hallo! wer hat informationen zum magenband

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9 Antworten

Hallo, ich 2003 eine Gastro-Banding-OP machen lassen, die Kosten übernahm nach mehreren Untersuchungen die Krankenkasse. Innerhalb von 2 ahren habe ich mich halbiert (von 140 auf 70 kg). So einfach, wie sich das anhört, ist es nicht. Ich habe mein Band so stellen lassen, daß Flüssigkeit und breiige Nahrung durchgeht, d.h. der Magen hat die Größe eines Schnapsglases, es paßt kaum etwas hinein, wenn man falsch oder zuviel ißt, kommt es zurück. Da kein Hungergefühl mehr vorhanden ist, kann man sich gut daran gewöhnen und die Portionen für sich selbst bestimmen. In mehrwöchigen Abständen gehe ich bis heute zur Betreuung in die Klinik (ambulant). Nach Erfolg hat die Krankenkasse auch die Kosten für die Entfernung der großen Bauchschürze übernommen, die ich voriges Jahr machen ließ. Nächste Woche laß ich mir mein Band wieder enger stellen, weil man immer der Gefahr läuft wieder zuzunehmen. Fazit dieser ganzen Sache: Ich bin für mich begeistert, habe ein ganz neues Lebensgefühl bekommen, gehe viel zum Sport, auch viele gesundheitliche Fortschritte (muß meinen Diabetes nicht mehr Spritzen). Bis heute kann ich kein Fleisch essen, warum nicht?-ich vermisse es nicht. Die Eß-Erfahrungen sind aber sehr unterschiedlich, ich habe mit wahnsinnig viel Eis gegessen und abgenommen.Wichtig ist, einen erfahrenen Arzt und gute Klinik zu finden, auch wegen der Nachsorge, die u.u. ein Lebenlang andauert (ich behalte das Band immer).

also nun meine geschichte zum magenband...

also ich bin 22 hatte anfang des jahres ein gewicht von 133 kg... ich entschied mich für das magenband... bewilligung innerhalb 5 min von der krankenkasse ( lebe in österreich ) bekommen... naja mit einem bmi von 40 is das eh klar, da bekommt man das ohne zucken.. der termin stand fest und ich musste noch zum lungenarzt und hausarzt untersuchungen machen lassen.... dummerweise war ich weihnachten krank und im feb die op. dazu später mehr ich wurde an einem freitag operiert und samstag ging es mir super und ich durfte heim.... von stunde zu stunde ging es mir dann aber schlechter... ich hatte solche bauchschmerzen... ich schob das auf die op und dachte das is normal so.. es wurde sonntag, montag dienstag... zu den bauchschmerzen kam auch noch atemnot dazu... mittwoch früh bin ich sofort zum arzt.. der sagte ich muss sofort ins krankenhaus... ich kam da an und wurde sofort auf der intensivstation aufgenommen... da verbrachte ich ca ein monat.... am magenband hatte ich ein abszeß gebildet ( daher die bauchschmerzen ) und eine miese fiese eitrige lungenentzündung,. das magenband wurde entfernt,.... ich war echt am ende meine kräfte und die ärzte hatten mich auch schon mehr oder weniger abschrieben.... kurz gesagt ich hab schon das licht am ende des tunnels gesehen. in der zeit hab ich 15 kg verloren. eh klar hab fast drei wochen nix gegessen....

und jetzt am ersten sep 08 hab ich es nochmal gemacht... und jetzt hab ich ein monat das magenband und 7 kg verloren... supi....

ich geb wirklich jedem dem rat das ihr alle untersuchungen macht und seit euch sicher das ihr gesund seit einige monate vor der op.... weil so ne verschleppte erkältung kann wirklich böse folgen haben. schaut mich an ;-) das wünsche ich echt niemanden

Es gibt mittlerweile eine bessere Möglichkeit, nämlich den Magenballon. Hier wird keine OP benötigt, ich habe selbst einen eingesetzt bekommen und der Erfolg hat mich absolut überzeugt. Recht gute Infos hierzu gibts unter http://www.magenballon-ueberblick.de

Das Problem kenne ich. Habe 20 Jahre lang durch JEDE Methode immer wieder Gewicht abgebaut und danach umso mehr wieder drauf bekommen. In diesem Jahr habe ich nun erstmalig kontinuierlich 10 kg abgenommen mit weiter fallender Tendenz :-) Ich schaffe es, weil ich die Lebensmittel meide, die nicht zu meiner Blutgruppe passen. Zusätzlich esse ich jeden Morgen 1/4 frische Ananas.

Ein Magenband ist ein erheblicher Eingriff und nicht ganz ohne, wie roequas schon geschildert hat. Zu solch einem extremen Mittel würde ich erst greifen, wenn ich mindestens 110 kg auf den Rippen hätte.

Hallo ich habe am 15.11.07 In Frankfurt Sachsenhausen ein Magenband bekommen abnahme toll aber es ist ein langer steiniger Weg von dem Antrag bei der Krankenkasse bis zur OP geb gerne Infos weiter gruß carola

magenbänder macht man nur bei extremfällen. diese operation ist sehr gefährlich und nicht wieder rückgängig zu machen.

ich hab meine besten erfahrungen gemacht, wenn ich ab 14 uhr gar nichts mehr gegessen habe, nicht mal mehr joghurt und abends zumindest ein paar schritte spazieren gegangen sind. das langt schon. wirst sehen die pfunde schmelzen.

Hast du morgens ganz normal gegessen oder auch darauf geschaut ,hat man da nicht den ganzen mittag hunger ohne ende oder legt sich das mit der zeit wie viel kg hat du so abgenommen in was für einer zeit ?

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@pauline

ja morgen ist das wichtigste essen ich hab da immer zwei scheiben brot oder toast mit marmelade gegessen, mittags eine portion irgendwas. das durfen auch ruhig mal nudeln sein oder irgend was leckeres. wichtig ist nur abends spätestens ab 16.00 gar nix mehr essen. auch wichtig viel trinken. hab das natürlich nach rücksprache und unter aufsicht meines arztes gemacht. hab in 3 monaten 40 kilo abgenommen bei 160 kilo ausgangsgewicht. einmal in der woche hab ich mir was süßes gegönnt. ein stück torte oder ein schokoriegel. wiegen nur 1 mal pro woche.

der magen wird auch kleiner mit der zeit. abends is natürlich schon hunger da, aber da muss man durch. abends braucht man keine energie mehr. und der erfolg gibt recht.

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@thebrain

hab auch xenical genommen. natürlich unter ärztlicher überwachung.

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Im Ärzteblatt wurde das Thema "Methoden und Ergebnisse der Adipositaschirurgie" ausführlich behandelt. http://www.aerzteblatt.de/lit.3807

Ich kann Dir nur empfehlen, mal in diese Abnehmforen zu gucken, ua hier: http://www.abnehmen.com/diaet/forum/magenverkleinerung-magenband-magenballon_14.html

Da findest Du viele Erfahrungsberichte.

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