Hallo zusammen, ich bin Ausländer und zwar aus Südkorea. Ich habe am 8.11 Testdaf Prüfung, die mir sehr wichtig.köntten Sie bitte mein Text korrigieren?

2 Antworten

Hier bitte sehr:

"Das Thema Studentenleben steht seit einiger Zeit in der öffentlichen Diskussion. Nicht nur in Deutschland denkt man darüber nach, wie man für dieses Problem eine Lösung finden kann. Es gibt viele Möglichkeiten das Studium zu finanzieren. Die vorliegende Grafik mit dem Titel "Studentenleben" umfasst den Zeitraum des Jahres 2006. Als Quelle wird das HIS genannt. Die Angaben erfolgen in Zahlen. Es gibt zwei Gegenstände. 

Erstens, wie die Studierenden das Geld bekommen. An der Spitze stehen hierbei die Eltern mit 90. Dahinter der Verdienst durch eigene Arbeit mit 60. Auf dem dritten Platz folgen BAFöG-Förderung mit 29. Desweiteren gibt es Kredite, sowohl von Banken, als auch von Privatpersonen mit nur 1. 

Der zweite Gegenstand betrifft die durchschnittlichen Monatsausgaben. Am meisten geben die Studierenden für die Miete aus. Danach folgen die Kosten für Lebensmittel mit 119 Euro Unterschied. Drittens die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel. 

Damit sich Studierende ihr Studium überhaupt leisten können, bietet die Bundesregierung eine sogenannte Förderung - das BAFöG - an. Hierbei gibt es Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, dass man ein Studium betreiben kann, ohne wirtschaftliche Einschränkungen. Vielen Studierenden wird dadurch überhaupt erst die Möglichkeit geschaffen zu studieren. Auch sind die Zinsen beim BAFöG niedriger als bei einem normalen Kredit oder nicht einmal vorhanden. Auf der anderen Seite muss man dieses BAFöG-Geld irgendwann auch wieder an den Staat zurückzahlen. Zwar nur mit einem geringen Zins, aber immerhin. Dies kann einigen Studierenden Kopf zerbrechen bereiten.

In meinem Heimatland, in Südkorea, gibt es ebenfalls eine gewisse Förderung für Studierende. Diese enthält, bis die Studierenden die Universität verlassen, keinen Zinssatz. Da die Studiengebühren hierzulande teilweise bis zu 3000 Euro pro Semester betragen, können sich viele Menschen gar kein Studium von sich aus leisten. Dank dem Förderungsprogramm gibt es also nun immer mehr Menschen, die endlich einen Abschluss erlangen können. Trotzdem müssen die Studierenden nach erlangtem akademischen Abschluss die Förderungskosten begleichen, inklusive hohem Zinssatz. Daher ist das Förderungsprogramm immer noch kontrovers zu betrachten. Ich persönlich tendiere zum BAFöG."

LG

Das Thema Studentenleben steht seit einiger Zeit in der öffentlichen Diskussion. Nicht nur in Deutschland denkt man darüber nach, wie man für dieses Problem eine Lösung finden kann. Es gibt viele Möglichkeiten das Studium zu finanzieren. Die vorliegende Grafik mit dem Titel "Studenten leben" umfasst den Zeitraum 2006. Als Quelle wird HIS genannt. Die Angaben erfolgen in Zahlen. Es gibt zwei Gegenstände. Eins ist, wie Studenten das Geld bekommen. An der spitze stehen Eltern, mit 90. Auf dem zweiten Platz eigene Arbeit, mit 60. Der dritten platz folgt mit BAföG-Förderung, mit 29. An der nächsten Stelle stehen Kredite von der Bank und Kredite von Privatpersonen mit nur 1. Der Rest sind durchschnittliche monatliche Ausgaben. Für Miete und Nebenkosten geben die meisten Studenten aus. Danach folgen Lebensmittel mit 119 Euro Unterschied. Als Drittes steht das Verkehrsmittel. Für Unterstützung des Studium der Studenten, führt die Deutsche Regierung eine Politik aus, das sogenannte BAföG. Da gibt es Vor- und Nachteile. Vorteil ist, dass irgendwer sich mit dem Studium beschäftigen kann, ohne finanzielle Schwierigkeiten. Vor allem können Studenten, die finanziell unterstützt werden müssen, nun auch an der Uni studieren. Ausserdem ist der Zins niedriger als bei Banken. Auf der anderen Seit bedeutet BAföG nicht gleich freies Studium. Die Leuten, die von der Regierung geholfen wurden müssen zurück zahlen, dazu mit Zins. Das kann den Studenten schwer werden, obwohl die Zinsen nicht zu hoch sind. In meinem Heimatland Süd Korea, gibt es auch ein Programm,welches Studenten Unterstützung anbietet. Bevor die Studenten von der Uni abgehen, gibt es keinen Zins. Üblicherweise konnten viele Studenten nicht studieren, weil die Studiumgebühr ungefähr 3000 Euro pro Semester beträgt. Dank diesem Programm, konnten mehr Menschen ein Studium absolvieren. Trotzdem müssen beim Abschluss die Kosten zurückbezahlt werden und das mit hohen Zinsen. Daher ist das Programm brisantes Thema. Es ist verständlich, dass mit diesem Finazierungsprogramm Menschen mehre Chance ergreifen können. Aus diesen Gründe ich stimme BAföG zu.

Ich stelle keine Garantie, aber so ist es auf jeden Fall korrekter :)

Lieben Gruß

Maria

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