waren Petrus und Johannes
schon fortgegangen; dann blickte sie hinein und war verblüfft, zwei
Engel in Weiß zu sehen. Danach wandte sie sich rückwärts und sah
Jesus dastehen. Da sie ihn für den Gärtner hielt, fragte sie, wo
der Leib sei, denn sie wolle sich um ihn kümmern. Darauf antwortete
er: „Maria!“, und sofort erkannte sie ihn. Impulsiv umarmte sie
ihn und rief: „Rabbuni!“ Für einen Ausbruch
menschlicher Gefühle war aber keine Zeit. Jesus würde nur eine
kurze Weile bei ihnen sein. Maria mußte sich beeilen, den anderen
Jüngern von seiner Auferstehung zu berichten und darüber, daß
Jesus auffahren würde, wie er sagte, „zu meinem Vater und eurem
Vater und zu meinem Gott und eurem Gott“ (Joh
20:11-18).

4. Die „andere Maria“. Die Frau des Klopas (Alphäus) (siehe KLOPAS)
und Mutter des Jakobus des Geringeren und des Joses (Mat
27:56, 61; Joh 19:25). Gemäß der Überlieferung — jedoch ohne biblische
Stütze — heißt es, daß Klopas und Joseph, der Stiefvater Jesu,
Brüder gewesen seien. Wenn das der Wahrheit entspricht, wäre diese
Maria Jesu Tante und ihre Söhne seine Cousins gewesen.

Maria befand sich nicht nur unter den Frauen,
„die Jesus von Galiläa her begleitet hatten, um ihm zu dienen“,
sondern sie sah auch, wie er an den Pfahl gebracht wurde (Mat 27:55;
Mar 15:40, 41). Zusammen mit Maria Magdalene hielt sie sich in
jenen bitteren Nachmittagsstunden des 14. Nisan vor seinem Grab auf
(Mat 27:61). Am dritten Tag kamen sie und andere mit Spezereien und
wohlriechendem Öl dorthin, um den Leib Jesu einzureiben, und zu
ihrer Bestürzung fanden sie das Grab geöffnet. Ein Engel erklärte,
daß Christus von den Toten auferstanden sei, und forderte sie auf,
‘es seinen Jüngern zu sagen’ (Mat 28:1-7; Mar 16:1-7;
Luk 24:1-10). Als sie sich auf dem Weg befanden, erschien der
auferstandene Jesus dieser Maria und den anderen (Mat 28:8, 9).

5. Maria, die Mutter von Johannes Markus. Sie war auch die Tante des Barnabas (Apg 12:12; Kol 4:10). Ihr Haus wurde von der Versammlung der ersten Christen in Jerusalem als Zusammenkunftsstätte benutzt. Markus, ihr Sohn, war sehr mit dem Apostel Petrus verbunden, der offensichtlich viel zum
geistigen Wachstum des Markus beitrug, denn Petrus nennt ihn „Markus,
mein Sohn“ (1Pe 5:13). Als Petrus aus dem Gefängnis des Herodes befreit wurde, begab er sich auf direktem Wege in ihr Haus, „wo ziemlich viele
versammelt waren und beteten“. Das Haus muß ziemlich groß gewesen
sein, und da Diener anwesend waren, kann man schließen, daß Maria
eine bemittelte Frau war (Apg 12:12-17). Da auf ihr Haus Bezug genommen wird und nicht auf das ihres Mannes, wird angedeutet, daß sie wahrscheinlich Witwe war (Apg 12:12).

6. Maria von Rom. Paulus
übermittelte ihr in seinem Brief an die Römer Grüße und lobte sie
wegen der vielen „mühevollen Arbeit“, die sie für die
Versammlung in Rom geleistet hatte (Rö 16:6).

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Hier eine Kurze Geschichte die vieleicht etwas Licht ins Dunkel bringt.

Wer hat Gott geschaffen?

Ganz aufmerksam hört der kleine Siebenjährige seinem Vater
zu, als der ihm erzählt: „Vor sehr langer Zeit hat Gott die Erde
geschaffen und alles, was es hier gibt. Er hat auch die Sonne und den
Mond und die Sterne gemacht.“ Der Kleine denkt kurz nach und fragt
dann: „Und wer hat Gott gemacht, Papa?“

„Niemand. Gott war schon immer da.“ Mit
dieser einfachen Erklärung ist der Junge erst mal zufrieden. Als er
dann größer ist, beschäftigt ihn die Frage aber doch wieder. Er
kann sich einfach nicht vorstellen, dass es jemand geben soll, der
keinen Anfang hat. Sogar das Universum hat schließlich einen Anfang.
Und so überlegt er: „Gott muss doch auch irgendwoher kommen.“

