hallo zusammen mein weißer schweizer Schäferhund (12J.) hat Bandscheibenvorfall zuerst zug er nur den einen hintern Lauf hinterher mitlerweile ist es trotz sp?

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2 Antworten

Schäferhunde sind leider geradezu prädestiniert, mit der Wirbelsäule oder den Hüften Probleme zu bekommen, wenn sie älter werden. Sie wurden jahrelang auf dieses Merkmal gezüchtet. Wenn sie nun schon zwölf Jahre alt ist und ihre Beine kaum noch bewegen kann, könnte man es noch mit Schmerzspritzen versuchen. Aber im Grunde genommen würde das den Verfall nur hinauszögern, nicht aufhalten. Es wäre eine Quälerei für das Tier. Sprich mit dem Tierarzt, wie der das sieht, aber ich denke es wäre besser, das Tier nicht zu lange leiden zu lassen.

paar mehr infos wären hilfreich.

pethel 13.08.2015, 13:00

hallo guterwolf

also er hat schon Kortisonspritzen bekommen mittlerweile sind beide Hinterbeine betroffen zuhause liegt er nur noch steht nur zum fressen mit größten Schwierigkeiten auf beim gassi gehen nur kurze strecken sackt er immer wieder um und zwar auf beide Seiten

Gruß Pethel

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guterwolf 13.08.2015, 16:01
@pethel

Hat der TA geröngt oder woher weiss man, dass es ein Bandscheibenvorfall ist? Cortison ist entzündungshemmend, aber m.E. nicht schmerzstillend und er wird starke Schmerzen haben. Ich will dir keine Angst machen, aber bei unserer Hündin war es genau so, erst Beschwerden beim laufen und dann legte sie sich hin und konnte (oder wollte) nicht mehr aufstehen. Nach 2 Nächten und 1 Tag haben wir dann unsere TÄ kommen lassen und sie erlöst, sie war 13 und ein großer Mischling.

Wenn es nicht unbedingt nötig ist, geh mit dem Hund so wenig wie möglich raus im Moment. Ich drücke euch die Daumen, dass es wieder wird.

Evtl. nochmal einen anderen TA aufsuchen?!

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