Hallo, wir haben eine riesige Briefmarkensammlung geerbt, insgesamt 44 Umzugskartons. Wo kann man die am besten und seriös hinspenden?

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10 Antworten

Die schon genannte Bethel-Stiftung nimmt tatsächlich Marken als Spenden. Dabei geht es im Prinzip aber um Marken, die noch nicht abgelöst sind, weil Behinderte durch das Ablösen der Marken so einen Arbeitsplatz haben.

Natürlich wäre es auch möglich, die Marken zuerst zu verkaufen und das so erworbene Geld dann erst zu spenden. Dies hielte ich für sinnvoll, weil Sie so ganz direkt bestimmen können, wohin die Spende geht.

Von gewerblichen Ankäufern aus Zeitungsanzeigen u.ä. würde ich abraten, denn die handeln natürlich im eigenen Gewinn-Interesse. Sollte es in Ihrer Nähe einen Briefmarkenverein geben, dann gehen Sie doch mal zu einem der Treffen und schildern die Situation. Ein paar Fotos könnten Sie vielleicht vorher noch machen.

Ein ambitionierter Sammler könnte sich die Sammlung dann mal ansehen um erst mal einen Überblick zu bekommen, ob überhaupt wertvolle Marken dabei sind.

Es gibt übrigens in den meisten Büchereien auch Briefmarkenkataloge, vom genannten Wert sind etwa 5 bis 30 % der übliche Verkaufspreis, bei wertlosen Marken erhält man aber nicht mal den, weil sich kein Käufer finden wird.

Die Preise für Marken sind in den letzten Jahren enorm gefallen, z.T bis zu 30 %, weil es immer weniger Sammler und immer mehr Verkäufer gibt, die Sammlungen geerbt haben.

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Spenden? Vielleicht solltet ihr erstmal abklären, was die Wert ist bzw. was einzelne Marken Wert sind- da gibt es ja teilweise Marken, die mitunter im drestelligen Tausenderbereich gehandelt werden.
Ob ihr solche Schätze dabehi habt, ist eher unwahrscheinlich (aber nicht auszuschließen)- aber vielleicht können da schon Marken oder Serien dabei sein, die um die 1000€ Wert sind.

Spenden würde ich das nicht. Ich habe für eine kleine Zigarrenschachtel voller Marken (geerbt von meinem Vater) mit erheblichen Gebrauchspuren 350€ bekommen.

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Man sollte mit seinen Meinungen erst mal auf dem Teppich bleiben, und keine falschen Hoffnungen verbreiten.  Wenn es sich um Ausländisches Markenmaterial handelt, dass ist nicht sehr gefragt. Gewerbliche Händler zahlen kaum was dafür. Bei 44 Kartons, gehe ich mal von Ausland aus. Kannst du bitte Bilder einstellen zum drüber schauen, um mir eine Meinung zu bilden.

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versuche ein Briefmarken Geschäft zu finden. vielleicht nehmen dir das ab. kommt aber darauf an, was für Briefmarken es sich handelt.

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Hinspenden? Lass die Sammlung zuerst berwerten. Briefmarkenhändler Angebote einholen. Was ist in dieser Branche schon seriös? Habe meine ähnlich verkauft!

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Als Spende würde ich Ihnen die Stiftung Bethel ans Herz legen. Dort schafft sie Arbeit (beim Sortieren) und der Verkaufserlös ist sozial angelegt.
https://www.bethel.de/startseite.html

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Suche im Netz erst mal nen Gewerblichen händler in deiner nähe. Du kannst auch probieren alles an einen ( oder mehrere ) Philatelisten zu verkaufen, wenn alles nichts hilft kannst du immer noch Spenden.

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Ggf. bietet sich auch eine Versteigerung durch ein Auktionshaus an. 

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Am besten spendest du die mir, falls du sie nicht mehr benötigst.

Bei Interesse einfach anschreiben.

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