Hallo zusammen ,ich benötige hilfe bei meiner Hausarbeit in strafrecht. es geht um ie ärztliche hilfeleitung beim selbstmörder, trotz der patientenverfügung?

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1 Antwort

Bist Du dir sicher, dass Du Jura studierst? Ich hoffe die Hausarbeit sieht nicht genauso aus wie Deine Frage was Grammatik und Rechtschreibung angeht. Sonst kannst Du die Abgabe gleich ganz sein lassen. Am besten wäre es wenn Du den genauen Sachverhalt noch einmal postest, da fehlen einige Elemente.

Der Arzt hat sich durch die Injektion gem. §§ 223, 224 StGB strafbar gemacht, wenn er von der Patientenverfügung wusste.  Im Rahmen des objektiven Tatbestands ist zu diskutieren, ob ärztliche Heilangriffe tatbestandlich sind. Im Rahmen der Rechtswidrigkeit ist dann darauf einzugehen, dass es an einer rechtfertigenden Einwilligung fehlt.

Wusste der Arzt nicht von der Patientenverfügung, hat er sich nicht strafbar gemacht. Er handelte dann wohl ohne Schuld (ETBI). Der Sohn hätte sich dann allerdings wegen gefährlicher Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft strafbar gemacht.

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