Was sagt die Bibel dazu? Im Prinzip das Gleiche,
wie es der Vater seinem Sohn erklärt hat. Moses schrieb:
„O Jehova . . . Ehe selbst die Berge geboren
wurden oder du darangingst, . . . die Erde und das
ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis
auf unabsehbare Zeit
bist du Gott“ — also von Ewigkeit
zu Ewigkeit (Psalm
90:1, 2). Ganz ähnlich formulierte es der Prophet Jesaja:
„Hast du nicht erkannt, oder hast du nicht gehört? Jehova,
der Schöpfer der äußersten Enden der Erde, ist ein Gott auf
unabsehbare Zeit“
(Jesaja
40:28). Und auch im Judasbrief heißt es, dass Gott „die ganze
vergangene Ewigkeit“ existiert hat (Judas 25).

Diese Verse zeigen, dass Gott, wie es der Apostel Paulus
ausdrückt, der „König der Ewigkeit“ ist (1. Timotheus
1:17). Egal wie weit wir also in die Vergangenheit zurückgehen:
Gott hat schon immer existiert. Und er wird auch nie aufhören zu
existieren (Offenbarung
1:8). Ewige Existenz ist somit untrennbar mit dem Allmächtigen
verbunden.

Das bedeutet  das Jesus nicht Gott ist sondern Gottes Sohn. Somit ist Maria die "Mutter" Jesus auf der Erde. Man kann sich das quasi wie eine künstliche Befruchtung vorstellen. Wenn der Mensch dazu in der Lage ist, dann der allmächtige Gott schon lange. Oder?

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Kommentar von stefanbluemchen
18.03.2017, 23:40

Gut erklärt. Doch wenn ich an die Empfängnis Marias denke fällt mir spontan eine Leihmutterschaft ein. Für unseren allmächtigen Schöpfer kein Problem. 

2

Hey!

Hier mal eine etwas andere Antwort von einem 7-Tags-Adventistisch orientierten Christen^^ (Bin Konfessionslos und lebe nur nach der Bibel)

Also was in der Bibel dazu zu finden ist, ist, dass Jesus wirklich "nur" der Sohn Gottes ist und eben nicht Gott ist. Liest du dir mal im Johannesevangelium die ersten Sätze durch (Hauptbeweis, dass Jesus Gott sein soll) so fällt dir auf, dass da steht:
 "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott", so fällt dir auf, dass hinter dem Vers zu einer Fußnote verwiesen wird. Dort steht die Erklärung, dass es im Ursprung "Gott gleich" heißt. Wenn ich aber jemandem gleich bin, bin ich nicht diese Person, sondern habe die selben Eigenschaften.

Jesus ist in allem wie Gott, aber er ist nicht Gott. Damit ist er durch Maria (vom Heiligen Geist eingegeben) geboren worden. Sie ist Jesus Mutter, aber nicht die Mutter Gottes. Also ist Maria auch nicht die Frau Gottes. Sie war die Frau von Josef, der dann Jesus Ziehvater war. 

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Man weiss ja das Jesus Gott ist

Man weiss überhaupt nichts darüber. Dass gewisse Kirchen das behaupten, gibt keine Gewissheit. Es gibt noch mehr biblische Argumente, welche dagegen sprechen!

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Kommentar von Lila14
01.05.2017, 14:41

Welche biblischen Argumente?

1

Irrtum.

Jesu ist "Gottes Sohn", nachdem er früher das "Wort Gottes" und "König von Salam" war (Joh.1,1.14; Hebr.7,3).

Unser ewige Vater benötigt keine von Ihm geschaffene Frau als "Mutter"... 

Jesu kam als Sohn Gottes aus Fleisch und Blut auf die Erde, um für unsere Schuld (Röm.3,23) zu sterben und uns zugleich ewiges Leben in Gottes Reich zu schenken (Röm.6,23).

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Die Bibel verliert kein Wort darüber dass die beiden geheiratete hätten, von daher stünde ihr der Titel nicht zu.

Ist aber eh egal weil es Jesus nie gegeben hat. Er ist eine Märchenfigur und dazu noch eine die sich mehr schlecht als Recht aus den Märchen und Mythen anderer Kulturen zusammensetzt.

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Kommentar von chrisbyrd
04.02.2017, 10:42

Meine positive Bewertung bezog sich nur auf die ersten beiden Zeilen.

Dass es Jesus gegeben hat bestätigen sogar viele außerbiblische Quellen: Es gibt sogar verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) und trotzdem davon überzeugt, dass Jesus Christus gelebt hat und dass sogar die Auferstehung von Jesus tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien.

Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung von Jesus Christus auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 

4

 Du gehst offensichtlich davon aus dass Jesus Christus mit Maria Magdalena ein sexuelles Verhältnis hatte. Woher hast du diese Information?

