Hallo, wer kann mir helfen einen Umstellungsantrag für die Rehaklinik zu stellen?

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2 Antworten

Da muß der HAUSARZT bzw. der behandelnde Facharzt ein medizinisches eindeutiges Statement abgeben - und dies in schriftlicher Form. Das reichst Du dann wieder bei der genehmigenden Stelle ein mit dem (schriftlichen) Hinweis, daß Wartezeiten keinen Hinderungsgrund für etwas längere Wartezeiten darstellen. Auch dieser Punkt sollte in diesem Statement durch den Arzt dahingehend erklärt/begründet werden, daß die Heilungschancen (Erfolgsquote) dadurch nicht beeinträchtigt wird. Sollte sich die genehmigende Stelle abermals dem Klinikwunsch verweigern, gehst Du mit diesem Bescheid abermals zum Arzt und dann zu einem Fachanwalt für Sozialrecht. Solltest Du auf Hartz IV sein oder AG I beziehen, empfiehlt sich der Gang vor dem Anwalt zu der Rechtspflege des ortsnächsten Amtsgerichtes. Die Rechtspflege prüft Deine Klageabsicht auf Erfolgschancen und und stellt Dir - Voraussetzungen erfüllt - eine PKH-Schein aus. (Prozeß Kosten Hilfe). Dieser deckt das Anwaltshonorar zumindest für den beginnenden Schriftverkehr ab. Sieht der Anwalt gute Klageerfolgsaussichten, wird er diesen Weg (Klage) beschreiten und honorarseitig mit dem AG abrechnen. Das kann im günstigsten Falle eine (juristische) Durchsetzung Deines Anliegens zum Nulltarif ermöglichen. VIEL ERFOLG !! VG Peeder

du solltest mal überlegen! Eine Rha-Maßnahme muß bis spätestens 14 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus angetreten werden. Wenn die Klinik belegt ist, dann kannst du da eben nicht hin. Da hilft dann auch kein Widerspruch. Du kannst aber auf die Reha verzichten!

Sorry, es geht um eine Psychosomatische Reha, also nicht nach OP oder so.

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