Hallo, wer kann mir das auf elbisch übersetzten und mir auch in Tengwar schreiben?

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4 Antworten

Ich gebe nicht auf:

Ú-awarthon.

Ich gehe meinen Weg:

Padon rád nîn.

"rád" müsste hier die richtige Variante von "Weg" sein. Ich habe es vereinzelt auch schon mit Zirkumflex ("Dach") über dem a geschrieben gesehen (so wie bei "nîn"), bin aber nicht sicher, ob dies ein Fehler ist. Ich kenne rád mit einem Akut (´) als Akzentzeichen, auch der Aussprache nach müsste es ein Akut sein.

Vorsicht mit dem Begriff "Weg":

In Sindarin werden eine ganze Reihe unterschiedlicher Arten von "Weg" unterschieden - das geht von "schmaler Weg" (bâd) und "unbefestigter Weg" (bata) über "Pfad" oder "Steig" (lond), "Straße" (gepflastert = othlonn bzw. men) bis hin zum "Irrweg" (mist), den man gehen könnte, der Reise, dem Weg, den man zurück legt im Sinn einer Distanz o. Strecke (lend) oder dem persönlichen und sinnbildlichen Weg, den man im Leben macht (rad / rado / rada).

Seinen Weg machen", "seinen Weg finden" - dies ist im Grunde das, was Du sagen willst, denn es ist hier keine gegenständliche Straße gemeint, die durch Gegenden führt, sondern ein sinnbildlicher Weg, ein Lebensweg. Dieser ist mit "rada" oder "rado" bezeichnet.

Tengwar:

Bei den Tengwar gibt es zwei Systeme, beide führen zu unterschiedlichen Ergebnissen in der Schreibweise für dieselben Sätze. Ich habe kein "Werkzeug" parat, um Dir die Worte hier für beides zu übersetzen und hier in Tengwar zu posten und müsste hier im Netz erst suchen, ich müsste es daher aufschreiben, abfotografieren und hier hochladen.

Wir haben auf GF eine oder zwei Fachfrauen für Tengwar, deren Name mir aber nicht bekannt ist. Du findest sie als Antwortende unter den Tengwar- und Übersetzungsfragen Sindarin => Tengwar. Sieh einmal nach, es sind nicht allzu viele.

Nach Tabellen im Net würde ich an Deiner Stelle die Sindarin-Sätze nicht auf eigene Faust in Tengwar umschreiben; Du müsstest hierzu die Sindarin-Aussprache kennen, da die Tengwar nicht nach Buchstaben, sondern gesprochenen Lauten zugeordnet sind - diese kann ich Dir hier schlecht schriftlich wiedergeben, da ich Sind. zwar sprechen kann, aber absolut NULL Lautsprache beherrsche. Sorry!

Wenn Du es allein versuchen möchtest, würde ich Dir die Aussprache insbesondere von Ú-awarthon hier irgendwie beschreiben.

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Wenn du deinen Text nur in Tegwar-Schrift haben willst, kannst du es mit einer Schriftart versuchen: http://www.fontspace.com/johan-winge/tengwar-annatar

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Kommentar von MissMarplesGown
12.02.2016, 23:32

Dies hat aber mit Tolkiens Tengwar nichts zu tun, es ist nur eine Nachahmung der Optik. Die Original Tengwar erhalten ihre unterschiedlichen Akzente über den Zeichen durch das Aufsetzen der im Sindarin-Wort enthaltenen Vokale auf die vorangegangenen oder nachfolgenden Tengwar-Konsonanten. Dies ist mit den Font-Schriften nicht zu machen. Für ein Tattoo ist eine solche Imitation von Tengwar nicht so schön - und auch nicht nötig, da man das auch gleich richtig schreiben kann. Es gibt einige Leute im Net, die mit der Umsetzung in Original Tengwar zuverlässig helfen - auch für Tattoos.

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Wie willst du prüfen bzw. wissen, ob die Übersetzung richtig ist, ob sich vielleicht sogar jemand einen Scherz mit dir erlaubt und dir etwas ganz anderes als angebliche Übersetzung schreibt?

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Kommentar von zoya1969
09.02.2016, 13:55

keine Ahnung

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