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Jesus ist Gottes Sohn!!! Und Maria und Josef sind zwar die Eltern von ihm, aber Gott hat Jesus als seinen Vertreter, als Mesias auf die Erde geschickt um die Menschen von ihren Sünden zu erlösen.

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Das ist mir tatsächlich neu, dass unser ewige Vater eine Frau benötigt !

Soweit ich weiß, lebt unser Gott schon ewig und Sein Sohn wurde in Betlehem von Maria durch die "Kraft Gottes" (Lk.1,35) geboren.

Jesu hat viele "geistige" Mütter und Brüder (Mt.12,49).

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Also ich sage dir: Jesus ist der Sohn Gottes, Maria hat ihn nur gebohren aber nicht gezeugt (Leihmutter) und Maria Magdalena (von Magdala) hatte keine Beziehung mit Jesus, kein Sex, keine Kinder, nichts! Das ist frei erfunden und Sünde sowas zu behaupten. Sie war eine Apostelin und hatt für Jesus und die anderen gesorgt, sie mit Essen usw. versorgt, kann man alles nachlesen. Sie war auch die erste die Jesus nach seiner Auferstehung gesehen hatt.


http://www.jesus.ch/magazin/kultur/film/da\_vinci\_code/fakten\_und\_fiktion/128833-jesus\_maria\_magdalena\_und\_die\_apostel.html


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Kommentar von Garfield0001
06.02.2017, 14:46

Es ist keine Sünde etwas zu behaupten :-) Ob es wahr ist, ist etwas ganz anderes.

Maria hat ihn gebohren? Den Bohrer möchte ich sehen ;-) ;-)

0

Wie kommst du auf solchen Nonsens ?

Unser ewige Schöpfer benötigt keine "Mutter" und Maria gebar den "Sohn Gottes" (Mt.1,1), damit dieser für uns (aus Fleisch und Blut) sterben konnte (Röm.6,23).

Du wirst das bald begreifen, wenn der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) keinen mehr verführt (Offb.17,1-6).

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Nein, Jesus Christus hat nicht geheiratet und hatte auch keine Freundin oder Verlobte.

In Jesus ist Gott selbst Mensch geworden, um nach einem völlig sündlosen Leben stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Wer an ihn glaubt und um Vergebung der Schuld bittet, erhält die Vergebung aller Sünden (1. Johannes 1,9) und das ewige Leben bei Gott in Herrlichkeit geschenkt (Johannes 3,16). Einen besseren "Deal" gibt es m. E. nicht...

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alles unsinn

man muß die bibel eben genau lesen!

jesus ist keinesfalls der sohn gottes, sondern er wurde nur so genannt, und das von der ganzen christenheit bis heute aus grandioser oberflächlichkeit

beweis:

Lk 1,31-32
31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; 

auch wenn das von gewissen usern als haarspalterei gesehen wird, läßt das nur rückschlüsse auf deren mangelhafte denkfähigkeit zu!

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Kommentar von Garfield0001
06.02.2017, 14:48

Lukas 22:70

"Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's. "

2

amisulprid, Nachfolgendes habe ich aus Wikipedia mal ausgeschnitten. Der Link dazu:  https://de.wikipedia.org/wiki/Logos Es geht hier um den Bibeltext Joh. 1:1 = Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war ein Gott. (Das Wort ein lassen die Trinitarier weg)

Dies wird gemäß der Dogmatik der Trinitätslehre von deren Anhängern als Menschwerdung Gottes betrachtet, Grundlage wiederum der röm.-kath. und orthodoxen Verehrung von Maria als Mutter Gottes oder Gottesgebärerin. (Siehe dazu die Konzile von 325 n. Chr. in Nicäa bis 680 n. Chr. in Konstantinopel auf der Liste ökumenischer Konzilien). Auch die nachfolgenden Worte „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns“ (Vers 14) werden von solchen gemäß diesem Grundsatz interpretiert. Die Betrachtung des biblischen Kontextes zur Verwendung des Begriffs Gott ergibt: Satan wird dort ebenfalls als Gott dieser Welt bezeichnet (2 Kor 4,4 EU; Joh 12,31 EU; Eph 2,2 EU

Deine Frage suggeriert die biblische Wahrheit, was sie aber in keiner Weise ist, sondern eine Verbreitung heidnischen Glaubens.

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Jesus ist nicht Gott sondern der Sohn Gottes. Und in Maria ist auch keiner eingedrungen weil sie Jesus vom Heiligen Geist empfangen hat und als Jungfrau geboren hat.

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Kommentar von MarioTHEzokker
03.02.2017, 23:10

Also Jungfrau ist eigentlich ein Übersetzungsfehler eigentlich heißt es Junge Frau

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nirgendwo in der Bibel ist zu finden , dass Jesus in eine Frau eingedrungen wäre -

auf welche Stelle beziehst du dich da ?

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