Hallo, dürfen allen Erkrankungen aus dem F Bereich mit unterschiedlicher Kennziffer zusammengezählt werden. Hintergrund: 78 Wochen Krankengeld?

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weiss ich nicht, aber die unabhängige patientenberatung weiss das. ruf die doch mal an.

F-Diagnosen betreffen alle den selben Komplex und werden idR aufeinander angerechnet. der Erfolg auf eine Nichtanrechnung geht Richtung Null.

Wenn man länger als 78 Wochen krankgeschrieben ist und kein Krankengeld mehr erhält, was passiert

dann? Bekommt man dann eine Zeitrente?

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Hallo, bin seit 11.01. mit Depressionen krank geschrieben von Arzt 1. Da Arzt 1 jedoch die Medikation nicht in den Griff bekam, bin ich so vor ca. 1 Monat mal zu einem anderen gegangen: Arzt 2. Diagnose: keine Depression, zu faul zum Arbeiten. Natürlich sofortiger Wechsel zu Arzt 3. Hätte dort gepasst, aber er pochte unbedingt auf eine Blutabnahme und da ich ein riesiges Kindheitstrauma habe, konnte ich mich dazu nicht überwinden. Ohne Blutabnahme wollte er mich praktisch nicht behandeln. Also ab zu Arzt 4. Erster Termin ganz in Ordnung. Er fand es halt auch nicht so gut, dass ich schon so lang nicht mehr arbeite (aber ich kann wirklich nicht arbeiten, da es mir in der Arbeit nochmal doppelt so schlecht geht wegen dem ganzen Druck/Stress und der erforderlichen Konzentration). Also er pochte auch darauf, wieder arbeiten zu gehen, um wieder in den Alltag zu kommen. Ein Problem ist, dass ich nicht gern übertreibe und mich für solche Termine immer extra zusammen reiße. Ich kann auch nicht übertreiben, das würde total unrealistisch wirken. Deswegen schildere ich meine Symptome nicht mit runter hängendem Gesicht und kann auch mal lachen, wenn der Doc einen Witz reißt. Das veranlasst (vermutlich) Doktor 4 dazu, ebenfalls zu meinen, ich hätte keine Depressionen, sondern wäre immer so gut drauf. Ja, aber er hat noch nicht so "aggressiv" gewirkt wie Doktor 2, deswegen bin ich heute halt nochmal zu ihm. Hat ihm überhaupt nicht gepasst, jeder kann behaupten, er hätte Depressionen und die Krankenkasse würde das Krankengeld bei ihm einfordern, wenn raus käme, dass ich etwas vorgespielt habe. Hat mich auch richtig dumm angemacht, will aber im Umkehrschluss auch keine Medikamente verschreiben (soll der Facharzt in 1 Monat machen). Er will mir keine Krankmeldung mehr ausstellen. Nun zu meiner Krankheitslage: Habe schon Depressionen, bin aber momentan einigermaßen kuriert, weil mein Leben eben gechillt läuft, ABER sobald der Arbeitsstress einsetzt, habe ich sogar Selbstmordgedanken. Habe keinen Antrieb, oft schlechte Stimmung, ziehe mich sozial zurück. Was soll ich tun? Wie kann ich ggf. auch die Ärzte zur Rechenschaft ziehen? Hört sich böse an, aber so was will ich mir halt auch nicht gefallen lassen. War Arzt 1 ein Wohlfahrts-Doc oder denkt ihr, ich finde wieder so einen? Was sagt die KK, wenn ich ständig die Ärzte wechsel? Gebt mir bitte Tipps, danke!

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