hallo was genau bedeutet " bei wiederholten Auffälligkeiten unter Alkoholeinfluss " wenn es um eine angeordnete MPU geht?

7 Antworten

Hallo FrageFuxxxx,

dein Onkel gilt als Ersttäter. Er muss ja nicht zur MPU weil er wiederholt mit Alk. am Steuer auffällig geworden ist (die Fahrt vor 4 Jahren hat keine Bewandnis da dort noch nicht einmal eine OWI vorlag), sondern weil er anscheinend in einem Bundesland lebt, indem die MPU nun schon ab 1,1‰ angeordnet wird (das ist z.B. in Ba-Wü oder Bayern der Fall).

Das auf der Internetseite eurer Stadt noch etwas mit 1,6‰ steht ist wohl darauf zurückzuführen das die Informationen noch nicht aktualisiert wurden.

Gruß Nancy

danke für deine antwort :-)

du hast recht,er ist ersttäter,das haben wir heute aus seiner Führerschein akte entnehmen können.

die akte ist seid 15 jahren lupen rein gewesen bis jetzt zu dem aktuellen fall von dem ich hier schreibe.

und wir kommen aus NRW Gelsenkirchen

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@FrageFuxxxx

Hallo FrageFuxxxx, ja, seit neuestem zählt wohl nun auch NRW zu den Bundesländern die eine MPU ab 1,1‰ fordern :-( Dabei wird es wohl nicht bleiben, sondern es werden nach und nach alle Bundesländer mitziehen....

Danke für dein Kompliment :-)

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@nancycotten

nein nicht NRW zählt zu den Bundesländern.auf jeden fall noch nicht GANZ NRW.das haben wir heute aus erster Hand erfahren.und selbst die kumunnen in NRW die das durchsetzen wollen MÜSSEN das noch garnicht durchsetzen.die machen das einfach.die könnten und dürften die MPU Anordnung von meinem onkel ohne Probleme zurück ziehn...die WOLLEN ganz klipp und klar einfach nicht :-(

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also,,in der ersten frage die man hier stellen darf hat man leider nicht viele zeichen um etwas ausführlich zu beschreiben.

der fall ist so:seid 15 jahren den FS.noch nie eine strafe bekommen wegen Trunkenheit am steuer und auch keine punkte,ebendso ein lupenreines führungszeugniss

AUßER vor ca.4 jahren angehalten worden..pusten..Alkohol pegel noch im grünen Bereich..weiter fahren ohne Probleme.

jetzt der aktuelle fall:vor 8 Monaten mit 1,2 angehalten worden.strafe 8 Monate Fahrverbot und Führerschein entzug und 1300 euro Geldstrafe.

nach antrag auf wieder Erteilung der fahrerlaubniss wurde eine MPU angeordnet da nach aussage vom amt die 1,1 P erreicht waren.

auf der Internet seite unserer Stadt steht aber folgendes:

In bestimmten Fällen muss die Eignung zusätzlich durch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nachgewiesen werden:
•bei wiederholten Auffälligkeiten unter Alkoholeinfluss
•wenn bei einem “Ersttäter” eine Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr festgestellt wurde
.

jetzt die eigendliche frage,ist man jetzt in diesem fall wiederholungstäter oder ersttäter?

und steht die fahrt wo man weiter fahren durfte auch in der führerscheinakte und wird mit bewertet?

vielen dank

p.s es geht nicht um mich sondern um meien onkel

entschuldigt bitte.bin neu und hatte das eigendliche Feld für meine frage übersehn.darum ist der beitrag doppelt.wird nicht nochmal vorkommen.sorry

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Hallo!

Wen's um deinen Onkel geht, weist du ja nicht, ob er wiederholt aufgefallen ist.

Ein Onkel von mir ist am Alk krepiert -- hatte bis zum Schluß den Führerschein. Ich bin wiederholt aufgefallen -- das habe ich nicht auf ein Schild geschrieben und bin damit durch die Fußgängerzone gelaufen.

Und 1300€ Strafe für "Ersttäter" und bei dieser Fahrt ist sonst nichts passiert ist auch nicht realistisch.

Gruß

ich kenne meinen onkel sehr gut und nein,er hat kein alk Problem.

wir waren heute seine Führerschein akte einsehn und die ist seid 15 jahren lupen rein.0 einträge.weder wegen alk,noch wegen roter Ampel oder zu schnellen fahrens.einfach NIX!!!

das einzigste was darin aufgeführt ist, ist die aktuelle Sache von jetzt.

und auch das schreiben vom gericht habe ich gelesen,8 Monate Fahrverbot und 1300 euro strafe.

alles was ich sage ist Tatsache.

und zur info,wir kommen aus NRW Gelsenkirchen

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