"Hallo, wie gehts?" oberflächliche Begrüßungsfloskel?

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7 Antworten

Man täuscht Interesse an der Person vor und lügt bei dieser Frage, wird aber ebenfalls bei der Antwort : Danke gut, belogen. Desweiteren muß nicht jeder wissen, wie es einem geht, daher diese Höflichkeitsfloskeln.

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Eine Form von Höflichkeit in einer Stressgeplagten, von burnout befallenen Gesellschaft. Keiner hat Zeit sich um die Mitmenschen zu kümmern, weil jeder selbst genug an der Backe hat. Auf diese Floskel könnte man tatsächlich verzichten.

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doch - in einer beziehung zB kannst du das durchaus ernst meinen. allerdings fragen die meisten leute dann nciht "wie geht es dir" sindern die bemerken dann das es dir schlecht geht. nur im chat machen es die meisten SO : "wie gehts" -> "gut" (eig scheiße ^^) ansonsten... kenn ich das gar nicht das man sich so begrüßt :P [bin ich froh drüber - wenn mans eh nciht wissen will soll man nicht fragen --..--]

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Ja, warum fragt man, wenn man es nicht ernst meint? Ich meine es immer ernst, wenn ich es frage, aber die anderen reagieren selten darauf. Fragt mich jemand, wie es mir geht, antworte ich doch glatt - was die anderen dann irritiert. In so fern stimmt Deine Beobachtung.

Mehr noch als das "wie geht's" kann man auch das "Hallo" mal kritisch hinterfragen. Irgend jemand hat mal gesagt: Jedesmal, wenn man "Hallo" sagt, verpasst man die Chance, jemandem einen "Guten Tag" zu wünschen.

Das leuchtete ein - daran halte ich mich. Dann hat sich das mit dem "wie geht's" meist erledigt.

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Bei Bekannten ist das nur eine oberflächliche Begrüßung, um in's Gespräch zu kommen. Und da antwortet man gewöhnlich mit "gut".

In England ist das soviel ich weiß auch eine Art "Höflichkeitssache", nur positiv auf diese Frage zu reagieren.

Bei Freunden antworte man (ich und diese zumindest) eigentlich immer ehrlich und fragt auch wirklich ernst gemeint nach dem Wohlergehen des anderen. Da ist es auch kein Problem, wenn jemand "nicht so gut" antwortet, denn für was hat man schließlich Freunde? ;)

Bei Fremden oder nur Bekannten ist das dann wieder eine andere Sache- weder die interessieren sich wahrschinlich ernsthaft für die Probleme des Gegenübers, noch möchte man ihnen seine Sorgen wirklich anvertrauen ^^.

lg! :)

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Es ist halt eine rethorische , allgemein gebräuchliche und meiner Meinuung nach auch unnotwendige Floskel Es steht hinter ihr selten der Wunsch über das Befinden seines Gegenübers aufgeklärt zu werden .Leider kenne ich keine brauchbare Alternative . .Wünsch dir einen schönen Abend

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Wenn ich nicht wissen will,wie es einem geht,frage ich nicht. Wenn mich jemand fragt wie es mir geht,sage ich wie es mir geht. Gehts mir schlecht,sage ich es und wenn es mir gut geht sage ich es auch. Menschen die es ernst mit dieser Frage meinen,fragen nach warum es einem nicht gut geht.

LG wertfrei

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